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Diskriminierungsklage: 1,5 Millionen Frauen gegen Wal-Mart

Wal-Mart steht eventuell die größte Sammelklage in der US-Geschichte bevor: Bis zu 1,5 Millionen Mitarbeiterinnen der Supermarkt-Kette könnten sich einer Diskriminierungsklage anschließen, die nun von einem Gericht zugelassen wurde.

Die weltweit größte Einzelhandelskette Wal-Mart hat in den USA im Streit um mögliche Diskriminierungen weiblicher Mitarbeiter vor Gericht eine schwere Niederlage erlitten. Nach einem Bericht des "San Francisco Chronicle" ließ ein Berufungsgericht in San Francisco eine entsprechende Massenklage von Mitarbeiterinnen wegen Benachteiligung gegenüber ihren männlichen Kollegen zu.

Die Richter bekräftigten damit ein früheres Urteil aus dem Jahr 2004. Damals hatte ein Bundesrichter eine 2001 von sechs Frauen eingereichte Diskriminierungsklage als Sammelklage zugelassen. Wal-Mart war gegen dieses Urteil in Berufung gegangen.

Die Zulassung der Sammelklage bedeutet nun, dass sich über 1,5 Millionen Wal-Mart-Mitarbeiterinnen der Klage anschließen können. Es wäre damit der größte private Bürgerrechtsfall in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

In der Klage wird Wal-Mart Diskriminierung vorgeworfen: Weibliche Angestellte seien bei Beförderungen übergangen und in vergleichbaren Jobs schlechter bezahlt worden als ihre männlichen Kollegen. Mehr als 700.000 der etwa 1,2 Millionen Wal-Mart-Mitarbeiter im Bezugsjahr 2001 waren Frauen.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(