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Umfrage: Schlechte Noten für die Deutsche Bank

Mittelständische Unternehmen sind mit der Kreditpolitik von Banken und Sparkassen nicht zufrieden. Bei einer Umfrage erhielten die Institute nur eine knapp befriedigende Gesamtnote.

Bei einer Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) unter 980 Firmen erhielten die Institute nur eine knapp befriedigende Gesamtnote. "Der Verlierer ist mit weitem Abstand die Deutsche Bank", sagte ASU-Chef Max Schön. Das Institut habe sich vom Mittelstand verabschiedet und schneide in der Bewertung mit einer Note von 4,4 am schlechtesten ab. Lediglich bei großen Unternehmen mit über 500 Beschäftigten verdiente sich der Branchenprimus gute Noten. An der Spitze des von den Mittelständlern erstellten Ratings stehen die Sparkassen und Genossenschaftsbanken. HypoVereinsbank, Dresdner Bank und Commerzbank rangieren im Mittelfeld.

Gefragt wurde nach der Mittelstandsorientierung, der Betreuungsqualität sowie den Konditionen in der Firmenfinanzierung. Kritisch sehen die Unternehmer vor allem die fehlende Transparenz bei Kreditentscheidungen. Auch in diesem Punkt schnitt die Deutsche Bank besonders schlecht ab. Die Firmen verzeichnen insgesamt eine nachlassende Bereitschaft zur Kreditvergabe durch die Institute. Auch bei den Sparkassen hätten es Betriebe mit weniger als 50 Beschäftigten zunehmend schwer, erläuterte Schön. Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sich der Zugang zu Krediten seit dem Jahr 2000 erschwert habe. Mehr als 60 Prozent gehen davon aus, dass dieser Trend im kommenden Jahr anhalten wird. Nur drei Prozent sprachen von einer erleichterten Darlehensvergabe.

Die Banken könnten mit ihrer Krise nicht umgehen, kritisierte Schön. Dies sei der Hauptgrund für die Entwicklung. Die neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel II würden als Begründung für eine veränderte Geschäftspolitik nur vorgeschoben. "Dem deutschen Mittelstand geht das Fremdkapital aus", warnte der ASU-Präsident. Die Betriebe wollen auf die Entwicklung reagieren. 62 Prozent planen eine Erhöhung ihres Eigenkapitals, ein Drittel Verbesserungen im Management und 37 Prozent wollen den Banken mehr Einblick in ihre Geschäftspolitik gewähren.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(