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BMW, Daimler, BASF: Deutsche Firmen reagieren auf Unruhen in Ägypten

Deutsche Konzerne reagieren auf die anhaltenden Massenproteste in Ägypten: Die deutschen Unternehmen BASF, Daimler und BMW haben ihre Produktion in Ägypten vorerst eingestellt.

Die Unruhen in Ägypten lähmen immer mehr Fabriken deutscher und internationaler Konzerne. Der Chemieriese BASF kündigte am Montag an, seine Produktion in dem Land vorerst ruhen zu lassen. Auch in den Werken der Autobauer Daimler und BMW stehen die Bänder still. Der Chef des Energiekonzerns E.ON, Johannes Teyssen, warnte in einem Reuters-Interview davor, nun einen Flächenbrand in den arabischen Ländern herbeizureden.

BASF beschäftigt nach eigenen Angaben in Ägypten etwa 100 Menschen. Neben Marketing- und Vertriebsbüros unterhält der Konzern auch eine Produktion in Kairo, die Bauchemikalien für Kunden vor Ort herstellt. Auch die etwa 150 Mitarbeiter des Duft- und Aromenherstellers Symrise mussten am Montag nicht zur Arbeit kommen, da die Betriebe in Kairo geschlossen blieben. Eine Sprecherin von ThyssenKrupp erklärte, die Beschäftigten sollten bis auf weiteres zu Hause bleiben.

Daimler kündigte an, mehrere Dutzend deutsche Mitarbeiter auszufliegen. Die Produktion von Pkw ruht seit Sonntag. BMW hatte sein Montagewerk am Rande Kairos bereits vergangenen Woche angehalten. Der Autozulieferer Leoni musste die Produktion in seinem Werk mit 4000 Mitarbeitern ebenfalls einstellen, weil nur wenige Angestellte den Weg ins Werk schafften. Volkswagen stoppte wegen der unsicheren Lage die Lieferung von Fahrzeugen nach Ägypten.

Der Energiekonzern RWE hatte zwar am Sonntag rund 90 Mitarbeiter und Angehörige seiner Öl- und Gasfördertochter Dea nach Deutschland ausgeflogen. Konzernchef Jürgen Großmann betonte aber, die Produktion sei nicht beeinträchtigt. Zudem plane RWE keinen kompletten Rückzug und betrachte sein dortiges Engagement als langfristig. RWE Dea beschäftigt am Nil rund 150 Mitarbeiter und betreibt außerdem ein Joint Venture mit der Staatsgesellschaft EGPC zur Ölproduktion im Golf von Suez.

E.ON-Chef Teyssen trat dem Eindruck entgegen, dass sich die Unruhen in Ägypten und Tunesien über die ganze Region ausbreiten und die Energiemärkte in Turbulenzen stürzen könnten. In beiden Ländern handele es sich um spezielle Konflikte, die nicht auf andere Länder übertragen werden könnten, sagte er zu Reuters.

Für die ägyptische Wirtschaft werden die Unruhen allerdings immer mehr zur Belastung. So stellten auch der niederländische Bierbauer Heineken und der japanische Autohersteller Nissan ihre Produktion ein. Die britische Bank Barclays schloss nach einer Empfehlung der ägyptischen Zentralbank ihre 65 Filialen. Im Hafen von Suez gerieten die Abläufe ins Stocken. Der Verkehr durch den Suezkanal floss dagegen offiziellen Angaben zufolge nach Plan.

Die ägyptische Börse blieb am Montag weiter geschlossen, nachdem der Leitindex in den zwei Tagen nach Ausbruch der Proteste vergangenen Woche um 16 Prozent gefallen war.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(