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Neues Gründerzentrum in Berlin: Google unterstützt Startup-Szene

Junge kreative Internet-Unternehmen gelten als Hoffnungsträger für die Volkswirtschaft. In Berlin entsteht im nächsten Jahr eine Art Campus für Startups - ein Gründungspartner ist Google.

Google will junge Internet-Unternehmen in Deutschland in den nächsten drei Jahren mit einer Million Euro unterstützen. Der Internet-Konzern wird sich in dem zurzeit entstehenden Startup-Zentrum "Factory" an einem Förderprogramm beteiligen, bei dem junge Unternehmer ihre Ideen entwickeln und zur Marktreife bringen können.

Google engagiere sich als ein Gründungspartner der "Factory", sagte Google-Koordinator Max Senges am Dienstag in Berlin. Das Unternehmen werde den dort angesiedelten, aber auch anderen Startups bei Ausbildung, Beratung und Technik zur Seite stehen. Wie in einem ähnlichen Projekt in London seien unter anderem regelmäßige Sprechstunden geplant. Es gehe vor allem darum, nachhaltige Projekte und Unternehmen zu unterstützen, die sich ethischen Grundsätzen verpflichtet fühlten.

Der Beginn eines Innovationsprozesses

"Wir sind erst am Anfang des Innovationsprozesses", sagte Simon Schäfer, einer der Initiatoren des neuen Gründerzentrums am ehemaligen Mauerstreifen an der Bernauer Straße. In Berlin hätten die fünf größten Verkäufe von Startups in Berlin in den vergangenen zwei Jahren insgesamt rund 500 Millionen Euro eingebracht. In London habe dieses "Exit"-Volumen bereits acht Milliarden Euro erreicht. "Berlin ist ein wichtiger Standort für Startups, weil die Leute hier gerne sind und es auch schaffen, sich international zu positionieren", sagte Schäfer.

Der Umbau des alten Brauerei-Gebäudes soll im zweiten Quartal kommenden Jahres beendet sein. Zu den ersten Mietern gehören unter anderem das internationale Musik-Netzwerk Soundcloud, das Firefox-Projekt Mozilla, das auf einen Aufgabenplaner spezialisierte Berliner Startup 6wunderkinder und das Tech-Blog Silicon Allee. Einschließlich der gemeinschaftlichen Nutzung von Zusatzflächen beträgt die Kaltmiete in der "Factory" 14 Euro pro Quadratmeter.

kave/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(