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Ein großer Berg voller Pakete

Mehrere Lagerorte gefunden

Paketzusteller hortet mehr als 900 Pakete, statt sie auszuliefern

Vermissen Sie noch ein Paket? Vielleicht hat die Polizei es gerade gefunden. Ein Paketzusteller ist in Brandenburg nämlich festgenommen worden, weil er über 900 Pakete und Sendungen gehortet haben soll.

Paketzusteller UPS versucht witzig zu sein – und erntet Shitstorm

Shitstorm auf Twitter

Arbeitet der Grinch bei UPS? Paketzusteller will Kinderbriefe an den Nordpol schreddern

NEON Logo
DHL-Mitarbeiter legen in Express-Station Pakete auf Band

Bericht: Mehr als 23.000 zusätzliche Paketzusteller für Weihnachtsgeschäft

USA

Nette Aktion: Passant macht Job des Zustellers - und rettet wichtige Pakete

DHL-Fahrer

DHL, Hermes, UPS und Co.

Online-Handel boomt - droht zu Weihnachten der Paket-Kollaps?

Ungewöhnlicher Ablageort – Weihnachtsgeschenke in der Mülltonne

Weil niemand zu Hause war

Paketbote wirft Weihnachtsgeschenke in den Müll – und hinterlässt Notiz

DHL-Fahrer gesteht auf Reddit, warum Pakete verschwinden

Geständnis eines Paketboten

Ein DHL-Fahrer packt aus: So arbeiten die Paketboten wirklich

Paketebote

Fröhliches Geschenke-Werfen?

Der Paketbote des Grauens

Paketaufkleber von DHL: "Es tut uns leid"

Wenn's mal wieder länger dauert

DHL stellt Paket erst nach viereinhalb Jahren zu

Paketbote Helmut wurde von den Dorfbewohnern auf seiner letzten Runde herzlich Verabschiedet.

Letzte Tour

Worfelden verabschiedet "besten Paketboten aller Zeiten" unter Tränen

Paketzusteller Helmut Becker schaut auf 200 Demonstranten, die fordern, dass er bleiben darf

Versetzung nach 28 Jahren

Hessisches Dorf demonstriert für seinen Paketboten

Von Susanne Baller

Tarifkonflikt

Postzusteller streiken bis Dienstag

Die Gewerkschaft fordert kürzere Arbeitszeiten, doch die Post will nicht über einen vollen Lohnausgleich verhandeln

Deutsche Post

Verdi ruft zu Warnstreiks in allen Bundesländern auf

Die Post nimmt ihre Mitarbeiter immer öfter in Regress

Regressforderungen in Millionenhöhe

Post verklagt immer häufiger eigene Zusteller

Von Daniel Bakir

Ermittlungen beim Paketzusteller GLS

Wallraff prangert "Sklaverei mitten in Deutschland" an

Warnsteiks bei der Post

Millionen Briefe bleiben liegen

Tödlicher Unfall

Paketauto rammt Trauerzug

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.