HOME

Fliegen statt fahren: Ist die Mitflugzentrale Wingly eine Alternative zu Bus, Bahn und Flieger?

Die Mitflugzentrale Wingly will das Reisen in Deutschland revolutionieren. Reisende umgehen Schiene oder Straße und fliegen bei Piloten mit. Das geht schneller - und kann sogar günstiger sein.

Wingly, die Mitflugzentrale, bringt Reisende und Piloten zusammen.

Wingly, die Mitflugzentrale, bringt Reisende und Piloten zusammen.

In Deutschland startet Wingly, ein Mitreiseportal für Flüge. Piloten stellen auf der Plattform ihre Reiseroute ein - und Reisende können sich einen Platz in der Maschine buchen. Gestartet war das Angebot in Frankreich, nun sollen auch Deutschlands Reisende für kleines Geld abheben können.

Wingly für Mitflieger

Zum Start in Deutschland haben sich rund 40.000 Piloten registriert, schreibt "Onlinehaendler-news.de". Wer keine Lust auf Stau oder Verspätung hat, kann sich bei dem Portal anmelden und die gewünschte Reiseroute buchen. Welche Flüge angeboten werden, können Interessierte auch ohne Anmeldung einsehen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich dort über den Piloten zu informieren, beispielsweise über Bewertungen oder die Anzahl der Flugstunden. Die Mitflugzentrale vermittelt nur Plätze in privaten Flugzeugen, nicht in den großen Maschinen bekannter Airlines. Damit ist Wingly vergleichbar mit dem privaten Taxidienst Uber

Kampfansage an die Bahn

Preislich sind die Angebote wahre Kampfansagen an die Bahn. So kostet ein Flug von Berlin nach Lübeck 75 Euro, die Flugzeit beträgt 90 Minuten. Da kann die Bahn nicht mithalten: Der reguläre Fahrpreis liegt bei 86 Euro. Reisende müssen einmal umsteigen und sind rund 165 Minuten unterwegs. Allerdings weist die Bahn aktuell auf Verspätung hin, da die Geschwindigkeit auf der Strecke gedrosselt wird. Die Reisezeit würde sich also nochmals verlängern. Damit scheint Wingly tatsächlich eine schnellere und günstigere Alternative zur Bahn zu sein.

Wenig attraktive Reiserouten

Doch Wingly ist nicht immer so praktisch für Reisende. Viele der Angebote beziehen sich auf Rundreisen für Touristen. So kann dort ein Rundflug über Hamburg für 137 Euro gebucht werden. Wer Zürich von oben sehen will, zahlt 280 Euro. Verbindungen zwischen den großen Städten in Deutschland, also von München nach Berlin oder von Hamburg nach Stuttgart, werden bislang nicht angeboten. Die Piloten fliegen eher abseitige Trips, beispielsweise von Bremen nach Helgoland oder von Hannover nach Bremerhaven. Sicherlich gibt es auch Reisende, die nach diesen Zielen Ausschau halten. Große Airlines sind hier im Nachteil, denn für sehr kurze Strecken und abseits der größeren Flughäfen bieten sie keine Trips an. Doch schnell wird klar: Fliegen ist nicht immer ein Schnäppchen. Die Reise von Hannover nach Bremerhaven kostet mit der Bahn 35 Euro, im Flugzeug werden 60 Euro fällig. 

Schnäppchen bei Wingly?

Und: Bahn und Fernbusse bieten Reiserouten mehrfach am Tag an. Dieser Service kann von privaten Piloten nicht geleistet werden. Ein Blick auf die Angebote von Airlines zeigt, dass auf längeren Strecken die private Mitflugzentrale finanziell nicht unbedingt mithalten kann. So kostet bei Wingly der Flug von Salzburg nach Berlin 137 Euro bei einer Flugzeit von 165 Minuten. Schneller geht es beispielsweise mit Air Berlin auch nicht, doch der Flug kostet nur knapp 110 Euro. Gerade auf größerer Distanz und zwischen größeren Städten können die Wingly-Angebote nicht punkten.

Die Bahn verliert auf ganzer Linie: Sie verlangt regulär 142 Euro - und man sitzt über acht Stunden im Zug. Verspätung nicht mitgerechnet. 

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(