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Gesundheitsexperten haben vor Risiken bei der neuen, dritten Generation der Antibabypille gewarnt.
Die Eltern einer plötzlich verstorbenen US-Studentin haben Klage gegen den deutschen Pharma- und Chemiekonzern Bayer eingereicht, da sie den Tod ihrer Tochter auf die Einnahme der Antibabypille Yaz zurückführen.
Frauen, die hormonell verhüten, erleiden häufiger eine Thromboembolie. Das Risiko der seltenen, aber lebensgefährlichen Nebenwirkung, ist je nach Pille verschieden groß. stern.de zeigt, welche Präparate am ehesten zu empfehlen sind.
Bei der Verhütung steht die Antibabypille an erster Stelle: Die meisten Frauen setzen auf die tägliche Hormondosis, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Allerdings eignen sich die Präparate nicht für jede. Und die Pille kann Nebenwirkungen mit sich bringen.
Wer sich im Internet über Antibabypillen informiert, landet leicht auf Pharmaseiten. Aktuelles Beispiel: die Webseite für die "Pille mit natürlichem Östrogen". Das regt Ärzte ebenso auf wie Juristen.
Nach dem Tod einer jungen Frau prüft die Schweizer Arzneimittelbehörde einen Zusammenhang mit der Einnahme einer Antibabypille. Die Frau starb an den Folgen einer Lungenembolie, die in sehr seltenen Fällen nach Pilleneinnahme auftreten.
Wenn Frauen hormonell verhüten, nehmen sie zu. Davon ist jede dritte, die die Pille nimmt, überzeugt. Wissenschaftler haben nun systematisch untersucht, ob dies stimmt. Ihr Ergebnis: Wahrscheinlich irren sich die Frauen.
Kleines Medikament, große Wirkung: Vor 50 Jahren kam die Antibabypille auf den Markt. Eine Erfindung, die eine Revolution auslöste.
Sind neue Antibabypillen unsicherer als die alten? Nachdem eine junge Schweizerin eine Lungenembolie erlitt, hat die Arzneimittelbehörde Swissmedic die Risiken der hormonellen Verhütung noch einmal genauer untersucht.
Was beschreibt eigentlich der Pearl-Index? Worauf sollte man bei mechanischen Methoden achten? Und was könnte die Wirkung der Pille schwächen? Wer noch keinen Nachwuchs wünscht, sollte sich gut über gängige Methoden informieren
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