Berühren Sie Ihr Gesicht möglichst selten mit den Fingern. Vielleicht sitzen Viren auf Ihren Händen, die Sie dann direkt auf den Schleimhäuten von Mund, Nase oder den Augen absetzen. Zudem sollten Sie besser nicht aus Tassen oder Flaschen trinken, aus denen bereits Menschen mit Krankheitssymptomen getrunken haben.
Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mindestens 20 bis 30 Sekunden lang mit Seife und Wasser oder benutzen sie ein Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis.
Wahren Sie Abstand: Verzichten Sie besser auf Händeschütteln, Umarmungen und den Begrüßungskuss.
Wenn Sie nah bei Infizierten arbeiten oder einen Grippekranken versorgen müssen, legen Sie einen Mund-Nasen-Schutz an, am besten eine OP-Maske aus dem Sanitätshaus oder der Apotheke. Sie kann möglicherweise vor einem größeren Teil der Viren schützen. Wichtig ist, dass solche Masken eng anliegen, da die Viren sonst oben oder seitlich eindringen können. Die Masken eignen sich auch für Menschen, die an der neuen Grippe erkrankt sind. Sie vermindert dann die Zahl der Viren, die in die Umgebung gelangen.
Wenn Sie einen Grippekranken versorgen müssen, halten Sie die meiste Zeit mindestens einen Meter Abstand von ihm. Natürlich können Sie ihn berühren, ihm zu trinken oder zu essen bringen. Waschen Sie sich aber danach die Hände, am besten 20 bis 30 Sekunden lang mit Seife oder Alkohollösung.
Nehmen Sie ein Papiertuch, um nach dem Händewaschen die Türklinke der Toilettentür zu öffnen. Auch auf dem Treppengeländer können Viren sitzen.
Wenn Sie selbst erkrankt sind, schleudern Sie beim Niesen oder Sprechen die Viren aus Ihrem Körper. Am besten niesen Sie in Ihren Ärmel auf Höhe des Ellbogens. So bleiben die Hände sauber. Oder legen Sie eine OP-Maske an.
Helfen Sie Ihrem Körper und stärken Sie Ihre Abwehr, indem Sie Stress reduzieren, sich gesund ernähren, viel Wasser trinken, genügend schlafen und sich regelmäßig ausreichend bewegen.