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Die Vergabe des Literaturnobelpreises an Herta Müller ist klug, findet stern.de-Kolumnistin Elke Heidenreich. Sie lobt das Werk der Deutsch-Rumänin. Nur Müllers Haarschnitt gehe gar nicht.
Wer ist die Frau, die den Literaturnobelpreis bekam? Herta Müller kämpft seit Jahrzehnten gegen Unmenschlichkeit und Unterdrückung. Ihre Bücher sind Zeugnisse, wie sich Terror anfühlt. Ein Porträt.
Wie reagieren, wenn man plötzlich Literatur-Nobelpreisträgerin ist? Herta Müller will beim Eierbraten nicht daran denken. Und hat Mühe, sich von Kulturstaatsminister Neumann küssen zu lassen. Ein Ortstermin.
Jubel über Herta Müller: Erstmals seit 1999 geht der Literaturnobelpreis wieder nach Deutschland. Die Gewinnerin kann's nicht glauben, die Kanzlerin jubelt.
Mit ihrem Nobelpreis hat Herta Müller das Thema auf die Agenda gebracht: die Unterdrückung von Schriftstellern in Rumänien durch den Geheimdienst Securitate und wie man sich dagegen wehrt. Der rumänische Schriftsteller und Journalist Helmuth Frauendorfer hat ähnliche Erfahrungen und spricht darüber im stern-Interview.
Eine Prosa voller "sprachlicher Energie": In einer bewegenden Laudatio hat Jury-Sprecher Anders Olsson das Werk von Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller geehrt. Am Donnerstag nahm die Deutsche die Auszeichnung aus der Hand des schwedischen Königs Carl Gustaf entgegen.
Herta Müller bleibt ihrem Lebensthema auch als Literatur-Nobelpreisträgerin treu. Das bewies sie gestern in einer Rede, die sie zum Auftakt zur Nobelwoche hielt: Sehr persönlich sprach Müller über die Greuel, die sie im kommunistischen Regime Rumäniens erleiden musste.
Die frischgebackene Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller ist offenbar doch nicht schwer erkrankt. Es heißt, sie habe lediglich einen leichten Infekt. Müller hatte eine lang geplante Lesung in Essen krankheitsbedingt abgesagt. Ihre Termine auf der Buchmesse in Frankfurt will sie aber einhalten.
Trotz eines Infekts ließ sich Herta Müller den Besuch der Buchmesse in Frankfurt nicht nehmen. Es wurde ein herzergreifender Auftritt, bei dem die Literatur-Nobelpreisträgerin Tränen vergoss.
Erstmals seit zehn Jahren geht der Nobelpreis für Literatur wieder nach Deutschland. Die Wahl der Akademie fiel auf Herta Müller.
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