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Der Film «Was bleibt» von Hans-Christian Schmid hat den Hauptpreis des 22. Filmkunstfests Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Schmid gelinge mit seiner Geschichte über eine zerbrechende Familie ein unglaublich intensiver und dichter Film, urteilte die Jury.
Es ist das Porträt einer Anklägerin zwischen Integrität und Politik-Schacherei. Hans-Christian Schmids Film "Sturm" spielt dort, wo über die grausamsten Kriegsverbrecher gerichtet wird - im UN-Tribunal in Den Haag.
Die 62. Berlinale war ein großer Erfolg: Im Wettbewerbsprogramm liefen viele qualitativ hochwertigen Filme - und selten kamen so viele Stars in die deutsche Hauptstadt wie in diesem Jahr. Die besten Bilder des Festivals.
Die Berlinale hat ihre Pforten geöffnet. Zehn Tage lang ist die Hauptstadt Zentrum des Weltkinos. Doch auch für normale Kinogänger lohnt sich das Festival - und zwar aus zehn Gründen.
In zahlreichen Büchern und Filmen sind die Ereignisse rund um den Mauerfall und die deutsche Einheit verarbeitet worden. Mal ernst, mal humoristisch. Was davon kennen Sie? Testen Sie Ihr kulturelles Einheitswissen.
Die Jagd nach den Bären spitzt sich zu: Immer mehr gute Beiträge kristallisieren sich heraus. Aus dem Abseits kommt der iranische Fußballfilm, aus der schwäbischen Provinz die Teufelsaustreibung.
Die Tragikomödie "Good bye, Lenin!" von Wolfgang Becker ist mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet worden. Außerdem erhielt der Film über den Mauerfall sechs weitere Jurypreise und zwei Publikumspreise. Beste Schauspieler wurden Hannelore Elsner und Daniel Brühl.
"Das Wunder von Bern", "Good Bye, Lenin!" und das Drama "Lichter" sind die großen Gewinner beim Bayerischen Filmpreis. Sir Peter Ustinov erhielt den Ehrenpreis.
Schon auf der Berlinale sorgte "Requiem" für ebenso großen Beifall wie Verstörung. Das auf einer wahren Geschichte basierende Psychodrama erzählt von einer Studentin, die glaubt, von Dämonen besessen zu sein.
Das Psycho-Drama "Das weiße Band" von Michael Haneke ist seiner Favoritenrolle gerechnet geworden und hat zehn deutsche Filmpreise eingeheimst. Bei der Gala in der Berlin wurde der für den Oscar nominierte Streifen auch als bester Film gekürt. Burghart Klaußner und Sibel Kekilli erhielten die Lolas für die besten Darsteller.
Bei der 59. Berlinale hat sich das bewährte Konzept durchgesetzt: Während des Festivals stehen die großen Hollywood-Stars im Mittelpunkt, die Preisverleihung gehört dann dem Weltkino. Davon profitierte auch ein deutscher Film.
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