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In der US-Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" spielt Tom Hanks einen koksenden, polygamen, heftig bechernden Kongressabgeordneten, der die Weltpolitik manipuliert. Doch was ist wirklich dran, an der Geschichte des Charlie Wilson?
Richard Perle, einer der lautstärksten Befürworter des Irak-Kriegs in den USA, tritt von seinem Amt als Pentagon-Berater zurück.
Einem amerikanischen Zeitungsbericht zufolge soll Saddam Hussein kurz vor Beginn des Irak-Krieges über einen Vermittler versucht haben, den Amerikanern weitgehende Zugeständnisse anzubieten, um einen Konflikt zu vermeiden.
Es ist ein Krieg, der mit einer Lüge begann, viele Menschenleben kostete, eine Region ins Chaos stürzte und Amerikas Ansehen in der Welt beschädigte. Fünf Jahre nach dem Beginn des Irak-Krieges versuchen viele Amerikaner nun, den Konflikt hinter sich zu lassen. Nur einer hält den Angriff immer noch für einen strategischen Sieg.
Das Thema ist heikel. Wer darüber spricht, muss fürchten, Beifall von der falschen Szene zu bekommen. Oder als Antisemit zu gelten. Wie die Autoren des Buches "Die Israel-Lobby". Ein Besuch bei Amerikas jüdischer Elite und den Organisationen, die in Washington die Strippen ziehen.
Robert Zoellick kommt aus dem innersten Machtzirkel der Republikaner. Er gilt als pedantischer Pragmatiker, US-Präsident Bush nannte ihn einen "Streber". Jetzt soll er nach dem Wolfowitz-Desaster die Weltbank wieder auf Kurs bringen.
So ein Jahr hätte sich George W. Bush in seinen schlimmsten Albträumen nicht vorgestellt: Egal ob im Irak, beim Thema Iran oder den Kongress-Wahlen - so gut wie nichts ist dem US-Präsidenten 2006 gelungen. Eine Bilanz in acht Punkten.
Trotz aller düsterer Prognosen könnte die Parlamentswahl in den USA für die Republikaner glimpflicher ausgehen als vermutet: Im letzten Augenblick ist der Bush-Partei in den Umfragen ein kleines Comeback gelungen.
Mick Jagger mag es nicht, wenn man ihn nach seinem Verhältnis zu George W. Bush, brasilianischen Models oder Ärger mit Keith Richards fragt. Wir haben es trotzdem getan.
Im Jahr 2003 begann der Krieg gegen den Irak. Von Anfang an bestand der Verdacht, dass die von US-Präsident Bush genannten Gründe nur vorgeschoben waren. Nun ist er zur Gewissheit geworden, wie US-Geheimdienstler dem stern berichten.
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Richard Norman Perle ist ein US-amerikanischer neokonservativer Politiker und Intellektueller, der von 1987 bis 2004 für das Defense Policy Board Advisory Committee arbeitete. Er war unter der ersten Regierung von George W. Bush von 2001 bis März 2003 auch dessen Vorsitzender.
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