20. April 2013, 10:35 Uhr

Der kleine Hobbit lernt fliegen

Ein Hobbit und 13 Zwerge auf einem Flugzeugrumpf: Immer häufiger werden Airlines kreativ und farbenfroh, um sich von anderen Gesellschaften zu unterscheiden. Die kuriosesten Sonderlackierungen.

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Fast alle Airlines sind mit denselben Flugzeugtypen unterwegs. Airbus und Boeing heißen die Arbeitstiere der Luftfahrt. Um sich aus der Masse der Mitbewerber abzuheben, starten Airlines Sonderaktionen: Mit knalligen Bemalungen einzelner Flugzeuge buhlen sie um Aufmerksamkeit und sorgen gleichzeitig für Abwechslung auf den Flughäfen.

Jüngstes Beispiel: Zur Weltpremiere des Films "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" am 28. November hat sich Air New Zealand zur "offiziellen Airline für Mittelerde" ernannt und eine Boeing 777-300 mit Bildern aus der Filmproduktion versehen. Auch das neue Sicherheitsvideo an Bord ist im "Herr der Ringe"-Stil gedreht worden. Die Langstreckenmaschine, die im Liniendienst von Neuseeland nach Los Angeles und London zum Einsatz kommt, wirkt wie eine fliegende Leinwand: Das Gemälde erstreckt sich über fast den gesamten Flugzeugrumpf von 73 Metern Länge.

"Der kleine Hobbit" des britischen Autors J.R.R.Tolkien ist der Vorläufer der "Herr der Ringe"-Trilogie. Der neuseeländische Regisseur Peter Jackson verfilmt die Fantasy-Geschichte in drei Teilen.

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