"Das manische Schauen auf Arbeit macht uns alle krank"

14. Mai 2006, 10:46 Uhr

Er war mal ein ganz normaler Kapitalist - immer auf der Jagd nach mehr. Dann las er Schiller und Goethe. Jetzt will Götz Werner, Chef der Drogeriekette dm, Revolutionäres: ein Grundeinkommen für alle - von der Wiege bis zur Bahre. Von Arno Luik

Götz Werner, 62, Gründer und Chef der d-Drogeriemarktkette, eröffnete 1973 sein erstes Geschäft. Heute arbeiten bei ihm eurpaweit 23.000 Mitarbeiter in 1600 Filialen©

Herr Werner, Sie lieben Tabubrüche, Sie sagen: "Es ist eine gute Sache, wenn die Menschen nicht arbeiten müssen!"

Ja, es ist doch eine großartige Sache, von diesem Zwang zur Arbeit befreit zu sein. Die Zeiten sind vorbei, dass wir - wie nach dem Sündenfall - im Schweiße unseres Angesichts das Brot verdienen müssen. Der Mensch hat die fünfte Schöpfung geschaffen - nämlich die Maschinen. Diese Maschinen sind unsere modernen Sklaven. Und es ist wunderbar, diesen Sklaven bei der Arbeit zuzuschauen. Es ist ein Genuss zu sehen, wie die Roboter in den Autofabriken die Karosserien zusammenschweißen, da meinen Sie, Titanen wären am Werk. Es ist also unsinnig, wenn etwa Bergarbeiter um ihre Knochenjobs kämpfen, dafür, dass sie in 2000 Meter Tiefe bei Hitze krankmachenden Feinstaub einatmen.

Es ist einfach so: Man ist in der Gesellschaft nur etwas wert, wenn man arbeitet, wenn man Werte schafft. Das schafft auch Selbstwert.

Ja - denn wir leben immer noch nach dem alten, nicht mehr zeitgemäßen Gebot: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!" Da waren die alten Griechen schon viel weiter. Bei ihnen war die Muße das Ziel, nicht die Arbeit. Ich kann also das Gerede um die Schaffung neuer Arbeitsplätze kaum mehr hören.

Jetzt sagen Sie bloß noch: Arbeitslosigkeit ist eine Chance.

Ja, so ist es.

Sozial ist, was Arbeit schafft, rufen die Politiker!

Die Politiker sind vernagelt. Von ihnen sind kaum Ideen zu erwarten, die uns weiterbringen. Sie sind narkotisiert vom Vollbeschäftigungswahn. Wir müssen diese neue Wirklichkeit akzeptieren: Die Zeiten der Vollbeschäftigung sind endgültig vorbei. Vollbeschäftigung ist ein Mythos. Eine Lüge.

Aufgabe der Wirtschaft ist es doch, Arbeitsplätze zu schaffen.

Nein. Das ist Unsinn. Die Wirtschaft ist keine sozialtherapeutische Beschäftigungsveranstaltung. Kein Unternehmer geht in seinen Laden und fragt sich: Wie schaffe ich neue Arbeitsplätze? Er fragt sich stattdessen: Wie kann ich möglichst effizient produzieren und wie rationalisieren, wie kann ich das Optimale für meine Kunden schaffen? Aufgabe der Wirtschaft, abgesehen von der Güterproduktion, ist es, die Menschen von Arbeit zu befreien.

So betrachtet, steht die deutsche Wirtschaft großartig da!

Ja. Wir leben in paradiesischen Zuständen. Die Frage ist, wie wir es fertig bringen, allen Menschen den Zugang zu dem zu ermöglichen, was die Gesellschaft hervorbringt. Nach 5000 Jahren Mangel, Mangel, der genetisch in uns zu sein scheint: Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte leben wir im Überfluss. Aber die Menschen schaffen es nicht, mit dieser neuen Wirklichkeit klarzukommen. Sie sind in einem Erfahrungsgefängnis.

Sie haben ganz einfach Angst, ein Hartz-IV-Fall zu werden.

Ja. Und das ist ein großes Problem. Sie haben Angst, stigmatisiert zu werden. Nutzlos zu sein. Dieses manische Schauen auf Arbeit macht uns alle krank. Und was ist denn Hartz IV? Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten. Hartz IV quält die Menschen, zerstört ihre Kreativität. Es ist ein Skandal, dass eine rot-grüne Regierung dieses destruktive Element in die Gesellschaft gebracht hat.

Das war notwendig, heißt es allenthalben, um aus der Krise herauszukommen!

Aha! Was für eine Krise? Wir haben keine Wirtschaftskrise.

Wie bitte?

Wir haben eine Denkkrise. Dass wir so viele Arbeitslose haben, zeigt die Stärke und die Effizienz unserer Wirtschaft.

Sie sind ein Zyniker.

Nein, ganz im Gegenteil. Ich bemühe mich, den Menschen zu helfen. Niemand muss ins soziale Abseits rutschen, wir können alle Erwerbslosen versorgen. Dazu müssen wir lernen, radikal, revolutionär zu denken.

Dann verraten Sie, was getan werden muss!

Einkommen und Arbeit sind in unserem Wirtschaftssystem aneinander gekoppelt. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen kein Recht auf Arbeit. Wir brauchen ein Recht auf Einkommen. Auf ein bedingungsloses Grundeinkommen. Den Menschen muss man Geld in die Hand geben - von der Wiege bis zur Bahre -, unbürokratisch, ohne Auflagen, ohne Formulare.

Wie schön!

Ja, sehr schön. Spotten Sie nicht, denken Sie stattdessen! Wir brauchen das Bürgergeld - für jeden.

Sie wollen jedem ein paar hundert Euro monatlich in die Hand geben, einfach so?

Ja, nicht nur ein paar hundert Euro, sondern so viel, dass jeder, bescheiden zwar, aber in Würde leben kann. Dass jeder am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen kann. Und damit erreichen Sie auch, dass es Arbeitslosigkeit als Problem nicht mehr gibt, dass niemand mehr stigmatisiert werden kann.

Wie hoch soll dieses Bürgergeld sein?

Ich denke, es sollten 1500 Euro sein. Stellen Sie sich mal vor, was für eine Gesellschaft sich entwickeln würde - eine Gesellschaft ohne Existenzangst!

Übernommen aus ... Stern Ausgabe 17/2006

Zum Thema
KOMMENTARE (10 von 23)
 
miriamberlin (18.05.2006, 17:10 Uhr)
vollzeit arbeit und doch kein geld verdient
hallo, ich bin 22 und habe vor einem jahr meine ausbildung als gestaltungstechnische assistentin abgeschlossen und sofort nach der ausbildung einen recht guten und interessanten vollzeit job in einer kleinen neugegründeten firma gefunden. ich hab mich selbstständig gemacht, weil die firma die lohnnebenkosten nicht zahlen kann, für 8 euro die stunde hab ich ca.7 Monate jeden tag gearbeitet, keine zeit für meine interessen gehabt, keine zeit zum malen, gitarre spielen, fotografieren.... jetzt will ich im sommer für 1 monat nach portugal und weiß noch nicht mal wie ich meine wohnung die zeit über finanzieren kann (ohne dass ein fremder drin wohnt), also hab ich hartz 4 beantragt und von nem halben jahr arbeiten hab ich nichts sparen können, hab die ganze zeit auf sozialhilfe nievau gelebt weil ich so viele kosten hatte: krankenkasse, miete, telefon, rentenvericherung.
jetzt mit hartz 4 hab ich endlich zeit für mich und sogar mehr geld als vorher, nein unter solchen bedingungen macht arbeitet kein spass und bin daher super glücklich, dass auch andere menschen das selbe fühlen wie ich. erzwungene arbeit ist nicht der sinn des mensch sein, das leben ist einfach langweilig, jeden tag das selbe tun, jeden abend müde, keine energie mehr für neue ideen.
ich freu mich schon auf die neue zeit des neuen denkens, bin dabei!
und wie mehr menschen diese neuen gedanken haben werden, destso mehr wird sich langsam aber sich das kollektieve bewustsein verändern.
BGE-Diskutant (16.05.2006, 06:37 Uhr)
Transfergrenzen-Modell beweist BGE-Finanzierungsmöglichkeit
Hallo alle BGE-Interessierten,
Zuerst mal ein von Herzen kommendes DANKE an den STERN, der als erstes großes öffentliche Medium das Thema "Bedingungsloses GRundeinkommen" positiv und realistisch aufgreift. Vor Götz Werner ziehe ich den Hut, WIE er dieses Thema in das öffentliche Bewusstsein katapultiert! Seine Finanzierungsvorstellungen provozieren, sollen sie wohl auch. Bei einem Workshop im "forum 3" hat er in Stuttgart auch akzeptiert, dass seine Vorstellungen natürlich auch mit mit anderen Überlegungen kompatibel sind. Was herauskommen wird ist ein Mix der besten Möglichkeiten.
In Ulm existiert ein Arbeitskreis der sich seit über 10 Jahren mit dem Thema "Bürgergeld" und "Bedingungsloses GrundEinkommen" (BGE) beschäftigt, dort ist das "Transfergrenzen-Modell" zur Berechnung der Finanziererungsmöglichkeiten erarbeitet worden, eine EXCEL Rechentabelle als Algorithmus von U. Fischer (Uni Dortmund), E. Gross, Prof. H. Pelzer, E. Richter und P.Scharl - Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWIW) der Universität Ulm.
Das Modell arbeitet in dieser Rechentabelle mit Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Stand 2003) und kann mit nur drei „Eingabe-Parametern“ die Finanzierungsdaten eines BGE errechnen:
1. Die gewünschte BGE-Höhe“ in EURO
2. Der %-Satz einer „BGE-Ausgleichs-Abgabe“ vom Einkommen BIS zur Transfergrenze
3. Eine Summe A für die „Einbeziehung noch anderer Geldquellen“ in die Berechnung der Finanzierung eines BGE.
Damit ist die gewünschte BGE-Höhe und deren Finanzierbarkeit überprüfbar. Das BGE geht dabei als konstanter monatlicher Geldbetrag in die Rechnung ein. Die BGE-Ausgleichs-Abgabe würde als konstanter Prozentsatz vom Bruttoeinkommen einbehalten. So gelangt man bei steigendem Einkommen (Lohn, Gehalt, Zuverdienst, Vermögenserträge) zu einem Punkt, der als Transfergrenze bezeichnet wird, wo BGE und BGE-Ausgleichs-Abgabe gleich sind, ihre Saldierung also Null ergibt, die BGE-Ausgleichs-Abgabe wird nur B I S zur „Transfergrenze“ erhoben. Über die Summe A können in Nebenrechnungen zusätzliche Einsparmöglichkeiten und Finanzierungsquellen einbezogen werden.
Es war eine mathematische Herausforderung herauszufinden, inwieweit die Gesamtkosten für das BGE unterhalb der Transfergrenze (Nettoempfänger, BGE-Ausgleichs-Abgabe) durch eine "BGE-Solidar-Abgabe" der Nettozahler A B / oberhalb der „Transfergrenze“ mit einem konstanten %-Satz finanziert werden kann. Eine umfangreiche Datensammlung des Statistischen Bundesamtes über die Einkommensverteilung in Deutschland, (zuerst für 1998 noch in DM, jetzt der Stand von 2003 in €), ermöglichte hierzu quantitative Aussagen.
Zwei Teilnehmer des Ulmer Arbeitskreises, E. Gross und P. Scharl haben zur besseren Verdeutlichung des „Transfergrenzen-Modells“ in 16 EXCEL-Tabellen „Muster-Gehalts-Abrechnungen“ von € 750 bis € 10.000 mit und ohne Kinder, für Allein- und Doppelverdiener erarbeitet. Diese Ergebnisse zeigen, wie hervorragend sich ein BGE gerade auf die Situation von Alleinstehenden und Familien mit niedrigem Einkommen und Kindern auswirken würde. Es zeigt sich aber auch, dass die Auswirkungen beim verfügbaren Einkommen selbst bei mittleren bis höheren Einkommen marginal wären.
Was Sie bisher gelesen haben, ist ein Teil des Artikels der demnächst im Newsletter des Netzwerkes http://www.grundeinkommen.de erscheinen wird. Sie können diesen "ArtikelTransfergrenze.pdf" schon vorab und auch alle anderen umfangreichen Unterlagen im FORUM des AK BGE / ZAWIW Uni Ulm downloaden, (siehe unten)
Herzliche Grüße
Peter Scharl
Alle Downloads über http://Bedingungsloses-Grundeinkommen.carookee.de >>> „Dateien“, das meiste unter >>> "2.1 ...."
Die komplette Arbeit von E.Gross + P.Scharl, 31 Seiten: "BGE-GehaltsAbrV4.pdf" Version 4 vom 24.03.2006
EXCEL-Tabellen-Grundlagen: "Brainstorming-u.Transfergrenzen-EXCELV4.xls"
Vorschlag Bürgergeld/Steuerreform von PS: "Buergergeld-VorschlagPS.rtf" oder ...pdf
In einer eigenen EXCEL-Arbeitsmappe alle Gehalts-Abrechnungen: "Gehalts-AbrechnungenV3.xls"
maccelly (15.05.2006, 18:51 Uhr)
Das ist die einzige Lösung
Die Ideen von Herrn Prof. Werner sind meiner Meinung die einzige Lösung aus unserer Krise. Das ganze sollte schnellst möglich umgesetzt werden, da es schon anfängt zu brodeln im Volk. Es ist wichtig die Ideen bekanntzumachen und vorranzutreiben.
nbvcxy206 (15.05.2006, 14:29 Uhr)
hahah
Eine interessante Methode gegen die eigene Angst vor dem Volk.... Wird ihm jedoch im Falle eines Falles nichts nützen.
NIEMALS wird den Menschen eine derartige Freiheit ermöglicht. Machbar ist es zweifellos, doch die Folgen wären unabsehbar, eine massive Verschiebung und Zerstreuung der Machtverhältnisse wäre die Folge.
Druschke (15.05.2006, 10:08 Uhr)
Nicht erst seit diesem Artikel...
... bin ich überzeugt vom Modell des Grundeinkommens.
Im Internet ist das Thema längst Gegenstand zahlreicher, teils wissenschaftlicher Portale uns Seiten, einige nachstehend:
http://www.unternimm-die-zukunft.de
http://www.grundeinkommen.tv/
http://www.iep.uni-karlsruhe.de/grundeinkommen/
http://www.globalincome.org/
atmo (15.05.2006, 06:42 Uhr)
Macht Hoffnung
Herr Götz Werner macht mir wieder Hoffnung, dass vielleicht doch ein bewussteres und liebevolleres Leben in unserer Gesellschaft Wirklichkeit wird.
Seit 30 Jahren, da war ich 16, habe ich eine ähnliche Idee wie Herr Werner und ich wurde ganz aufgeregt beim Lesen des Artikels, dass ausgerechnet ein Unternehmer mit solch menschlichen Gedanken an die Öffentlichkeit geht. Bravo und Danke und falls ich als Arbeitnehmer heute irgendetwas tun kann um diese vernünftige Vision Realität werden zu lassen, bitte ich um schnellste Info.
Unsere gesamte Welt verlangt ein grundsätzliches Umdenken vom 'Haben' zum 'Sein'. Ich bin tief beeindruckt von dem Mut, der Intelligenz und dem Herz dieses Mannes. Ein Anfang ist gemacht...im Vertrauen auf die Intelligenz und Herzlichkeit in uns allen...
rvcn (15.05.2006, 03:35 Uhr)
Endlich ein Ansatz in die richtig Richtung
Welch eine großartige Idee oder zumindest der Ansatz dazu! Sicherlich, wie Herr Götz es selbst sagt, von heute auf morgen nicht durchsetzbar, aber endlich ein Anstoß in die richtige Richtung. Man stelle sich vor welche Potenziale frei gesetzt werden wenn die Bürde der Arbeit, die Existenzängste … Vergangenheit sind. Man hat die Zeit und die Möglichkeit seine Ideen und Neigungen ohne jede Existenzängst nachzugehen und zu entwickeln.
All ihr jungen Leute die ihr auch noch in 20, 30 und 40 Jahren in dieser Gesellschaft leben müsst solltet euch diese Idee, oder diesen Ansatz, genauer ansehen!
In der tat brauchen wir „ihr“ neue Modelle rund um das Thema Arbeit und Gesellschaft.
Hier ist eine!!!
Endlich ein Ansatz in die richtig Richtung
---exi--- (15.05.2006, 03:08 Uhr)
Futurologie von vor 30 Jahren
genau genommen ist der Gedanke der Grundversorgung weder neu noch revolutionär. Bereits vor dreißig Jahren haben sich die Futurologen mit den Folgen der Automatisierung beschäfigt - und kamen zum Ergebnis einer massenhaften Freistellung vom Zwang zu Arbeiten. Mit den absehbren Konsequenzen, daß die Menschen dann ihr Brot und ihre Spiele anders erhalten müssen. Freier (begrenzter) Kredit für alle. Gestaffelte Gehälter von einem Minimalgehalt bis zu einem Maximalgehalt für Abhängige. Reingewinne weniger Steuerlast für Selbstständige.
Finanziell würde sich insgesamt wenig ändern. Es wäre im Prinzip immer noch dieselbe Produktinskraft vorhanden wie jetzt. Zu jedem Produkt müßte sein Gegenwert zwecks Erwerb in die Masse gebracht werden. Nur: die Verteilung wäre gleichmäßiger geregelt. Anstatt das Geld auf Konten zu sammeln wo sie den Reichen über Zinsen noch mehr Buch-Reichtum einbringen, wäre die gesamte Wirtschaftskraft im Umlauf.
Probleme ergeben sich durch das Sparen... hier müßte ein Entwertungssystem die Gleichwertigkeit zwischen Produktionskraft und Kaufkraft herstellen. Am Quartalsende also nichtverbrauchtes Geld wertlos werden.
Dann neigen Menschen die nichts zu tun haben nicht unbedingt zu musischen Handlungen. Die meisten vergeuden ihre Freizeit vor dem Fernsehseher und/oder pflanzen sich fort. Beim Bezug einer Grundversorgung müssen also zwei weitere Einschränkungen gemacht werden: Strafgelder, Abzüge falls mehr als zwei Kinder gezeugt werden. Und Bezug erst ab Erreichen der Volljährigkeit.
In der Futurologie gab es dann auch noch den Gedanken, die Abgaben der Industrien an die Anzahl und Art der Maschinen zu knüpfen. Eine Maschine die x Personen arbeitslos macht, die sollte so besteuert werden, daß sie diese x Personen finanziert.
Burhan1 (15.05.2006, 01:08 Uhr)
Bravo!
Sehr geehrter Herr Werner
sie haben meiner Ansicht nach 100% recht! Ich weiss auch, Sie sind nicht der einzige der in diese Richtung denkt. Bitte gehen Sie einen Schritt weiter und gründen Sie eine Partei die dieses Konzept und deren Umsetzung zu ihrem Programm macht. Es ginge dabei ausschließlich um dessen Umsetzung und nicht um Personen. Das Wahlversprechen wäre die Umsetzung des Konzepts sowie das Versprechen, sich dann die besten Köpfe für die verschiedenen Ämter und Ministerien aus allen Parteien zu suchen. Auch das bisherige Parteiensystem inklusive der meist unwürdigen Auseinandersetzungen sind an der Zeit von etwas Neuem abgelöst zu werden.
Sollten Sie die Idee einer Parteien- gründung ins Auge fassen, bin ich gerne bereit mitzuarbeiten.
Mit freundlichen Grüssen
Dipl.Psych. Christian B. Gebhardt
cbg@gmx.at
badam (14.05.2006, 22:00 Uhr)
Markenpiraterie vs. Soziale Verantwortung
Eigentlich eine interessante Persönlichkeit - stellt sich nur die Frage, wie es Herr Werner mit seinem Gewissen vereinbaren kann, das sich in seinen Geschäften unter seinem Logo viele Produkte finden, die als Nachahmer großer Markenartikler gelten...
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