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70 Jahre stern

Editorial von Herausgeber Andreas Petzold: Die Lunte brennt

70 Jahre stern. Das ist ein Grund zum Feiern. Herausgeber Andreas Petzold nutzt den Anlass auch für einen Rückblick auf die spannende Vergangenheit unseres Magazins. Und er gibt ein Versprechen für die Zukunft.

Redakteure blicken zurück: Wie Dieter Bohlen dem stern gestand, dass er nicht singen kann

Dünn war es. Ein dünnes Blättchen, nur 16 Seiten zum Preis von 40 Pfennig. Der erste stern erschien am 1. August 1948 mit einer Auflage von gut 130.000 Exemplaren. Das Titelfoto zeigte züchtig die populäre Hildegard Knef und ließ erkennen, was Gründer und Chefredakteur Henri Nannen dem Publikum verkaufen wollte: "Sensationen und Katastrophen, Entdeckungen und Erfindungen, Präsidentenwahlen und Modenschauen, Autorennen und Filmbälle." Halt das, was die Nachkriegszeit-Tristesse ein wenig verdrängen konnte.

Die Wundertüte stern nahm ihre faszinierten Leser mit dorthin, wo das Leben zurück aus den Ruinen kroch und schon wieder nach Geld, Parfüm und Erfolg roch. Nannen prämierte das schönste Strumpfbein und druckte Fortsetzungsromane. Aber dann, schon 1955, sah man ihn inmitten von Adenauers Delegation im Moskauer Kreml und kurz darauf im knallroten Mercedes-Cabrio auf Reportagereise durch die bettelarme UdSSR.

Spätestens Anfang der 60er Jahre waren die Zeiten vorbei, in denen beim stern leitende Mitarbeiter nur deshalb eingestellt wurden, weil sie eine Schreibmaschine besaßen. Die Zeiten waren vorbei, in denen sich Nannen ausschließlich auf Sophia Loren konzentrierte - sie hatte es immerhin fünfmal auf den stern-Titel geschafft.

Der stern wurde politisch. Man kann auch sagen, der stern half, Politik zu machen. Henri Nannen focht mit seinem Blatt für die auf Entspannung ausgerichtete Ostpolitik der SPD, er mochte die CDU nicht und noch weniger Franz Josef Strauß. Aber die Chance, mit Konrad Adenauer nach Moskau zu fliegen, ließ er sich damals nicht entgehen - weil es um Großes ging: um Aussöhnung und um die Freilassung deutscher Kriegsgefangener. Später kam es dann zu dem Interview mit Breschnew, dessen journalistische Ausbeute zwar mager war, aber allein das Foto des 1,95 großen Hamburger Chefredakteurs auf dem Schreibtisch des mächtigsten Mannes der Sowjetunion war die Reise wert.

Nannen nutzte die Wucht der stetig kletternden Millionenauflage, um sich einzumischen und zu helfen. Er stand hinter Willy Brandt, als der 1970 den Warschauer Vertrag unterzeichnete. Er wühlte die Deutschen auf mit Hilfsaktionen für hungernde Kinder in Afrika, gründete "Jugend forscht" und druckte den legendären Titel "Wir haben abgetrieben", was zur Abschaffung des Paragrafen 218 führte. Und während des Vietnamkriegs veröffentlichte der stern als erste deutsche Zeitschrift Fotos von Massakern, die US-GIs an vietnamesischen Zivilisten begingen.

Das gesellschaftspolitische Schlachtfeld war in den 70er Jahren noch übersichtlich. Es gab rechts und links und wenig in der Mitte. Auf der einen Seite die konservativen Hornbrillenträger mit weißen Hemden und schwarzer Seele.

Auf der anderen die auf Solidarität geeichten Großgruppen, die Gewerkschaften, die SPD und die 68er-Bewegung. Die Spuren der rebellischen Jugend zogen sich zeitweise auch durch die stern-Berichterstattung, bis dieser Großkonflikt nach dem Fall der Mauer Moos ansetzte. Aus jener Zeit rührt der vereinzelt bis heute überlieferte Vorwurf, der stern sei immer noch ein linkes Blatt.

Henri Nannen auf dem Schreibtisch von Leonid Breschnew

Auf Augenhöhe, mindestens: Frech platziert sich stern-Gründer und -Chefredakteur Henri Nannen (l.) 1973 auf dem Schreibtisch von Leonid Breschnew (auf dem Stuhl). Drum herum stehen der Dolmetscher und eifrig mitschreibende stern-Leute

stern

Das ist natürlich Blödsinn. Kein Journalist, der sein Handwerk ernst nimmt, würde Recherchen über Missstände parteipolitisch ausrichten. Es sei nur daran erinnert, dass es stern-Veröffentlichungen waren, die im Sommer 2002 zum Rücktritt von Verteidigungsminister Rudolf Scharping führten. Der SPD-Minister hatte sich von einem PR-Berater bezahlen lassen, was auch die Anfertigung eines neuen Anzugs bei einem Frankfurter Herrenschneider einschloss. Inklusive Zweithose! Dennoch bemühen sich gewisse Kreise, die alte Schlachtordnung wieder zu errichten. Sie bezeichnen den stern und andere gestandene Medienmarken als "links-grün-versifft". Wie haltlos diese im digitalen Raum verbreiteten Kategorien sind, lässt sich daran erkennen, dass dieselben Absender den etablierten Medien einen Atemzug später "Merkel-Hörigkeit" vorwerfen.

Man kann das alles als absurd abtun, es aber auch zum Anlass nehmen, die Rolle der Presse in einer offenen Gesellschaft herauszustellen. 70 Jahre nach seiner Gründung ist es dringender denn je, dass der stern und andere Medien laut und deutlich für den demokratischen Rechtsstaat eintreten. Wir misstrauen den selbstgerechten Extremisten an den links- und rechtsradikalen Rändern der Gesellschaft vor allem deshalb, weil ihnen die Pressefreiheit auf ihrem Marsch in die staatlichen Institutionen als Hindernis im Wege steht.

Wie schnell eine Demokratie zu liquidieren ist, lässt sich in Polen besichtigen, das als Mitglied der Europäischen Union eigentlich der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet sein sollte. Dort zwingt die national-konservative Regierungspartei fast alle Medien zur Aufgabe ihrer Unabhängigkeit. Sie betäubt das Land mit einer riesigen Wolke aus triefender Vaterlandsliebe, und die Journalisten mögen doch bitte der Regierungslinie folgen. Sonst ist es vorbei mit der Karriere.

Hildegard Knef auf dem Cover des ersten stern vom 1. August 1948

Hildegard Knef auf dem Cover des ersten stern vom 1. August 1948

Das ist keine Revolution. Denn das bedeutete eine Änderung der Verfassung mit Mitteln, die in ihr nicht vorgesehen sind. Das Gift der Unfreiheit, der unverhohlene staatliche Dirigismus, die Volksverräter-Mentalität - das alles schleicht sich mit systemkonformen Mitteln ein. Bis es irgendwann zu spät ist. Die Pressefreiheit zu schützen, die Akzeptanz der großen Medien des Landes zu bewahren - das ist deshalb oberstes Gebot. Dazu gehört der Verzicht auf Überheblichkeit, Zynismus und Selbstherrlichkeit (das ist ja mitunter unsere innere Neigung). Dazu gehört auch, mit der gebotenen Distanz Macht und Politik kritisch zu dechiffrieren, Ungerechtigkeiten und Missstände ans Licht zu zerren.

Es wäre allerdings eine Anmaßung, die Rolle der Presse als "vierte Gewalt" auszuschmücken, wie es immer mal wieder geschieht. Diesem Etikett hängt der Geruch der Selbstgerechtigkeit an. Vor allem, wenn man bedenkt, welchen langen Weg die drei Gewalten von Montesquieus "Geist der Gesetze" (1748) bis in die modernen Verfassungen westlicher Demokratien genommen hat. Wir sollten unsere Rolle eher nüchtern formulieren: Eine unabhängige Presse trägt zur Selbstregulierung einer demokratischen Gesellschaft bei. Das hatten schon jene Männer erkannt, die am 12. Juni 1776 auf britischem Kolonialboden in Nordamerika die "Grundrechteerklärung von Virginia" formulierten. In Artikel 12 heißt es dort: "Die Pressefreiheit ist eines der stärksten Bollwerke der Freiheit und kann niemals, außer durch despotische Regierungen, eingeschränkt werden." Wie seherisch und aktuell diese Mahnung auch heute noch wirkt, erkennen wir unter anderem daran, dass auch in der türkischen Verfassung der Satz steht: "Zensur findet nicht statt". Nun ja ...

Mediale Zombies in den digitalen Echokammern

Von türkischen Verhältnissen sind wir in Deutschland weit entfernt. Aber sie berühren und irritieren uns, weil sie brutal aufzeigen, dass die Herrschaft des Rechts und damit die Freiheit der Presse eben doch nicht unveräußerlich sind, wie es sich die Väter unseres Grundgesetzes ausgemalt hatten. Es geht also um mehr als um den Selbsterhaltungstrieb der Medien. Es geht darum, dass die in Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschriebenen Selbstverständlichkeiten, Presse- und Meinungsfreiheit, selbstverständlich bleiben.

Übertriebener Alarmismus? Nicht, wenn man in die digitalen Echokammern schaut. Dort entstehen mediale Zombies, die die Pressefreiheit nur als Vehikel benutzen, aber letztlich der freien und offenen Gesellschaft ein Ende setzen wollen. Es handelt sich um Propaganda-Klitschen mit Namen wie "Epoch Times" oder "pi news", die für rechtsnationale Parteien und Bewegungen Stimmung machen. In wachsenden digitalen Blasen, die heute viele Menschen nutzen, um die Schleusenwärter-Funktion der etablierten Medien zu umgehen, können ihre Agitatoren ungestört jede Unwahrheit zur Wahrheit umdeuten. Und in den Nutzerbeiträgen lässt sich gut beobachten, was schon die Geschichte lehrt: Der Hang zur Vereinfachung führt immer zu reaktionären Haltungen, verkürzte Losungen ersparen das Nachdenken und die Auseinandersetzung mit unangenehmen Wahrheiten. Anders gesagt: Auf diesem digitalen Gelände entsteht ein anderes Land, das kein Rechtsstaat ist.

Da brennt also eine Lunte. Aber es gibt auch Grund für Optimismus: Die übergroße Mehrheit der deutschen Medienkonsumenten wirkt aufgeklärt und urteilsfähig, weil sie - nicht nur, aber überwiegend - erfahrenem Journalismus vertraut, ganz gleich, ob gedruckt oder digital. Die Redaktionen der meisten Blätter, die in den Nachkriegsjahren gegründet wurden, haben sich über Jahrzehnte eine journalistische Autorität erarbeitet. Das ist, wenn man so will, der ideelle Wert dieser Medienmarken, das gilt auch für den stern. Und das Publikum dankt es mit hohen Reichweiten und Nutzerzahlen.

stern Extra - Das Sonderheft zu 70 Jahren stern ist jetzt im Handel erhältlich

stern Extra - Das Sonderheft zu 70 Jahren stern ist jetzt im Handel erhältlich

Mit Glaubwürdigkeit, schreiberischer Exzellenz, tief bohrenden Recherchen und publizistischen Erfolgen schafft unser Gewerbe die Bindung zum Leser. Aber wenn wir nicht richtig aufpassen, kann diese jahrelange Anstrengung von einer Ausgabe zur nächsten verpuffen. So wie es dem stern mit der Veröffentlichung der Hitler-Tagebücher 1983 widerfahren ist. Der Anspruch dieser stolzen Redaktion, der Wahrheit verpflichtet zu sein, löste sich über Nacht in Luft auf. Doch am Ende führte dieses Drama dazu, dass die Redaktion noch penibler darauf achtete, was veröffentlicht wird. Die Dokumentare des stern sind heute mächtiger als die Reporter. Sie befragen die Journalisten so hartnäckig wie die Reporter ihre Quellen. Und was sich nicht verifizieren lässt, wird nicht gedruckt. Diese Verlässlichkeit als ein Versprechen an die Leser ist in Zeiten, in denen man sich nicht immer darauf einigen kann, dass Fakten Fakten sind, ein hohes Gut. Tatsachen lassen sich leicht verfälschen, Fotos sind heute einfach zu manipulieren. Aber auch ein unverfälschtes Bild kann in einem falschen Kontext zur Unwahrheit werden. Dieses Menetekel im Hinterkopf zu halten gehört heute zum Handwerk des Journalisten.

Für stern-Reporter heißt das nach wie vor: Schreiben, was ist. Damit diejenigen, die der Realität den Krieg erklärt haben, nicht gewinnen.

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