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In der Nähe der Grundschule: Frau rast mit 80 km/h durch die 30-Zone - weil sie ihr Kind zur Schule bringen will

In Bielefeld ist eine Frau mit knapp 50 km/h zu viel geblitzt worden. In der Nähe einer Grundschule drückte sie kräftig aufs Gaspedal - mit einem kleinen Kind auf der Rückbank.

Ein Polizist beim Tempo-Messen

In Bielefeld ist eine Frau nun bei einer Geschwindigkeitskontrolle aufgefallen (Symbolbild).

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Diese Frau hatte es nicht nur eilig - sie spielte auch mit mehreren Menschenleben: In Bielefeld ist eine Frau in eine Geschwindigkeitskontrolle geraten. Statt der erlaubten 30 km/h raste die Damit mit satten 82 km/h durch die Stadt. Selbst mit dem Toleranzabzug bei den Messwerten stehen nun 79 km/h oder eben 49 km/h zu viel in den Akten.

Die Bielefelder Polizei hatte sich in der Nähe der Grundschule Oldentrup aufgebaut. "An dem Streckenabschnitt beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h", erklärte ein Polizeisprecher. Doch die 28-Jährige kachelte mit ihrem Audi die Straße entlang. 

Das allein ist schon fahrlässig. Doch ein Blick der Beamten auf den Rücksitz machte sie wirklich sprachlos. Dort saß ein schulpflichtiges Kind, das die Frau offenbar zum Unterricht bringen wollte. Das rücksichtslose und verantwortungslose Verhalten wird jetzt teuer: Neben zwei Punkten in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot wird auch noch ein hohes Bußgeld fällig. 

Rasende Elterntaxis auf dem Schulweg

Neben der irren Raserei der Frau zeigt der Fall noch ein weiteres Problem: Elterntaxis, die rücksichtslos durch Schulstraßen preschen. Für viele Lehrer und auch die Polizei ist der Chauffeurservice mancher Eltern schon in der Grundschule ein Problem. Statistisch jedes dritte Grundschulkind wird von den Eltern zur Schule kutschiert. Das sorgt nicht nur für Stau direkt vor den Schulen, sondern für rasende Elternteile in 30-Zonen, die ihre verschlafenen Kinder abwerfen wollen. Oder mit unvorhergesehenen Wendemanövern Unfälle provozieren. 

Der ADAC hat das Problem der Elterntaxis erst kürzlich untersuchen lassen. "Gehalten wird oft an Bushaltestellen, im Halteverbot, auf dem Zebrastreifen oder in zweiter Reihe! Damit gefährden diese 'Elterntaxis' nicht nur andere Kinder, die zu Fuß in die Schule gehen, sondern auch die eigenen", so der Club.  Und hat auch gleich eine Lösung entwickelt. Mit Elternhaltestellen, etwa 200 bis 400 Meter von Schulen entfernt, könnte man das Gedränge vor Ort entzerren. Allerdings löst das nicht das Problem von rasenden Eltern in der 30-Zone. 

Zwei Grundschulkinder mit Ranzen auf dem Rücken steigen in die Schiebetür eines silbernen VW-Busses
kg
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(