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ADAC testet Kindersitze: Fünf von 33 Modellen fallen durch

Fünf von 33 Autokindersitzen haben bei der Prüfung von ADAC und Stiftung Warentest schlecht abgeschnitten.

Drei der Sitze bekamen die Note «Mangelhaft», weil sie keine oder nur eine abnehmbare Rückenlehne mit Seitenteilen haben und beim Seitenaufprall keinen ausreichenden Unfallschutz böten. Dies teilte der ADAC am Donnerstag mit. Der Club kritisiert seit Jahren, dass für die amtliche Zulassung von Kindersitzen keine Seitencrashtests vorgeschrieben sind. Dabei sei das Verletzungsrisiko bei einem seitlichen Aufprall deutlich höher als bei den häufigeren Frontalkollisionen, weil Autoflanken nur wenig Knautschzone hätten.

Teure Sitze sind dem Test zufolge nicht unbedingt besser. Zwei der im Test "mangelhaften" Kindersitze, die 209 und 269 Euro kosteten, boten beim Frontalcrash nicht ausreichend Halt. Beim einen lockerten sich die Sitzgurte, beim anderen löste sich die Befestigung. Die 33 getesteten Kindersitze kosten zwischen 55 und 350 Euro. 17 Modelle bekamen die Note "Gut", zehn ein "Befriedigend" und einer ein "Ausreichend". Getestet wurde die Sicherheit, Bedienung und Ergonomie, Schadstoffbelastung sowie Verarbeitung und Reinigung. Gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe machten diesmal bei keinem Sitz Probleme.

nw/DPA / DPA
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Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.