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VW Arteon: Schöner, cooler und rassiger als der normale Passat

Der Arteon ist Nachfolger des CC, außerdem beerbt der Schönling den glanzlosen Phaeton. Schick, stark und mit reichlich Platz gefällt er auf Anhieb.

250 km/h schafft er maximal.

250 km/h schafft der VW Arteon maximal.

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Der Phaeton ist Geschichte, jetzt kommt der Arteon. "Der Arteon ist das neue Topmodell der Marke Volkswagen", verkündet VW Vorstandsmitglied Jürgen Stackmann. Der Phaeton-Nachfolger Phideon findet allein im chinesischen Markt statt. Im Rest der Welt ist das unrühmliche Phaeton-Kapitel damit abgeschlossen und der Arteon ab sofort die Speerspitze von VW.  Ab dem 14. Juni wird man ihn auf den Straßen sehen. Er ist zwar technisch nur eine Art Edelversion des Vertreter-Autos Passat, die bürgerliche Herkunft sieht man ihm aber nicht an.

Neues Markengesicht

Seine betont sportliche Front mit vorgewölbter Unterlippe wird das neue Markengesicht. 20-Zoll-Walzen, ein stufenlos anpassbares Fahrwerk und bis zu 250 Kilometer pro Stunde sind die Zutaten für ein souveränes Fahrerlebnis. 280 PS leistet der Vierzylinder-Benzinmotor, bis Tempo 100 vergehen 5,6 Sekunden. Auch wenn das Fahrwerk präzise, kurvige Eskapaden erlaubt, lädt das elegante Langschiff doch mehr zum kultivierten Reisen ein. Dann cruist der Arteon mühelos umher, während draußen die Landschaft in fast vollkommener Stille vorbeizieht. Überraschenderweise kann man 7,3 Liter-Normverbrauch bei ziviler Fahrweise sogar fast erreichen.

Viel Luxusauto fürs Geld

Mit einem gewaltigen Ladevolumen von 563 bis zu 1557 Litern ist der Arteon mehr als reisetauglich. Natürlich stehen zahlreiche Assistenzsysteme parat, die das Thema des autonomen Fahrens aufgreifen. "Der Arteon kann mit verschiedenen prädikativen Systemen ausgestattet werden. Das sind elektronische Fahrhilfen wie zum Beispiel die neueste Generation des ACC - die automatische Distanzregelung erkennt jetzt Tempolimits und reagiert darauf, bevor der Fahrer sie überhaupt wahrnimmt", schwärmt Frank Welsch, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Pkw im Bereich Entwicklung. Schon bei der Einfahrt in einen Ort wird die Geschwindigkeit herabgesetzt und in den Tempo-30-Zonen wird auch tatsächlich Tempo 30 gefahren. Strafzettel sind eigentlich kaum möglich, wenn man die Elektronik machen lässt.

Der VW Arteon in der 280 PS-Topversion inklusive R-Line-Optik kostet knapp 50.000 Euro. Ein fast volkstümlicher Preis für diese Eleganz, sehr viel Platz, eine hervorragende Fahrdynamik. Der Arteon pirscht sich an die Top-Modelle der Businessklasse heran, hält aber im Preis dann doch noch etwas ehrfürchtigen Abstand. 

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