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Brennstoffzellen-Pläne der Hersteller: Alle guten Dinge sind drei

Mercedes-Benz, Ford und Renault-Nissan haben sich zusammengeschlossen, um Brennstoffzellenautos zu bauen. Doch Hyundai und Toyota sind dem Trio voraus und VW hält sich mit Plänen zur Brennstoffzelle zurück.

Elektromobilität ist ja schön und gut. Allerdings ist die beschränkte Reichweite ein großer Nachteil des Stromerns mit Lithium-Ionen-Akkus. Die Brennstoffzelle bietet die Lösung aus diesem Dilemma. Allerdings ist der energetische Aufwand, um den nötigen Wasserstoff herzustellen, ziemlich hoch. Aber Ansätze wie das "Clean-Energy-Project" von Audi, bei dem Windkraft zu Herstellung des notwendigen Gases benutzt wird, könnten einen Ausweg aus dem Dilemma sein. Die grundlegenden Probleme, wie die Lagerung des flüchtigen Wasserstoffs in CFK-Tanks sind ebenfalls gelöst. Ein Haken ist allerdings noch das extrem grobmaschige Tankstellennetz. Deutschlandweit gibt es momentan nur 15 Nachfüllstationen. In drei Jahren sollen 35 weitere dazu kommen.

Daimler setzt ja schon länger auf die Brennstoffzelle und hat in seinem Strategieplan "Road to the Future" diese Antriebsform als eine der Säulen für möglichst emissionsfreie Mobilität propagiert. Seit Ende 2010 wurden bereits die ersten B-Klasse-F-Cell-Fahrzeuge in Deutschland und Kalifornien an ausgewählte Testkunden übergeben. Ursprünglich wollte Mercedes bereits 2014 mit der Serienproduktion von Brennstoffzellen-Fahrzeugen beginnen. Jetzt haben die Schwaben eine Kooperation mit Ford und Renault-Nissan geschlossen, um bis 2017 "wettbewerbsfähige" Brennstoffzellen-Autos auf den Markt zu bringen. "Wettbewerbsfähig", das heißt vor allem bezahlbar. Denn die Herstellung der sogenannten "Stacks", das Herz einer jeder Brennstoffzelle, in dem aus Sauerstoff und Wasserstoff elektrischer Strom hergestellt wird, ist noch sehr teuer.

Jetzt haben die Schwaben mit Renault-Nissan und Ford zwei Partner ins Boot geholt, um die Entwicklungskosten zu stemmen. Mit Ford hat Mercedes bereits in der Nähe von Vancouver mit dem Aufbau von Produktionsanlagen begonnen. Glaubt man der Firmen-Homepage, ist es das Ziel der "AFCC Automotive Fuel Cell Cooperation" (AFCC), bis 2015 bezahlbare Brennstoffzellen herzustellen, die 2017 dann in den Brennstoffzellen-Fahrzeugen ihren Dienst verrichten sollen.

Drängler wird von Polizei überrascht.

Allerdings ist das Trio damit etwas spät dran. Hyundai will noch in diesem, Jahr mit der Serienproduktion des Brennstoffzellen-SUVs Hyundai ix35 FCEV beginnen. Momentan sind 1.000 Einheiten pro Jahr geplant, bis 2015 sollen jährlich rund 10.000 Fahrzeuge vom Band laufen. Das 136-PS-Gefährt soll eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und eine Reichweite von 560 Kilometern haben. Ähnlich bald will Toyota mit einer Brennstoffzellen-Version des Prius auf den Markt kommen. Außerdem haben die Japaner mit BMW verkündet, bis 2020 ein Brennstoffzellen-Auto, zu entwickeln.

GM arbeitet ähnlich lang, wie Mercedes an der Brennstoffzellenentwicklung. Schon vor vier Jahren stellten die Amerikaner mit dem HydroGen4 ein alltagstaugliches Fahrzeug vor, das auch in einem Großversuch getestet wurde. Doch in letzter Zeit wurde es etwas ruhig, um die Ambitionen der Amerikaner. Lediglich die Schließung der deutschen Brennstoffzellenentwicklung und deren Verlagerung in die USA wurde verkündet. Die mittlerweile entlassene Entwicklungschefin Rita Forst hatte aber klargemacht, dass Opel gemeinsam mit der amerikanischen Mutter GM in der Lage sei, "bis 2015 ein Serien-Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt zu bringen."

Lediglich VW hält sich bisher mit Ankündigungen zurück und propagiert momentan die Hybrid-Plug-in-Technik. Allerdings haben auch die Wolfsburger schon 2004 im Rahmen der dritten California Fuel Cell Partnership (CaFCP) einen Brennstoffzellen-Touran vorgestellt und 2009 weitere Tests mit einem Touran und einem Q5 durchgeführt. Ein Jahr später präsentierte VW gemeinsam mit der Universität Tongji den VW Passat Lingyu. Doch der nächste Schritt zur Serienreife fehlt bisher.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?