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Zulassungs-Statistik: Von preiswert bis Premium: Die Top Ten der Kompaktmodelle

Die Kompaktklasse ist trotz SUV-Boom eine tragende Säule des deutschen Automarkts. Ein Imageschaden von VW ist nicht zu erkennen. Der Golf führt die Verkaufsstatistik mit weitem Abstand an.

Wirklich keine Überraschung: Der Golf liegt als Klassen-Namensgeber im Kompakt-Ranking mit großem Abstand vorne. 16.363 Einheiten wurden im Juli verkauft, rechnet man die sieben (!) eng verwandten Jetta-Exemplare noch dazu, sind es sogar 16.370. Ab 19.625 Euro ist man mit dem 1.0 TSI mit 81 kW/110 PS dabei, der laut Norm 4,8 Liter Super auf 100 Kilometer schluckt, in 9,9 Sekunden von 0 auf 100 spurtet und maximal 196 km/h schnell ist. Zwei zusätzliche Türen kosten 900 Euro extra.

Wirklich keine Überraschung: Der Golf liegt als Klassen-Namensgeber im Kompakt-Ranking mit großem Abstand vorne. 16.363 Einheiten wurden im Juli verkauft, rechnet man die sieben (!) eng verwandten Jetta-Exemplare noch dazu, sind es sogar 16.370. Ab 19.625 Euro ist man mit dem 1.0 TSI mit 81 kW/110 PS dabei, der laut Norm 4,8 Liter Super auf 100 Kilometer schluckt, in 9,9 Sekunden von 0 auf 100 spurtet und maximal 196 km/h schnell ist. Zwei zusätzliche Türen kosten 900 Euro extra.

Weitere Fotostrecken aus dem Ressort

Die Kompaktklasse ist trotz SUV-Boom nach wie vor eine der tragenden Säulen des deutschen Automarkts. Exakt 481.291 Neuwagen wurden von Januar mit Juli dieses Jahres in diesem Segment verkauft. Zum Vergleich: SUV waren es knapp 300.000. Welche sind die zehn bestverkauften Modelle in der Golf-Klasse - und was bekommt man für sein Geld? Wir zeigen die Spitzenreiter des Monats Juli 2017, jeweils in einer mittleren Benziner-Motorisierung zwischen 90 und 136 PS.

Vier von zehn Plätzen belegt der Volkswagen Konzern und nicht die schlechtesten. Ein kleines Bonbon aus der Zulassungs-Statistik: Exakt ein (1) Mal wurde im Juli laut KBA ein Opel Ampera-e zugelassen, und zwar an einen gewerblichen Halter.

MID

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.