HOME

Fahrbericht: Citroën Nemo 1.4: Fische sind Freunde

Citroëns Kastenente bekommt eine Neuauflage. Der Nemo rangiert noch unterhalb des Berlingo und empfiehlt sich als wendiger Kleinsttransporter für die Stadt. Praktische Details gibt es viele, Komfort weniger.

Nemo heißt auf Lateinisch Niemand – Nicht gerade ein passender Name für ein Auto, sollte man meinen. Doch Citroën hatte eher den knuddeligen Clownfisch aus dem Kinohit Findet Nemo im Kopf, der mit skurrilen Ideen wie essgestörten Haien ("Fische sind Freunde, kein Futter") zum Kult avanciert ist. Auf dem Genfer Salon stand gar eine Nemo-Konzeptstudie im weiß-orangenen Clownfisch-Design. Außerdem hat sich die Marke den Namen schon lange vorher schützen lassen - der Automobilkonstrukteur André Citroën war ein Fan von Kapitän Nemo aus Jules Vernes Roman 20.000 Meilen unter dem Meer. Der automobile Nemo ist das nahezu identische Schwestermodell des Peugeot Bipper (was dieser Name bedeuten soll, weiß keiner so genau) und Fiat Fiorino (italienisch für "kleine Blume"). Wie seine Geschwister wird der Nemo im türkischen Bursa gebaut.

Der Citroën kann für sich in Anspruch nehmen, das freundlichste Gesicht der Drillinge zu haben. Knuffig sehen alle drei Kleintransporter aus - doch das große Doppelwinkel-Markenlogo passt perfekt zum sympathischen Gesicht des Autos. Der riesige Kunststoffstoßfänger mit den darüber liegenden Scheinwerfern hat zudem den Vorteil, dass bei kleinen Parkremplern nicht gleich teure Dinge zu Bruch gehen.

Der Nemo ist 3,8 Meter lang, 1,7 Meter breit, 1,7 Meter hoch und wiegt 1,1 Tonnen. Der Laderaum ist 1,5 Meter lang und 1,3 Meter breit (1,04 Meter zwischen den Radkästen). Die Nutzlast beträgt maximal 535 Kilogramm, das Laderaumvolumen 2,5 Kubikmeter – viel für ein so kleines Auto: Der Skoda Praktik schluckt 1,9 Kubikmeter, der Kangoo Rapid 2,75 Kubikmeter, und selbst der VW Caddy Kastenwagen muss bei 3,2 Kubikmetern passen.

Drängler wird von Polizei überrascht.

Einfach, praktisch, robust

Mit dem "Extenso"-Beifahrersitz (297 Euro Aufpreis) steigt das Fassungsvermögen auf 2,8 Kubikmeter, weil sich die Sitzfläche bei umgeklappter Lehne mit einem Schlaufenzug im Fußraum versenken lässt. Das Cockpit selbst ist simpel und von Kunststoffwüsten durchzogen, wirkt aber robust und ist ausgesprochen funktional. Der Fußraum ist wie eine Kunststoffwanne ausgeführt und damit leicht zu reinigen. Alle Bedienungselemente – viele gibt es ja nicht – lassen sich gut erreichen, genügend Ablagen gibt es auch.

Wer mehr Komfort haben will, muss Aufpreis zahlen. Weder elektrische Fensterheber noch ein Radio, Zentralverriegelung oder ein höhenverstellbares Lenkrad sind serienmäßig an Bord. Wer seinen Nemo zum vielseitigen Mini-Kurier aufrüsten möchte und dafür das Elektro-Paket, das Ergonomie-Paket, den variablen Beifahrersitz und zur besseren Übersicht noch verglaste Hecktüren bestellt, kann zum Basispreis einen guten Tausender addieren. Mit Radio und Klimaanlage werden noch einmal rund 1400 Euro fällig.

Der Nemo fährt sich unproblematisch und gibt sich französisch-lässig. Der Hebel der Fünfgangschaltung bewegt sich allerdings ziemlich schwammig durch die Gänge. Mit der simplen Hinterachsaufhängung ist der Transporter-Zwerg belastbar, holpert aber unsanft über Bodenwellen. Als Antrieb stehen zwei Aggregate zur Verfügung: Ein 1,4-Liter Benziner mit 73 PS und ein 1,4-Liter Dieselmotor mit 68 PS. Beide erfüllen passend zum Nutzfahrzeugcharakter die Basiswünsche und sind keine Temperamentsbolzen. Beim Benziner steht man auf Autobahn und Landstraße praktisch ständig auf dem Gas.

Beim Diesel gibt Citroën einen Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern pro 100 Kilometer an, beim Benziner sind es 6,9 Liter. Der Nemo ist ab 11.840 Euro zu haben - etwa 400 Euro mehr, als Fiat für den Fiorino verlangt.

Sebastian Viehmann / pressinform / PRESSINFORM

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?