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Kia greift Kompaktklasse an: Auf die Überholspur

Das koreanische Doppelpack aus Kia und Hyundai hat in den letzten Jahren gigantische Fortschritte gemacht und mischt nicht nur den europäischen Automarkt auf. Besonders Kia hat sich für 2013 viel vorgenommen. Gerade in Deutschland.

Längst hat man verstanden, dass es mit neuen Modellen allein nicht getan ist. Hier hat sich Kia jüngst erst mit dem neuen Golf-Konkurrenten Ceed und dem Crossover Sorento besser denn je in Position gebracht. Das Styling stimmt und so langsam zieht auch die Technik nach. Nach und nach halten moderne Motoren und Assistenzsysteme bei den neuen Modellen Einzug. Groß sind die Erwartungen an den im Sommer auf den Markt kommenden Kia Pro Ceed GT, der von einem über 200 PS starken Turbobenziner angetrieben wird. Neben den bekannten Handschaltungen sollen zukünftig Doppelkupplungs- und Hightech-Automatikgetriebe Modelllücken schließen.

Doch eines bleibt unverändert: der Preis macht die Musik. So begann das Autojahr 2013 für die Kia-Konkurrenz mit einer Schreckensnachricht. Kia bietet den neuen Ceed zu einem Basispreis von überschaubaren 12.990 Euro an. Damit liegt man rund 5.500 Euro unter einem vergleichbaren VW Golf. Ein gigantischer Unterschied. Der 100 PS starke Basisbenziner Kia Ceed 1.4 CVVT kostet an sich 14.490 Euro. Serienmäßig bietet das 12.990 Euro teure Sondermodell unter anderem Audiosystem, Multifunktionslenkrad, elektrische Außenspiegel, elektrische Fensterheber, und Klimaanlage. Inkl. 17-Zoll-Alufelgen und Bildschirmnavigation verteuert sich das Einstiegsmodell wenn gewünscht auf 14.590 Euro. "Dieses Ceed-Sondermodell ist ein unschlagbares Einstiegsangebot, das noch mehr Kunden den Kauf dieses phantastischen Autos ermöglicht", sagt Martin van Vugt, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. Alle Ceed-Modelle bieten zudem sechs Airbags, ESP, Berganfahrhilfe, Gegenlenkunterstützung und aktives Bremslicht.

Doch damit nicht genug. Wer sich für einen neuen Kia entscheidet, der bekommt vom deutschen Handel aktuell ein erweitertes Angebot. Die bisher ohnehin konkurrenzlosen sieben Jahre Herstellergarantie werden ergänzt um sieben Jahre Wartung und sieben Jahre Updates für werksseitig verbaute Navigationssysteme. Das neue Qualitätsversprechen, wie es Kia nennt, ist damit das größte Sorglospaket, das je eine Automarke auf dem deutschen Markt angeboten hat. Da kann sich die Konkurrenz besonders in der Kompaktklasse warm anziehen.

Press-Inform / pressinform
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