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Mini Countryman PHEV: Geladen

Anfang des 2017 kommt der neue Mini Countryman auf den Markt. Die zweite Generation des kompakten Crossovers wird erstmals auch mit einem Plug-In-Antrieb zu bekommen sein.

Mini Countryman 2017 PHEV - Sebastian Mackensen (links) und Peter Wolf

Mini Countryman 2017 PHEV - Sebastian Mackensen (links) und Peter Wolf

Nicht nur optisch hat sich der Mini Countryman der kommenden Generation weiterentwickelt. Er ist in seinen Dimensionen leicht gewachsen, erwachsener geworden und hat den Plastikcharme des aktuellen Modells endlich ablegen können. Zudem gibt es das Motorenportfolio, das man auch von den anderen Mini-Modellen der aktuellen F56-Generation kennt. Das Leistungsspektrum reicht von knapp 100 bis an die 231 PS des später nachfolgenden Mini Countryman John Cooper Works. Da der Mini Countryman technisch eng mit dem BMW 2er Active Tourer verwandt ist, mit dem er sich auch die UKL-Frontantriebsplattform teilt, ist er als erster Mini mit einem Hybridantrieb zu bekommen, der an der hauseigenen Steckdose aufladen werden kann. "Mit diesem Modell wollen wir Mini Fans vom Hybridantrieb überzeugen", sagt Markenchef Sebastian Mackensen.

Geladen
Mini Countryman 2017 PHEV - Sebastian Mackensen (links) und Peter Wolf

Mini Countryman 2017 PHEV - Sebastian Mackensen (links) und Peter Wolf

Während der Verbrennungsmotor des rund 4,20 Meter langen Mini Countryman Plug-In-Hybrid die Vorderachse antreibt, überträgt das Elektromodul seine Kraft direkt an die Hinterachse. Ganz ohne Kardantunnel und die entsprechende Welle wird der Countryman PHEV so zum Vier-Jahreszeiten-Allradler. "Sobald die Gefahr von Antriebsschlupf entsteht, wird einfach der zweite Motor aktiviert, um zusätzliche Traktion beim Anfahren oder präzises Einlenken in Kurven zu gewährleisten", erläutert Peter Wolf, verantwortlich für die Entwicklung des Mini Countryman.

Im Vorderwagen arbeitet der Dreizylinder-Turbo aus dem Mini Cooper mit 1,5 Litern Hubraum, der 100 kW / 136 PS und 220 Nm leistet. Für zusätzlichen Schub oder eben den alleinigen Vortrieb sorgt der Elektromotor, der wie im BMW 225 xe Active Tourer 65 kW / 88 PS beisteuert und so für eine Gesamtleistung von 165 kW / 224 PS und 385 Nm maximales Drehmoment sorgt. Den Spurt 0 auf Tempo 100 sollte der Teilzeitallradler in knapp sieben Sekunden schaffen und eine Höchstgeschwindigkeit von deutlich über 200 km/h realisieren. Die elektrische Reichweite sollte bei rund 50 Kilometern liegen und der Normverbrauch knapp unter Plug-In-geschönten zwei Litern auf 100 Kilometern.

Die Hochvoltbatterie unter den Fondsitzen des Countryman liefert den Strom für die Hinterachse. Im Standardmodus Auto e-Drive sind dabei bis zu 80 km/h, im Modus Max e-Drive 125 km/h möglich. "In einem Hybridmodell von Mini muss auch die Elektromobilität intensiv erlebbar sein", so Mackensen, "und das bedeutet, dass vollelektrisches Fahren nicht nur bis 30 oder 40 km/h möglich ist, sondern auch jenseits des Stadtverkehrs." Das 160 Kilogramm schwere Akkupaket mit einer Kapazität von 7,6 kWh lässt sich je nach Stromstärke in zwei bis dreieinviertel Stunden wieder zu Kräften bringen. Die verschiedenen Fahrmodi (Auto e-Drive, Max e-Drive und Save Battery) lassen sich über einen Taster an der Mittelkonsole ansteuern. Wer seinen Mini Countryman PHEV per Druck auf den gelben Starterknopf erwachen lässt, wird nicht viel von dem rauhen Dreizylinder bemerken, denn los geht es - bei entsprechend geladenem Akku - immer elektrisch. "Am Prinzip der Fahrwerkstechnik ändert sich gegenüber den herkömmlich angetriebenen Modellvarianten nichts", sagt Entwicklungs-Chef Peter Wolf, "und der Abstimmung kommt das Hybrid-Konzept sehr zugute". Marktstart und Preise steht aktuell noch nicht fest.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(