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BMW X2 20d xDrive: BMWs kleiner Lifestyle-SUV ist vor allem schick

Jung, mondän und gut bei Kasse. So sollen die Kunden des neuen BMW X2 aussehen. Der ist kleiner als der X1, macht dafür aber äußerlich viel her.

BMW X2 20d xDrive

BMW X2 20d xDrive

Von SUVs können Kunden und Hersteller nicht genug bekommen. Also schiebt BMW zwischen X1 und X3 einen X2 ein. Von außen sieht der X2 aus wie eine kraftvollere und emotionalere Variante des X1. Dafür sorgen die bulligen Schürzen an Front und Heck, die ausgestellten Radhäuser und eine coupéhaft abfallende Dachlinie. Überraschend bleibt, dass der BMW X2 etwas kleiner ist als der X1.

"Der BMW X2 ist ein Ausdruck von moderner und extrovertierter Fahrzeugdynamik. Das einzigartige Fahrzeugkonzept bietet eine neue, frische und spannende Facette der Marke BMW im Kompaktsegment", sagt BMW-Chefdesigner Adrian van Hooydonk zum BMW X2. Das heißt: Der neue SUV soll vor allem junge Kunden ansprechen. Der X2 vereint die robuste Offroad-Optik eines X-Modells mit eleganter Sportlichkeit wie bei einem Coupés . Außerdem wird die Doppelniere wird beim X2 nach unten hin breiter. Eine solche Optik gibt es zum ersten Mal überhaupt bei einem modernen BMW.

BMW X2 : Weniger Nutzwert, mehr Schick - BMWs kleiner Lifestyle-SUV
BMW X2 20d xDrive

BMW X2 20d xDrive

Technisch baut der X2 auf BMWs Einsteigerplattform namens UKL auf und wird mit dem bekannten Motorenportfolio aus Drei- und Vierzylindern ausgestattet. Zum Marktstart im März 2018 geht es mit dem 192 PS starken BMW X2 xDrive 20i und den beiden Dieselversionen 20d / 25d los.

Der Zwei-Liter -Turbobenziner verfügt erstmals über ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe und soll damit einen Normverbrauch von 5,5 Liter Super erreichen. Die beiden Dielsel sind mit 4,6 bis 5,3 Litern auf 100 Kilometern noch sparsamer.

Erwartungsgemäß ist das Platzangebot im BMW X2 etwas knapper als beim X1. Der Laderaum fasst 470 Liter. Es lässt sich auf bis zu 1.355 Liter erweitern. Bei der Wahl eines Navigationssystems ist der X2 mit einem 6,5 bzw. 8,8 Zoll großen Touchdisplay ausgestattet. Auf Wunsch ist unter anderem ein Head-Up-Display zu bekommen. Die Preise stehen noch nicht fest. Sie dürften etwas über denen des X1 liegen. Der startet bei 31.700 Euro.


Kar mit Pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.