HOME

Nachrichten: Winter: Jetzt das Auto winterfit machen

Die Meteorologen haben für das Wochenende stark fallende Temperaturen und Schneefälle bis in die Niederungen vorhergesagt. Das ist jetzt der letzte Zeitpunkt das Auto für den Winter zu präparieren.

Das verlangt nicht nur die Vernunft sondern auch der Gesetzgeber. Die Straßenverkehrsordnung erwartet vom Autofahrer, dass die Bereifung des Fahrzeugs den Witterungsverhältnissen anpasst ist. Ansonsten drohen Bußgelder zwischen 20 und 40 Euro oder Punkte in Flensburg. Auch den Versicherungsschutz setzt man eventuell aufs Spiel. Denn eine nicht witterungsgemäße Bereifung gilt unter Umständen als grobe Fahrlässigkeit.

Hier die Winter Checkliste von alle-autos-in.de zusammengestellt:

- Das Kürzel "M+S" auf einem Reifen oder ein Schneeflocken-Symbol auf der Reifenflanke weisen auf wintertaugliche Reifen hin. - Winterreifen spätestens alle sieben Jahre erneuern: Auf den Reifenflanken ist das Produktionsdatum in Form einer DOT-Nummer angebracht. Die ersten beiden Ziffern stehen für die Woche, die letzten beiden für das Jahr. Beispiel: 1907 = 19. Woche 2007. - Die Profiltiefe sollte mindestens vier Millimeter betragen. - Frostschutzmittel in die Scheibenwischanlage ins Kühlwasser füllen. - Eiskratzer und eventuell Schneeketten bereitlegen. - Türschlossenteiser in die Manteltasche stecken. - Batterie prüfen. - Starthilfekabel und Abschleppseil bereit legen. - wer weitere Ausflüge plant, sollte die Notfallausrüstung in den Kofferraum legen bestehend aus warmen Decken oder Jacken, Kekse und Getränke für die Notfallversorgung, ein gefüllter Reservekanister, und einen Klappspaten für den Fall, dass man am Urlaubsort einschneit.

Hans Bast / pressinform / PRESSINFORM

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?