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Neue Mercedes G-Klasse: Wiedergeburt der Offroad-Legende

Beim Namen Mercedes denkt man an elegante Limousinen. Doch der wahre Kern der Marke ist ein kantiger Klotz: Die G-Klasse. Seit 1979 gebaut, hat das Modell den Spagat zwischen einem Luxusmobil der Schönen und Reichen und dem Arbeitstier von Armeen und Spezialkräfte auf aller Welt hinbekommen.

Beeindruckender Empfang: Eine alte G-Klasse begrüsst die Besucher

Beeindruckender Empfang: Eine alte G-Klasse begrüsst die Besucher

Beim Namen Mercedes denkt man an elegante Limousinen. Doch der wahre Kern der Marke ist ein kantiger Klotz: Die G-Klasse. Seit 1979 gebaut, hat das Modell den Spagat zwischen einem Luxusmobil der Schönen und Reichen und dem Arbeitstier von Armeen und Spezialkräfte auf aller Welt hinbekommen.

Neue Mercedes G-Klasse: Terminator und eingegossener Offroader - Riesen-Show für die neue G-Klasse
Beeindruckender Empfang: Eine alte G-Klasse begrüsst die Besucher

Beeindruckender Empfang: Eine alte G-Klasse begrüsst die Besucher

Zur Neuauflage der Gelände-Legende bietet Daimler alles auf, was denkbar ist. Blickfang bei der Präsentation ist allerdings das alte Modell: Lebensgroß wurde eine alte G-Klasse in einen Kunststoff-Kubus eingegossen. Die Premiere fand im Michigan Theatre im Herzen von Motown Detroit statt - einem großen Kuppelsaal im Stil der Renaissance, der seit Jahren fotogen vor sich hin rottet. Mit dabei Terminator und Ex-Governor Arnold Schwarzenegger. "Ich stamme ebenso wie die G-Klasse aus Graz und fahre die G-Klasse selbst seit 25 Jahren", sagt der Star.

Nur die Türgriffe blieben

Trotz der optischen Ähnlichkeit, sind nur die Türgriffe vom Vorgänger übernommen worden. Mit rund zwölf Zentimetern mehr Breite ist die neue G-Klasse mächtiger denn je. "Die neue G-Klasse legt die Messlatte in allen relevanten Bereichen noch ein Stück höher - in Sachen Performance auf und abseits der Straße ebenso wie beim Komfort und der Telematik. Unsere dienstälteste Baureihe ist damit bestens gerüstet, ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Kurz gesagt: Der neue ‚G‘ bleibt ein ‚G‘, nur besser", sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Ola Källenius. 

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Bei einer Legende gibt es optisch keine Experimente, man meint, das alte Modell vor sich zu sehen. Größere Veränderungen gibt es allerdings im Innern. Zunächst wäre die weitaus größere Schulterfreiheit zu nennen. Auf Wunsch gibt es sogar ein Doppeldisplay statt der Runduhren. Endlich bekommt man einen bequemen Platz auch hinten - hier genießen die Insassen imposante 15 Zentimeter mehr Beinraum. Und natürlich bleibt es bei der Hecktür mit aufgesetztem Ersatzrad.

Offroad first

Echten Fans fürchteten, dass die zweite G-Klassen-Generation zu weich gespült wurde. Doch die ersten Fahreindrücke auf dem Schöckl Berg als Teststrecke für die G-Klasse vor den Toren der Produktionsstätte im österreichischen Graz brachten die Entwarnung: Die neue G-Klasse fährt nicht nur in Sachen Komfort in einer völlig neuen Liga, sondern ist auch im Gelände nicht zu schlagen. Die G-Klasse bleibt der härteste Offroader der Welt und wurde nicht zu einem Luxus-SUV mit markanten Ecken. Unverändert gibt es bis zu 27 Zentimetern Bodenfreiheit und drei Sperren, mit der die G-Klasse jedes Gelände bezwingen kann. 

Trotz des Größenwachstums verlor die neue G-Klasse rund 170 Kilogramm Gewicht. "Eine Ikone wie die G Klasse technologisch weiterzuentwickeln, war Herausforderung und Chance zugleich. Jedes Teil und jede Schraube kam auf den Prüfstand", erklärt Dr. Gunnar Güthenke, verantwortlich für die Geländewagen bei Mercedes, "Bei der Karosserie lag unser Hauptaugenmerk auf der Erhöhung der Fahrzeugsteifigkeit und den Verbindungen zwischen Fahrwerk und Antriebstrang mit dem Leiterrahmen."

Fans erleichtert

Die Mercedes-Gewaltigen sind begeistert und das nicht zu Unrecht. Es ist gelungen, das Mercedes-Urgestein fit für die Zukunft zu machen und dennoch musste sich das kantige Original nicht kurzlebigen Moden beugen. 

Der zum Marktstart einzig verfügbare Mercedes G 500 mit seinen 422 PS beginnt bei 107.040 Euro. Die später verfügbaren Dieselversionen G 350d und G 400d mit 286 bzw. 340 PS sollten dann bei rund 90.000 bzw. 100.000 Euro starten. Wohl kaum vor 2019 folgen die AMG-Version (nur noch als Achtzylinder) mit über 600 PS sowie die ebenfalls zu erwartende Panzerversion.

Kra mit Pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?