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Neuvorstellung: Tata People´s Car: Das 1700-€-Auto

Die Detroit Motor Show beginnt in ein paar Tagen - doch die Autowelt blickt gebannt ganz woanders hin: Auf der Automesse in Neu Dehli wurde jetzt der Tata People’s Car vorgestellt. Ein Kleinwagen für 1.700 Euro.

Tata ist in Sachen Automobilproduktion alles andere als ein blutiger Anfänger. Und der indische Familienkonzern ist nicht erst weltweit im Gespräch, seit er sich - offensichtlich erfolgreich - um die zum Verkauf stehenden Luxusmarken Jaguar und Land Rover bemüht. Der indische Mischkonzern, der im Jahr rund 20 Milliarden Euro umsetzt, bauen seit vielen Jahren in ganz Asien auch sehr erfolgreich Autos - vom Kleinwagen bis hin zu Militärlastwagen. In Europa allerdings konnten sie sich bisher nicht so recht in Szene setzen - obwohl sich der Tata Indica in einigen europäischen Ländern durchaus auf dem Markt etabliert hat.

Jetzt versucht es Tata mit einem noch winzigeren Kleinstwagen - zum Spottpreis.

Das People´s Car soll vier bis fünf Personen Platz bieten und wird von einem 33 PS starken Benzinmotörchen mit gerade mal 623 Kubikzentimetern angetrieben. Damit soll der Tata-Zwerg weniger als vier Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Der Zweizylinder sitzt im Heck, die Kraftübertragung übernimmt ein stufenloses Variomatic-Automatikgetriebe.

Irrsinniges Überholmanöver

Auf dem indischen Markt ist das durchaus ungewöhnlich, denn automatische Getriebe finden sich dort zumeist nur bei teureren Fahrzeugen. In besser ausgestatteten Versionen sollen das karge Interieur durch Klimaanlage, Servolenkung und elektrische Fensterheber aufgewertet werden.

Tata will den rundlich-kugeligen Fünftürer, der durchaus an den Smart erinnert und bei dem Bosch zu den Hauptzulieferern gehört, ab September zunächst in Indien und später auch in anderen Ländern auf den Markt bringen. Selbst ein Marktstart in Europa ist denkbar. Der Kaufpreis soll bei sagenhaften 2.500 US-Dollar liegen - umgerechnet 1.700 Euro.

Alpträume der Klimaschützer

So bald wird Tatas People´s Car allerdings Europa nicht erobern - und ob die Inder den Mini-Preis hier halten können, darf bezweifelt werden. So, wie er jetzt in Delhi zu steht, dürfte der Billigheimer nämlich gar nicht über europäische Straßen rollen - er erfüllt weder die Sicherheits- und erst recht nicht die Umweltvorschriften.

Firmenchef Ratan Tata versicherte zwar, der People´s Car erfülle alle Standards und werde das Auto mit der niedrigsten Emissionsbelastung in Indien sein. Doch schon jetzt reagieren Umweltschützer auch in Indien mit leichtem Entsetzen auf den Kleinen. Rajendra Pachauri, Klimawissenschaftler bei den Vereinten Nationen, sagte bereits, dass ihm der People´s Car "Alpträume" bereite. Die zu erwartenden Folgen für den Klimaschutz und für die ohnehín schon überlasteten Straßen des Subkontinentes seien verheerend.

Denn Tata will mit dem billigen Volks-Wagen gerade in den Schwellenländern den Schritt zur Massenmotorisierung vollziehen. Für den Anfang ist eine Jahresproduktion von 250.000 Stück geplant, später sollen es bis zu einer Million People´s Car pro Jahr werden.

Das 100.000 Rupien-Auto

Das Fahrzeug läuft in Indien auch als "Nano" oder "1-Lakh Car". Lakh ist eine umgangssprachliche Abkürzung für 100.000 - der Wagen soll dort 100.000 Rupien kosten (umgerechnet etwa 1.800 Euro). Die internationale Bezeichnung des Wagens lautet "People´s Car", übersetzt also nichts anderes als "Volkswagen". In Indien soll er noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Er hat schon im Vorfeld einer international bislang wenig beachteten Automesse zu weltweiter Aufmerksamkeit verholfen. Die Delhi Motor Show findet alle zwei Jahre statt und ist Indiens führende Automesse. Es werden mehr als eine Millionen Besucher erwartet.

Tata Motors präsentiert sich zusammen mit Fiat Indien auf einem 5200 Quadratmeter großen Stand. Neben dem People´s Car und neuen PKW werden dort vor allem Nutzfahrzeuge präsentiert, darunter LKW, Minitrucks, Pickup sowie neue Busse, die in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Unternehmen Marcopolo entstanden sind.

Wer ist Tata?

Tata Motors ist Indiens größter Automobilhersteller, landesweit die Nummer Eins bei Nutzfahrzeugen und Nummer Zwei bei Personenwagen. Mehr als vier Millionen Tata-Autos rollen laut Hersteller über Indiens Straßen. Weitere Märkte sind Afrika, der Mittlere Osten, Südostasien, Südamerika und Europa.

Das Unternehmen ist ein Joint-Venture mit Fiat eingegangen und vertreibt unter dem Fiat-Label Fahrzeuge in Indien. Zu Tatas PKW-Portfolio gehören neben dem Indica der Indigo und ein SUV namens Safari. Der Indigo, auch als Kombi-Version SW erhältlich, wird von einem 1,3-Liter Benziner mit 85 PS oder einem Turbodiesel mit 70 PS angetrieben. Der Indica V2 ist Indiens meistverkaufter Diesel-PKW und verfügt über zwei Airbags und ABS.

Allein im Dezember wurden bei Tata fast 48.000 Autos gebaut, knapp 10 Prozent davon waren für den Export bestimmt. Im November lief das ein Millionste Fahrzeug auf der Indica-Plattform vom Band.

Stefan Grundhoff / Sebastian Viehmann / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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