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Peugeot 1007: Schnaftes Gürteltier

Ehrliche Worte zu Beginn: Der Peugeot 1007 sieht einfach super aus, und das ist der wirkliche Grund, warum man ihn kaufen sollte. Mit Schiebtüren und großzügigem Innenraum bietet er Luxus-Gefühle auf kleinem Raum.

Von Gernot Kramper

Nebenbei besitzt der Franzose viele kleine Vorzüge, aber sein auffälliges und dabei geschmackvoll metropolitanes Auftreten machen ihn einzig unter den Fahrzeugen. Viele Modelle schinden Eindruck mit verwilderten Formen, enormen Preisen oder mit ganz viel PS. Selbstbewusst stellt sich der 1007 neben sie und sagt: "Seht mich an, mehr Auto braucht man nicht."

Für die Städte dieser Welt

Aber naturellemente, dies ist ein Wagen für die Metropole, auch wenn sie nicht immer Paris heißen kann. Und der 1007 ist kein Wagen nicht für den Geschäftsreisenden, der 30.000 Kilometer auf der Autobahn abspult. Der Peugeot ist auch kein Familientransporter - hier könnte er als praktischer Zweitwagen reüssieren. Aber egal, ob man abends zur Oper will, am Wochenende kurz an den Strand: Der Kleine macht immer eine große Figur.

Im Reich der Visionen, Absichten und Ideen wäre der 1007 die kongeniale Weiterführung des Smart For Two, also ein Smart für Erwachsene. Hoch aufgerichtet kurvt er stolz daher, seine wahre Zierde ist sein Chromgürtel, der hinter den Türen ansetzt und dem Wagen einen ganz eigenen Look beschert. Trotz der wenig dynamischen Grund-Form erinnert der 1007 an alles andere, aber nicht an einen fahrbaren Brotkasten.

Eleganz und Spielzeug

Auf dem Parkplatz macht der Bonvivant mehr her, als manches Tuning-Car. Die Schiebe-Türen lassen sich en passant per Knopfdruck auf der Fernbedienung öffnen und schließen. Wie vom Chauffeur! Das sieht nicht nur lustig aus, die riesigen Türen sorgen dafür, dass Monsieur und Madame ohne unziemliche Verrenkungen in jeder Lücke elegant das Fahrzeug verlassen können. Ein Vorzug für die unterschiedlichsten Kunden. Ältere werden es schätzen, dass die künstlichen Gelenke geschont werden. Girlies können die Up-Skirt-Spanner enttäuschen. Fürstlicher entsteigt man auch der Luxusklasse nicht. Komfort wie bei den SUVs, ohne Sprit fressende Monster-Karossen.

Von den Schiebern profitieren allerdings nur die vorderen Plätze. Der Einstieg hinten fällt leichter als bei einem konventionellen Zwei-Türer, ein praktischer Vorzug vor einem Viertürer besteht für die zweite Reihe aber nicht.

Irrsinniges Überholmanöver

Hübscher Innenraum

Der gute Eindruck, den der Wagen nach außen abgibt, setzt sich innen fort. Feste und bequeme Sitze, geschmackvolle und doch robuste Materialen in angenehmen Farbkombinationen. Hohe, große Glasflächen erlauben eine ausgezeichnete Rundumsicht. Sehen und gesehen werden. Am Steuer verpasst man nicht die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, die einer Stadt wie Paris immer noch auf dem Trottoir stattfinden. Dazu gibt es viele Staufächer, die Variabilitäten, die das Leben angenehmen machen. Beide Rücksitze lassen sich individuell längs verschieben, umklappen und ausbauen. Für vier Personen ist der 1007 bestimmt kein Reisemobil, zu zweit und auch zu dritt sollte aber dank der Flexibilität genügend Gepäck mitgehen.

Fahrer tut der 10007 natürlich auch, so wie es ein Stadtflitzer sollte. Autobahnraser und Kurvenrabauken werden gewiss nicht ihre Erfüllung finden. Personen, denen Gummi- und Bremsgerüche wenig bedeute, die lieber bequem und entspannt im angesagten In-Restaurant vorfahren wollen, werden zufrieden sein

Design kostet

Design hat seinen Preis. Der 1007 nicht zu den Billigen im Lande, mit dem 107 bietet Peugeot im eigenen Haus eine merklich billigere Alternative an, mit der man durchaus auch von der Vorstadt in den Innenstadt gelangen kann. Allerdings mit automobiler Notversorgung, im Gegensatz zur Grandezza, die der 1007 mitbringt. Ein 1007 ist keine Einsicht in die Notwendigkeit eines "Mehr Auto kann ich mir nicht leisten", sondern eine Statement für ein Lebensgefühl "Ein Auto ist nicht alles". Die Preise für den Peugeot 1007 beginnen bei 13.650,- Euro für den Benziner und 14.900,- Euro für den Dieselmotor. Mit ihm ist man in jeder Lage gut angezogen und gibt sich als Mensch mit Sinn für Stil und Klasse. Dieses nette Gefühl vermittelt kaum ein Fahrzeug unter 20.000 Euro. So gesehen kann man mit dem 1007 ungeheuer viel sparen

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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