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Skoda Vision IN: Türöffner

Skoda soll für Volkswagen den indischen Markt erobern. Ein Crossover soll die Autofahrer dabei überzeugen. Die Studie Skoda Vision IN gibt einen Ausblick auf den wichtigen Erstling.

Der Skoda Vision IN kommt Anfang 2021 auf den indischen Markt

Der Skoda Vision IN kommt Anfang 2021 auf den indischen Markt

In Texten, die ein Automobil beschreiben, liest man ja oft von einem Spagat. Diese Metapher beschreibt den Zielkonflikt der Fahrwerkstechniker, einen Kompromiss zwischen sportlich-straffer Abstimmung und Komfort zu erreichen. Die Frage stellt sich bei einem Auto, das für Indien bestimmt ist, in Anbetracht der Straßen eher nicht. Die entscheidenden Qualitäten, die ein solcher automobiler Türöffner vereinen muss, um auf dem großen Subkontinent erfolgreich zu sein, sind Prestige im Auftreten, Komfort und günstige Fertigungskosten, damit ein möglichst wettbewerbsfähiger Preis erreicht werden kann. Die Studie Skoda Vision IN gibt einen Ausblick, wie Skoda dieses Kunststück fertigbringen will zumindest, was das Aussehen angeht. Der Crossover mit dem großen Kühlergrill und den schmalen Leuchten ist sofort als Skoda zu erkennen.

Türöffner
Der Skoda Vision IN kommt Anfang 2021 auf den indischen Markt

Der Skoda Vision IN kommt Anfang 2021 auf den indischen Markt

Allerdings ist die Länge von 4,26 Metern für den indischen Markt, wo aktuell noch Kleinwagen die Szenerie beherrschen, schon eine Ansage. Solche langen Fahrzeuge sollten dann schon über drei Sitzreihen verfügen. Der Renault Triber misst lediglich 3,99 Meter und schafft genau dies. Das Serienmodell, das Anfang 2021 in Indien auf den Markt kommen wird, basiert auf der Konzernplattform MQB A0 IN, die im Technikzentrum in Pune für den hiesigen Markt angepasst wird. Kenner werden bei der Länge des Vehikels sofort merken, dass der Skoda Kamiq es auf 4,24 Meter. Diese Expertise mit der Plattform soll die Tschechen dazu befähigen, die Technik kostengünstig für den indischen Markt bereitzustellen.

Der 1.5 TSI Motor mit 110 kW / 150 PS samt Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, der in dem Konzeptfahrzeug seinen Dienst verrichtet, dürfte ebenfalls das obere Ende der Leistungsskala markieren. Um über mehrere Einkommensschichten hinweg konkurrenzfähig zu sein, sollte die Serienversion auch mit Dreizylinder-Aggregaten zu haben sein. Ähnliches gilt für den Innenraum, bei dem eine Art Maharadscha-Kristall mitten auf dem Armaturenbrett thront - natürlich ist der Edelstein eine Anspielung auf die Spezialität der Tschechen und soll auch dem Luxusbedürfnis der Inder Genüge tun.

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Der 12,3 Zoll große zentrale Touchscreen ist für die Serienversion des Crossovers relevant. Denn in Indien wird auf das Infotainment Wert gelegt. Bei der Konnektivität hilft die VW-Technik, also wird der indische Skoda über Apple CarPlay und Android Auto verfügen. Ob das Einstiegsmodell allerdings ein digitale und konfigurierbare Cockpitanzeigen hat, ist zumindest fraglich. Der Skoda Crossover soll die gehobene Mittelschicht ansprechen und Konkurrenten, wie dem Kia Seltos oder dem Ford Eco-Sport die Käufer abspenstig machen. Dafür muss ein Preis zwischen 10.000 und 13.000 Euro realisiert werden. Ob und wie Skoda das hinbekommt, wird spannend zu sehen sein. Zumal viele in Indien Autos fahren, die weniger als 7.000 Euro kosten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?