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Galaxy Fold: So stellt sich Samsung die Zukunft des Smartphones vor

Galaxy S10 vorgestellt

Zum Falten, gelocht und ein Preis von 2000 Euro - so will Samsung das Smartphone neu erfinden

Samsung hat gerade mit dem Galaxy S10 sein neues Spitzenmodell gezeigt. Die markanteste Neuerung: Ein Loch im Display. Eine echte Revolution verspricht aber eine weitere Neuvorstellung.

Von Malte Mansholt
Durch das enorm helle Bild liefert der Samsung Q9FN auch bei Tageslicht ein hervorragendes Bild
Test

Samsung Q9FN

Samsungs neuer Spitzen-Fernseher überstrahlt die Konkurrenz

Von Malte Mansholt
Mit diversen Zeichen-Apps kann man loskritzeln.
Test

9,7-Zoll-Modell

Neues iPad im Test: Lohnt sich Apples 300-Euro-Tablet?

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Huawei P20 Pro

Huawei P20 vorgestellt

Das iPhone X hat eine Macke - und Huawei kopiert genau die

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Samsung Galaxy S9 s9+ Leak Kamera

Neues Spitzenmodell

Erstes Foto aufgetaucht: So sieht das Samsung Galaxy S9 aus

Von Malte Mansholt
Samsung Galaxy S8, Note 8 und weitere Samsung-Smartphones mit gebrochenem Display

Falltest

Warentest lässt Smartphone-Displays splittern - und Samsung fällt krachend durch

Von Malte Mansholt

Sportlicher Edelbrite

Über das Heck des Jaguar XJR575 läßt sich zumindest streiten

Fahrbericht: Jaguar XJR575

Sportlicher Edelbrite

So stellen sich einige Designer das iPhone X von Apple vor.

Neue Details durchgesickert

iPhone X: Apples Jubiläums-Smartphone hat einen Namen

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Ein Konzeptbild des iPhone 8

Experte sicher

Trotz iPhone 8: Apple plant 2017 neuen Anlauf mit Billig-iPhone

Neues Antennendesign und Dual-Kamera - sieht so das iPhone 7 aus?

Gerüchte zum iPhone 7

Endlich! Apple schafft das 16-Gigabyte-iPhone ab

Von Christoph Fröhlich

Samsung Galaxy S3 im Test

High-Tech-Androide mit Sprachproblemen

Von Christoph Fröhlich

Porsche Cayenne Turbo S

Triple S - Superstark, superschnell, superteuer

Neuvorstellung: Porsche Cayenne Turbo S

Scharfer Pfeffer

Neuvorstellung: 911 Turbo Cabrio

Turbo Lüfter

Mercedes-Benz S 350

Sanfte Sänfte

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.