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Ford Mustang Cabrio: Der V6-Hengst zum Pony-Preis

Schon im Frühjahr wird der neue Mustang oben aufgemacht. Zu einem Kampfpreis von umgerechnet weniger als 19.000 Euro geht es in den USA zum Open-Air-Rodeo mit einem 210 PS starken V6.

Ford ist sich des Erfolges sicher, die Werbung verkündet, dass zu diesem Preis kein Cabrio mit ordentlicher Motorisierung - sprich mindestens V6 - zu haben sei. Für überschaubare 29.995 Dollar gibt es sogar das Top-Modell GT Convertible. Dann wirkt ein 4,6 Liter-V8 unter der Haube, er schafft 310 PS an. Ein Blechdach gibt es dafür allerdings nicht, der Mustang trägt ein Stoffverdeck.

Ein V6-Cabrio für weniger als 19.000 Euro. Was sagen Sie zu so einem Angebot?

Wer in Deutschland als Cowboy in den Sommer reiten will, muss auf den Import zurückgreifen. Hier wird das Cabrio so schnell nicht angeboten. Abgesehen vom Dach entspricht die Form dem Mustang Coupé, das seit Oktober 2004 in den USA auf den Markt ist. Nicht nur in der Form ist der Mustang ein Traditionalist. Der Heckantrieb greift auf eine starre Hinterachse zurück und selbst die vorderen Seiten-Airbags gelten als Extra.

Ein Mustang-Cabrio hat Tradition: Von circa acht Millionen Mustangs wurde etwa eine Million als Cabrio abgesetzt. Beide Formen wurden parallel entwickelt. Gut soll auch die die Rundumsicht sein. Das Stoffdach bekam ein echtes Glas-Rückfenster mit Heizung spendiert. Innen unterscheidet sich das Cabrio ansonsten kaum vom Coupé. Ein lustiger Gag ist die Farb-Option für die Instrumente: Aus 125 verschiedenen Farben kann man die passende Hintergrundbeleuchtung wählen.

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