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Traumhaftes Jobangebot: Harley Davidson bezahlt Praktikanten den Führerschein – und das Bike dürfen sie auch behalten

Praktika sind immer schlecht bezahlt und man hat kaum was zu tun? Nicht bei Harley Davidson! Das Unternehmen bietet einen echten Traumjob. Dafür bezahlen sie sogar den Führerschein und das Motorrad darf man danach behalten.

Harley Davidson sucht Praktikanten

Harley Davidson sucht Praktikanten, die gerne reisen

DPA

Junge Studenten, die sich für Motorräder, Social Media und Reisen interessieren, sollten sich bei Harley Davidson bewerben. Das Unternehmen sucht derzeit Kandidaten für ein Praktikum. Dabei wird ihnen erstaunlich viel geboten. 

"Dir graut vor dem Gedanken, 40 Stunden in der Woche in einem Kasten mit Leuchtstoffröhren zu sitzen? Stattdessen willst du das Leben beim Lenker packen und die Welt erobern? Dann ist das der Sommerjob für dich", so beginnt die Stellenanzeige von Harley Davidson. Das Unternehmen sucht junge Leute ab 18 Jahren, die den ganzen Sommer über mit dem Motorrad durch die Welt reisen, coole Events, Meetings und Händler besuchen und darüber dann auf Twitter, Facebook & Co. berichten.

Harley Davidson verschenkt Motorräder an Praktikanten

Damit auch solche die Chance auf den Job haben, die keinen Motorradführerschein haben, übernimmt Harley Davidson sogar das nötige Fahrtraining. Besonders cool: Das Motorrad dürfen die Studenten auch nach dem Job behalten."Ja, Du hast richtig gelesen. Es ist deins."

Versehen ist der Aufruf mit dem Hashtag #FindYourFreedom. Die Kandidaten sollen zeigen, was Freiheit für sie bedeutet. "Ihr könnt ein Video machen, ein Essay schreiben, einen Fotocollage erstellen oder das machen, was immer ihr wollt. Werdet kreativ und zeigt uns was ihr drauf habt." 

Bewerben sollten sich Kandidaten, die sich gut ausdrücken können, keine Scheu haben, auf Menschen zu zugehen und begeisterungsfähig sind. Es sei auf jeden Fall ein Vollzeitjob, der viel Einsatz und Enthusiasmus erfordere. Wer es schafft, einen der acht Praktikumsplätze zu ergattern, erhält im Hauptquartier in Milwaukee im US-Staat Wisconsin einen Crashkurs in Sachen Marketing. Mit dem antrainierten Wissen geht es dann auf die Straße.

Mit der Aktion will das Unternehmen mehr junge Leute für den Motorsport begeistern. 

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jek

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.