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Morgan EV3 Concept: Die rollende E-Zigarre auf drei Rädern

Morgan geht mit der Zeit und verpasst seinem "Threewheeler" einen Elektromotor. Das archaische Fahrzeug-Prinzip bleibt aber und das ist gut so.

Das schmale Heck bleibt erhalten

Das schmale Heck bleibt erhalten

Auf den ersten Blick schaut der Morgan Threewheeler aus, wie ein Relikt aus einer anderen Epoche. Wie ein Rennwagen aus der guten alten Zeit, als die rollenden pfeilschnellen Auto-Zigarren noch einen Sieg nach dem anderen einfuhren. Der Threewheeler (dt: Dreirädler) begründete vor über hundert Jahren die bekannte britische Sportwagen-Dynastie Morgan. Bis dato erfreuten sich die Fans dieses archaischen Fahrkonzepts an einen Zweizylinder-V-Motor von Harley Davidson und an knackigen Fahrleistungen: Der Morgan-Monoposto schnellt in rund sechs Sekunden von null auf 100 km/h und ist bis zu 185 km/h schnell.

Rollende E-Zigarre
Der Morgan EV3 Concept hat eine Reichweite von rund 240 Kilometern

Der Morgan EV3 Concept hat eine Reichweite von rund 240 Kilometern

Jetzt bricht eine neue Ära an. Der Morgan Threewheeler bekommt einen Elektromotor implantiert. Die Briten betonen, dass die Fahrleistungen des E-Morgans mit denen der Variante mit Verbrennungsmotor vergleichbar sind. So ganz ist das bei dem sehr seriennahen Konzept-Modell nicht der Fall. Für den Standard-Sprint braucht der Stromer neun Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 150 km/h. Die Reichweite soll etwa 240 Kilometer betragen. Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 20 Kilowattstunden und für den Vortrieb sorgt ein Elektromotor mit 46 kW / 63 PS.

Der "alte" Morgan war mit 525 Kilogramm ein Leichtgewicht. Der neue wird diese Marke weniger als 500 Kilogramm noch unterbieten. Ein Grund für die diese Diät ist die Beplankung mit Verbundstoff-Elementen. Die Motorhaube und die Seitenkästen sind aus Carbon, während sonst im großen Maße auf Aluminium gesetzt wird. Das Design mit dem asymmetrischen Dreiaugen-Gesicht und den vorstehenden Unterkiefer lehnt sich an die Morgen-Fahrzeuge aus dem 1930er Jahren an.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Das Cockpit wurde ebenfalls überarbeitet. Auch wenn der traditionelle Start-Magnet-Kippschalter immer noch vorhanden ist, hat auch hier die Gegenwart Einzug gehalten. Ein digitales Display ist ebenso verbaut, wie hochwertige Applikationen aus Holz, Messing oder gebürsteten Aluminium. Im letzten Viertel dieses Jahres wird der Morgan EV3 auf den Markt kommen. Produziert wird das Auto in Malvern, 200 Kilometer westlich von London. Dort wird auch weiter mit Hilfe von Subventionen der Regierung an der Zukunft Traditions-Autobauers getüftelt. Die wird elektrisch sein.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?