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A2 bei Bielefeld: Autobahn nach Lkw-Unfall voll gesperrt – Fahrer müssen in ihren Autos übernachten

Nach einem Unfall mit zwei Autos und zwei Lastwagen kam es auf der A2 bei Bielefeld zu einer Vollsperrung. Bis zum frühen Morgen ging nichts mehr.

nachrichten deutschland - vollsperrung a2

Autos stehen nachts im Stau auf einer Autobahn (Symbolbild)

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Ein Unfall mit zwei Autos und zwei Lastwagen hat den Verkehr auf der A2 in der Nacht zu Donnerstag bei Bielefeld (NRW) über Stunden lahmgelegt. Die Polizei fand am frühen Morgen zahlreiche defekte Fahrzeuge vor, bei denen vermutlich während des Staus die Batterie den Geist aufgegeben hatte, wie ein Sprecher mitteilte. 

In einigen Wagen waren die Insassen eingeschlafen. Zeitweise stauten sich die Fahrzeuge kilometerlang, auch in den Morgenstunden ging es nur stockend voran. Der Tank eines Lastwagens wurde aufgerissen und lief vollständig aus, die Reinigung der Fahrbahn zog sich bis in den Morgen hin.

Zu dem Unfall war es gekommen, als ein Auto nach ersten Erkenntnissen zwischen dem Kreuz Bielefeld und Gütersloh ins Schleudern geriet und danach zwei Lastwagen touchierte. Als einer der beiden Lkw gegensteuern wollte, geriet er auf die rechte Spur. Dort fuhr ein anderer Wagen auf. Der Autofahrer erlitt schwere Verletzungen.

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mod / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.