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Meinung

Öffentlicher Raum: CDU in Leverkusen: SUVs zu breit für die Straße? Dann sollen sie auf dem Gehweg parken

Überbreite SUVs parken im Leverkusener Waldviertel die Straßen so zu, dass Rettungswagen und Müllabfuhr nicht mehr durchkommen. Die lokale CDU hat ein Herz für die CO2-Schleudern: Fortan sollen sie auf dem Gehweg parken dürfen.

"Hilfe! Die Stadt ist einfach zu klein für mein Auto!"

"Hilfe! Die Stadt ist einfach zu klein für mein Auto!"

Getty Images

Manche Parteien wollen die Zeichen der Zeit nicht verstehen. Während die Jugend für das Weltklima kämpft, liegen der CDU in Leverkusen offenbar vor allem die Nöte der SUV-Fahrer am Herzen. Und nicht von denen, die sich nur einen mickrigen Mokka oder Tiguan leisten können, sondern die echten Herrenfahrer, die mit einem wirklich großen SUV in der Stadt herumkutschieren.

Das Problem: In der Waldsiedlung in Leverkusen parken die fetten Brummer die Straßen so voll, dass Müllabfuhr und Feuerwehr nicht mehr durchkommen. Normalerweise wird dann abgeschleppt. Doch laut "Leverkusener Anzeiger" hat Bezirksvertreter Georg Wollenhaupt eine andere, SUV-freundliche Lösung gefunden. Wenn die Straße für die überbreiten SUVs zu schmal wird, muss eben mehr Raum für die Ungetüme geschaffen werden. Und das geht durchaus, wenn die Fußgänger Platz machen, findet Wollenhaupt. Die Gehwege in der Gegend sollen zum halbseitigen Parken freigegeben werden. Für den Drang zum breiten Reifen muss der Bürger zu Fuß eben Opfer bringen und sich ein bisschen einschränken. Übrigens: Auf den Google-Fotos der Waldsiedlung ist – natürlich – kein Radweg zu entdecken. Gott sei Dank möchte man sagen, denn der würde ja weiteren wertvollen Parkraum verschlingen.

Wer also geglaubt hat, das Thema "autogerechter Umbau der Stadt" sei beendet und heute würde dem Menschen wieder mehr Platz gegeben, irrt. Zumindest, was die CDU angeht.

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Der Fußgänger soll warten

Grundsätzlich haben parkende Autos - auch zum Be- und Entladen - nichts auf dem Gehweg zu suchen. Das wird aber selten kontrolliert und wenn dann nur mit sehr geringen Bußen geahndet.

Das Verkehrszeichen 315 kann das Parken auf dem Gehsteig allerdings erlauben. Auf dem Schild ist auch dargestellt, wie die Fahrzeuge parken dürfen. Und da liegt meistens das Problem, denn Autofahrer zwacken gern mehr vom Gehweg ab, als erlaubt ist – denn auch das wird praktisch nicht kontrolliert.

Traditionell galt das Maß, dass 120 Zentimeter für die Fußgänger übrig bleiben müssen, damit Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen nicht behindert werden. Schon daran hapert es in der Praxis häufig. Die neuere Rechtsprechung fordert zudem eine weit breitere Fußgängerspur. Sie antwortet auf folgendes Problem: Was passiert, wenn ein Rollstuhlfahrer und ein Fußgänger sich begegnen? Oder gar ein Kinderwagen und jemand im Rollstuhl? Die Antwort der Autolobby lautete stets: Blockabfertigung! Opa im Rollstuhl soll am Anfang der Straße warten, bis der Kinderwagen den Weg passiert hat und kann dann erst fahren. Neuerdings gilt diese demütige Geste vor dem ruhenden Verkehr als unzumutbar.

Die Folge: Die freie Fußgängerzone muss breiter als zwei Meter sein. Damit ist die Freigabe des Gehwegs zum Parken in den meisten Fällen nicht möglich, auch wenn diese Anforderung noch nicht in jede Verwaltung vorgedrungen ist. Und nach Leverkusen ganz gewiss nicht.

Quelle: Leverkusener Anzeiger

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?