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Jaguar XF 25d AWD (MJ 2018): Britischer Gentleman

Seit zwei Jahren attackiert der Jaguar XF die deutschen Platzhirsche der Oberen Mittelklasse. Mit einem neuen sparsamen Zweiliter-Twinturbo-Dieselmotor soll jetzt zweifelnde Autofahrer überzeugt werden.

Der neue 25d-Diesel hat 177 kW / 240 PS

Der neue 25d-Diesel hat 177 kW / 240 PS

Bei der Formensprache spielt der Jaguar XF definitiv in der ersten Liga. Auch nach zwei Jahren seines Automobillebens wirkt die Limousine noch frisch. Ein echter britischer Gentleman, der sich in jeder Umgebung, egal ob Landstraße oder Autobahn - stilsicher bewegt. Beim Einsteigen offenbart sich das typische Jaguar-Interieur. Leder, Chrom und ein bisschen Klarlack. Etwas verspielter als zum Beispiel das nüchterne BMW-Cockpit.

Britischer Gentleman
Der neue 25d-Diesel hat 177 kW / 240 PS

Der neue 25d-Diesel hat 177 kW / 240 PS

Alles ist da, wo man es erwartet: Angefangen vom versenkbaren Automatik-Wahlhebeldrehknopf bis hin zum 10,2 Zoll großen zentralen Bildschirm. Der bietet Dualview, also kann der Fahrer sich mit der Navigation beschäftigen, während die Beifahrerin sich ihren Lieblingsfilm anschaut. Die Bedienung des Infotainments geht leicht von der Hand. Allerdings erreichen die Briten bei der Konnektivität noch nicht das Niveau der Konkurrenz aus München oder Stuttgart-Untertürkheim. Platz ist genug vorhanden, vor allem im Fond kann man es sich gemütlich machen und der Kofferraum ist mit einem Fassungsvermögen von 505 Liter bis 885 Liter groß genug für das Reisgepäck. Warum aber der Unterboden der Hutablage nach wie vor unverkleidet ist, bleibt bei einem Auto, das 58.640 Euro kostet, ein Rätsel.

Die wichtigste Neuerung des Modelljahres 2018 beim Jaguar XF ist der Vierzylinder Biturbo-Diesel, der mit 177 kW / 240 PS die Lücke zwischen dem 132 kW / 180 PS und dem Top-Selbstzünder mit 221 kW / 300 PS schließt. Die Leistungsdaten lesen sich vielversprechend: Nach 6,5 Sekunden erreicht der Jaguar XF 25d Landstraßentempo und ist maximal 246 km/h schnell. Der Norm-Durchschnittsverbrauch von lediglich 5,5 Litern pro 100 Kilometern ist ein deutlicher Pluspunkt für den Jaguar X25d. Um den Vierzylinder Beine zu machen, haben die Engländer einiges am Triebwerk verändert, darunter verstärkte Kolben, eine veränderte Kurbelwelle und neue Einspritzdüsen. Die in Reihe geschalteten Turbolader sollen das Ansprechverhalten verbessern und so das Turboloch minimieren.

Doch das gelingt nur bedingt. Unterhalb von 2300 U/min verhält sich das Aggregat trotz der geschmeidig agierenden Achtgangautomatik sowie dem maximalen Drehmoment von 500 Newtonmetern ziemlich mau und der Zweilitermotor kämpft merklich mit den gut 1.7 Tonnen, die der Jaguar XF 25 d wiegt. Sobald man sich mit dem Gaspedal zurückhält, fällt diese Antrittschwäche nicht gravierend auf und der englische Gentleman erweist sich als souveräner Gleiter.

Aber auch die Agilität kommt nicht zu kurz. Dank des Allradantriebs flitzt das 4,95 Meter lange Schiff recht behände um die Ecken. Vor allem bei langgestreckten Kurven spielt der Jaguar XF seine Stärken aus, bei engen Radien kann aber auch der Allradantrieb den Radstand von 2,96 Metern nicht komplett kaschieren. Bei, Komfort, der Kernkompetenz einer Langstrecken-Limousine, spielt der Jaguar in der gleichen Liga, wie die deutsche Konkurrenz und oberhalb der erwähnten 2.300 U/min erweist sich auch der Motor als munterer Geselle, der gut zur Limousine passt. Was über das ganze Drehzahlband beeindruckt, ist die kaum vorhandene Geräuschkulisse, mit der das Triebwerk seine Arbeit verrichtet und in den bequemen Sitzen lassen sich auch lange Distanzen ohne große Ermüdungserscheinungen absolvieren.

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Mit einem Grundpreis von 58.460 Euro orientiert sich der Brite auch bei der Preisgestaltung an der deutschen Konkurrenz, zumindest auf den ersten Blick: Ein PS-stärkerer BMW 530d xDrive kostet mindestens 58.000 Euro und eine Mercedes E-Klasse E 350 d 4Matic 58.613,45 Euro. Allerdings bietet der Brite für diesen Preis mit der Top-Ausstattungslinie Portfolio, jede Menge Extras, für die man bei den Deutschen Konkurrenten extra bezahlen muss. Also ist der ansehnliche britische Gentleman durchaus eine Alternative.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(