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Mini Cabrio 2016: Union Jack

Die Damenwelt in Millionenmetropolen wie München, Mailand und London kann aufatmen. Mini nimmt seiner aktuellen Generation erneut das Dach ab und lässt ab Frühjahr 2016 die Sonne rein.

Mini Cabrio 2016

Mini Cabrio 2016

Das Mini Cabrio ist auch in seiner neuen, nunmehr dritten Generation das, was es schon immer war: eine fahrbare City-Sonnenterasse, um sich mit jeder Menge Fahrspaß stilsicher perfekt in Szene zu setzen. So weht einem bei der urbanen Einkaufstour der Wind ebenso durchs Haar wie beim Wochenendausflug an den Comer See. Die technischen Dreingaben des Mini Cabrios sind bekannt und augenscheinlich sehr erfolgreich. Das Dach lässt sich erstmals vollelektrisch öffnen. Bis zu einer Geschwindigkeit von allerdings überschaubaren 30 km/h geschieht das in 18 Sekunden. Der vordere Teil des strammen Stoffverdecks lässt sich für kühle Temperaturen zudem als Schiebedach öffnen. Das bietet so kein anderes Cabrio und ist nicht nur im Winter ein echter Frischluftgewinn.

Union Jack
Mini Cabrio 2016

Mini Cabrio 2016

Besonders bei den trendigen Damen aus den europäischen Metropolen ist das Mini Cabrio seit Jahren ein Erfolgsmodell. Kein Wunder, denn die Konkurrenz ist dünn gesät und beschränkt sich in erster Linie auf Targa-Modelle wie den Fiat 500 C und den Citroen DS3. Vorbei ist es bei der neuesten Generation des Mini Cabrios allerdings mit den bunten Dächern. Das schwarze Stoffdach ist obligatorisch und lässt sich allenfalls mit einem überdimensional eingewebtem Union Jack auf der Außenhaut aufpeppen. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Mini Cabrio in Länge und Breite deutlich gewachsen. Die knapp zehn Zentimeter mehr an Länge sowie das Plus an Randstand und Spur machen sich im Innenraum angenehm bemerkbar. Auch das Ladevolumen ist mit 160 bis 215 Liter größer als bisher. Wem das nicht reicht, der nutzt die getrennt umlegbare Rückbank zum Transport größerer Gegenstände. Notfalls können bis zu vier Insassen im Mini Cabrio die Sonne genießen. Im Alltag werden es maximal zwei Personen sein und auf den beiden Rücksitzen liegt das schicke Reisegepäck oder die Sporttasche.

Das 3,82 Meter lange Mini Cabrio kommt zunächst in drei Motorvarianten auf die verschiedenen Märkte. Basismodell ist der 116 PS starke Cooper D, der besonders mit einem winzigen Normverbrauch von 3,8 Litern und einem Einstiegspreis von 23.950 Euro Kunden locken dürfte. Da sich die Kombination aus Cabrio und Selbstzünder bei vielen Sonnenanbetern jedoch schwer tut und der Fahrspaß gerade oben ohne im Vordergrund steht, dürften sich der 136 PS starke Mini Cooper (ab 25.900 Euro) und das 192 PS starke Topmodell des Mini Cooper S (ab 27.950 Euro) einer deutlich größeren Beliebtheit erfreuen. Dank 300 Nm maximalem Drehmoment schafft der Cooper-S-Fronttriebler den Spurt 0 auf Tempo 100 in 7,2 Sekunden und schafft 230 km/h Spitzengeschwindigkeit. Der Normverbrauch liegt dabei zwischen 5,6 und 6,1 Litern Super. Bei allen Modellen hat der Mini-Fan die Wahl zwischen manueller Sechsgang-Handschaltung und einer ebenfalls sechsstufigen Sechsgangautomatik. Das Einstiegsmodell des 101 PS starken Mini One und das 231 PS starke Sportgeschoss des offenen John Cooper Works dürften jedoch nicht lange auf sich warten lassen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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