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Auto-Messe in Detroit: Mit diesen Modellen wollen BMW, Mercedes, VW und Co. punkten

In Detroit beginnt auf der North American International Auto Show das neue Jahr der Autobranche. Dort fragt man sich allerdings vor allem, was der Amtsantritt von Donald Trump mit sich bringt.

Der allgemeinen Prüderie zum Trotz setzt Alfa auch in Detroit auf schöne Autos in Begleitung schöner Frauen.

Der allgemeinen Prüderie zum Trotz setzt Alfa auch in Detroit auf schöne Autos in Begleitung schöner Frauen.

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Das Auto-Jahr beginnt mit der Detroit Motor Show, doch in diesem Jahr gibt es wenig Appetitanreger. Vor allem das "Eye Candy" der teuren, exklusiven Anbieter vermisst man schmerzlich. Doch Porsche, Maserati, Lamborghini, Jaguar und Land Rover lassen das eiskalte Detroit einfach aus.

Die Stimmung in der Branche wird ohnehin nicht von neuen Modellen bestimmt, sondern von den Ungewissheiten, die der Amtsantritt Donald Trumps mit sich bringt. Arbeiter und Gewerkschaften hoffen auf neue Jobs in der Autoindustrie. Doch die Firmen fürchten das Unbekannte, was auf sie zukommt. Sollte Donald Trump tatsächlich den Freihandel mit Strafzöllen erschweren, müsste sich die gesamte Industrielandschaft Amerikas neu ordnen. 

Die Fotostrecke zeigt die Neuheiten von Detroit. Überraschung: das spannendste Modell kommt aus Korea. Für deutsche Autokäufer dürften vor allem die Langversion des VW Tiguan, der 5er BMW und das Coupé der E-Klasse interessant sein.


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.