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Nissan Qashqai 1.6 DIG-T: Piepmatz

Nissan peppt seinen Bestseller Qashqai auf. Die Modellpflege bringt nicht nur eine optische Auffrischung, sondern auch spürbare technische Verbesserungen.

Das Heck ist überarbeitet

Das Heck ist überarbeitet

Ich denke, also bin ich, lautet der berühmte Satz des Philosophen René Descartes. Beim Qashqai müsste der Spruch lauten: "Ich piepse, also rolle ich!" Wenn man mit Kompakt-SUV unterwegs ist melden sich die Assistenzsysteme, die unter dem effektheischenden Namen "Safety Shield" (Schutzschild) agieren, mit eindringlichen akustischen Warnhinweisen. Dass man die Beschallung auch auf lautlos stellen kann, beruhigt. Zumal die Schutz-Armada, zu der ein Spurwechsel- und ein Toter-Winkelwarner gehören, im Zuge der Modellpflege weiter aufgerüstet wird: Der Notbrems-Assistent erkennt jetzt auch Fußgänger und die Rückfahrkamera weist auf Querverkehr hin. Auf Nissans "Pro Pilot", der ersten Stufe des autonomen Fahrens mit Stau-Assistent, einen adaptiven Tempomaten und einem Spurhalte-Assistenten, also auch Lenkradeingriffe, müssen die Qashqai-Fahrer noch bis Frühjahr des nächsten Jahres warten.

Piepmatz
Das Heck ist überarbeitet

Das Heck ist überarbeitet

Bei den Assistenzsystemen ist der Qashqai gut bestückt und auch beim Platzangebot schlägt sich das 4,39 Meter lange Fahrzeug gut. Vorne und hinten haben Erwachsene problemlos ausreichend Platz; ddass die Sitze deutlich bequemer sind als bisher, verbessert den guten Eindruck. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 430 bis 1.585 Liter und die Ladefläche ist eben, wenn man die Lehnen der Rückbank umlegt. Alles effizient und ohne großen Schnickschnack - diese No-Nonsense-Attitüde hat den Nissan Qashqai zur Nummer eins in Europa gemacht, noch vor dem VW Tiguan und den Hyundai Tuscon.

Ein echter Schönling war der Japaner bisher nicht, denn auch optisch stand die Praktikabilität im Vordergrund. Das ändert sich mit dem Facelift, das den Namen verdient. Der Nissan Qashqai wirkt erwachsener, frischer, bei weitem nicht mehr so bieder, wie bisher, was ihn massentauglicher macht. Die schicke Front inklusive Voll-LED-Scheinwerfer ist zerklüfteter als bisher. Um den Luftwiderstand weiterhin möglichst gering zu halten, befinden sich vorne am Unterboden sogenannte Vortex-Generatoren, die den Luftstrom in geordnete Bahnen lenken und so die Verwirbelungen reduzieren. Damit wird laut den japanischen Ingenieuren, die sich diesen Kniff haben patentieren lassen, eine der Hauptquellen für Fahrgeräusche deutlich reduziert. Das Senken der Dezibel im Innenraum steht im Fokus der Modellpflege, dazu tragen auch verbesserte Dämm-Materialien in den Türen und hinter den hinteren Radläufen sowie dickere Scheiben bei. Die Materialien des Cockpits präsentieren sich schicker und wertiger, vor allem der dickere Lenkradkranz fällt positiv auf, da das Volant besser in der Hand liegt. Auch das neue unten abgeflachte Design und der größere Durchblick auf die Rundinstrumente helfen dem Fahrer.

Irrsinniges Überholmanöver

Echte Sommergefühle kommen im Interieur des Qashqai nicht auf. Dunkle Töne dominieren nach wie vor die Wohnlandschaft. Das Infotainment-System gibt es jetzt mit Bose-Anlage und einer App-ähnlichen Anmutung. Auf Apple CarPlay und Android Auto müssen die Käufer aber noch etwas warten. "Wir beschäftigen uns damit", verspricht Chef-Produktplaner Kimihiro Kusayanagi. Wo die Japaner aber spürbar Hand angelegt haben, ist das Fahrwerk mit veränderten Dämpfern und einem stärkerer Querstabilisator. Die neue Abstimmung trägt Früchte: Die Untersteuerneigung ist deutlich zurückgegangen und der Qashqai flitzt neutraler um die Ecken als bisher, nur beim Hineinwerfen in enge Kurven schiebt der kompakte Crossover deutlich spürbar über die Vorderräder.

Die Hatz über Landstraßen gehört nicht zur Kernkompetenz eines kompakten Crossovers, mehr ist das schon beim Komfort der Fall. Auch da hat sich der Qashqai merklich verbessert und bügelt Bodenunebenheiten souverän weg, ohne in ein übertriebenes Nachfedern zu verfallen. Der 1.6 Liter Benziner kann trotz seiner 120 kW /163 PS und dem maximalen Drehmoment von 240 Newtonmetern mit dem Fahrwerk nicht ganz mithalten: Um mit etwas Schmackes voranzukommen, muss das Aggregat durch häufige Gangwechsel und hohen Drehzahlen bei Laune gehalten werden, da unterhalb von 3.000 U/min wenig vorangeht. Ein etwas präzisere Getriebe mit kürzeren Wegen, würde das Schaltvergnügen erhöhen, zudem wächst mit den Umdrehungen auch die Geräuschkulisse des Triebwerks.

Das dürfte sich auch negativ auf den Benzin-Durst auswirken. Der Norm-Durchschnittsverbrauch von 5,8 l/100 km wurde bei den Testfahrten um zwei Liter übertroffen. Immerhin: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und einer Beschleunigung von null auf 100 km/h in 8,9 Sekunden, ist der Fronttriebler einigermaßen dynamisch. Insgesamt ändert sich bei den Antriebsvarianten nichts. Weiterhin sind zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren erhältlich, die auch mit einem Allradantrieb (1.6 dCi) und einem CVT-Getriebe kombiniert werden können. Neu ist dagegen die Top-Ausstattungslinie Tekna+. "Wir wollen auch Kunden ansprechen, die den Qashqai mit dem Audi Q3 vergleichen", heißt es bei Nissan selbstbewusst. Gut, dass man nicht die Basis vergisst. Los geht es ab August bei 20.490 Euro, das sind 500 Euro mehr als bisher, aber angesichts der Verbesserungen verschmerzbar.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?