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Wisconsin: Polizei zieht Wurst-Mobil aus dem Verkehr – und gibt danach noch online ihren Senf dazu

Die Polizei in Wisconsin stellte einen Verkehrsverstoß bei einem Werbefahrzeug eines Wurtfabrikanten fest, verwarnte diesen und amüsierte anschließend mit launigen Witzen darüber das Netz.

Polizei stoppt Wurst-Mobil und kommentiert online launig die Aktion

Das Wurst-Mobil wurde von einer Polizeistreife in Wisconsin gestoppt

Die Polizei im US-amerikanischen Waukesha winkte ein 8,20 Meter langes Fahrzeug in Form eines Hot-Dogs aus dem Verkehr um mit dem Fahrer einen Regelverstoß zu besprechen. Anschließend erzählten die Beamten über soziale Medien von dem Vorfall und nutzten dafür eine Großzahl wurstaffiner Begriffe.

Verkehrsregeln sind nicht wurst

Zunächst wiesen die Ordnungshüter auf den konkreten Verkehrsverstoß hin: Befinden sich parkende Einsatzfahrzeuge auf dem Standstreifen einer Straße sind alle anderen Fahrzeuge verpflichtet, auf der linken Spur – also mit größtmöglichem Abstand – daran vorbeizufahren und die Geschwindigkeit erheblich zu drosseln.

Das Wurstmobil, das von den Polizisten auch gleich fotografiert wurde, hielt sich offensichtlich nicht an diese Regel. Die Beamten ließen es jedoch mit einer Verwarnung an den Fahrer bewenden und schrieben lieber ein paar lustige Zeilen bei Twitter darüber: „To prevent wurst situations (…) the police-dogs were able to ketchup (…). Have a great day on the bun.“ Also etwa: „Damit klar wird, dass Verkehrsregeln nicht wurst sind (…) haben sich unsere Polizei-Hunde nicht an der Nase herumführen lassen.“

Die Wurst-Firma „Oskar Mayer“ für die das betreffende Fahrzeug als Werbemobil dient, ist den Deutschen unter anderem aus der TV-Serie „Die Simpsons“ bekannt. Familienoberhaupt Homer singt in der Folge "Springfield Film-Festival" mit der ganzen Familie zusammen ein Werbelied des Wurstproduzenten.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Quelle: Twitter-Account Polizei Waukesha / Nebraska State Patrol

km

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?