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Opel Antara: An der Spitze der Nahrungskette

Ganz schön dreist: Jahrelang hat Opel die Schule geschwänzt und will trotzdem sofort Klassenbester werden. Mit dem Antara melden die Rüsselsheimer ganz offiziell den Führungsanspruch auf dem Markt der mittelgroßen Crossover-Modelle an.

Gebaut wird der Antara nicht in Deutschland - er läuft in Korea vom Band. Opels Crossover ist der fast baugleiche Bruder des Chevrolet Captiva. Ende 2006 soll der Antara in Serie gehen und kompakten Offroad-Konkurrenten wie Toyota RAV4 oder Hyundai Tucson Paroli bieten. Mit 4,57 Metern ist der fünftürige Antara etwas länger als viele seiner Klassenkameraden. Ins Auge fallen sofort der wuchtige Grill, der „Bügelfalten“-Blechfalz auf der Motorhaube und die seitlichen Lufteinlässe. Damit hat Opel zentrale Design-Elemente des dreitürigen Showcars Antara GTC übernommen. Der Fünftürer rollt auf 17- oder wahlweise 18-Zöllern.

Das Probesitzen im Rüsselsheimer Hoffnungsträger ist viel versprechend. Vorne wie hinten haben Passagiere reichlich Platz. Die Mittelkonsole gleicht in ihrer Schalter-Aufteilung der des Opel Vectras, ist aber etwas schmaler. Darüber prangen drei große runde Lüftungsauslässe und ein zentrales Infodisplay. Die Rückbank ist geteilt umklappbar. Für die Sicherheit der Insassen sorgen unter anderem sechs Airbags und ein Überschlagschutz. Das Fahrwerk arbeitet mit einer McPherson-Aufhängung vorn und einer Vierlenker-Achse hinten.

Sollen es 141, 150 oder 224 PS sein?

Unter der Motorhaube stehen bei Markteinführung zunächst drei Aggregate zur Wahl. An der Spitze der Nahrungskette steht ein V6-Benziner mit 3.2 Litern Hubraum und 224 PS, serienmäßig mit Automatikgetriebe ausgestattet. Der Sechszylinder ist eng mit denen des Vectra und Signum verwandt. Die größte Nachfrage erwartet Opel für den 150 PS starken 2.0-Liter Common-Rail-Turbodiesel mit serienmäßigem Partikelfilter. Den Selbstzünder gibt es wahlweise mit Automatik oder Fünfgangschaltung. Im Basis-Antara arbeitet ein Vierzylinder-Benziner mit 2.4 Litern Hubraum und 141 PS.

Ein echter Offroader dürfte der Antara kaum werden. Immerhin wirkt seine Karosserie mit der hohen Bodenfreiheit und dem bulligen Unterbau mit großen Kunststoff-Stoßfängern robuster als die vieler SUVs. Man darf gespannt sein, wie sich der Antara abseits der Straßen behauptet. Opel verspricht einen „intelligenten“ Allradantrieb. Auf normaler Straßenfahrt wird der Antara über die Vorderachse angetrieben. Eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung verteilt je nach Fahrsituation einen Teil des Drehmoments an die Hinterachse. Die Grenze der Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse liege bei 50:50, so Andreas Lassota von GM Europe. Das System ist in die ESP- und ABS-Steuerung integriert, so dass der Allradantrieb bei Schlupf sofort entgegensteuern kann. „Die Reaktionszeit liege bei etwa 100 Millisekunden“, so Andreas Lassota. Opel verspricht außerdem, eine Bergabfahrkontrolle serienmäßig anzubieten. Das „Descent Control System“ soll dem Fahrer ermöglichen, ein starkes Gefälle mit gleich bleibender Geschwindigkeit zu bewältigen.

Anhänger-Stabilisierungsprogramm

Gegen Aufpreis wollen die Rüsselsheimer das Anhänger-Stabilitätsprogramm „Trailer Stabilization Assist“ anbieten. Schließlich findet man SUVs wohl öfter als Zugfahrzeug für Pferde- und Bootsanhänger vor als im Gelände. Damit dem Zossen nicht schlecht wird oder die neue Segeljolle nicht im Graben landet, mildert das Anhänger-Stabilisierungsprogramm durch Brems- und Drehmoment-Eingriffe am Zugfahrzeug gefährliche Schlingerbewegungen des Trailers ab. Die gebremste Anhängelast liege im Antara mit 150 PS-Diesel oder V6-Motor bei maximal 2000 Kilogramm, so Andreas Lassota. Das Einstiegsmodell des Antara ist mit dem 2.4-Liter Benziner ausgestattet und soll 26.850 Euro kosten.

Sebastian Viehmann/Press-Inform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?