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Rekordreichweite: Elektro-Tesla schafft 500 Kilometer

Der Tesla Roadster kommt mit einer Batterieladung offiziell 320 Kilometer weit. In Australien hat ein Tesla-Fan jetzt einen neuen Reichweiten-Rekord aufgestellt: 500 Kilometer. Sein Geheimnis: Segeln.

Als die Email auf dem Schirm erschien, mussten sich die Tesla-Jungs in Kalifornien die Augen reiben. "Mit einer einzigen Batterieladung haben wir 313 Meilen, also 501 Kilometer, geschafft", lautete die erstaunliche Nachricht vom fünften Kontinent, die Tesla Motors in einer Pressemitteilung zitiert. In Australien findet derzeit zum zehnten Mal die "Global Green Challenge" statt, eine Rallye für Serienfahrzeuge und Prototypen mit Alternativantrieben. Absender der Mail war Simon Hackett, einer von derzeit rund 900 Tesla-Besitzern weltweit. Hackett hatte sich gemeinsam mit seinem Co-Piloten Emilis Prelgauskas zum australischen Leistungstest der Stromer und Hybridautos angemeldet.

Die 501-Kilometer-Etappe hat die Global Green Challenge-Teilnehmer von Alice Springs im Northern Territory quer durchs menschenleere Outback bis nach Cooper Pedy geführt. Als der rote Roadster die kleine Stadt erreichte, habe seine Batterie sogar noch Saft für drei weitere Meilen gehabt, teilte Simon Hackett den Tesla-Profis mit. Vor der Fahrt hatten Hackett und Prelgauskas die Ladebuchse ihres Stromers versiegeln lassen. An der ganzen Strecke habe es keine Station für den schnellen Austausch des Batteriepakets gegeben, versichert der Fahrer des Elektro-Sportwagens. Die Veranstalter der Green Challenge hätten zudem überprüft, ob sich alle Teilnehmer an die Spielregeln halten, ob da nicht vielleicht ein frisches Batterie-Pack aus irgendeinem Zweitfahrzeug geschmuggelt wurde und dergleichen mehr. Außerdem sei ein Film-Team immer dabei gewesen und habe das Tesla-Reichweitenexperiment vom Start bis zum Ziel dokumentiert.

Erfahrung als Segelflieger

Details über ihre ultra-sparsame Fahrweise haben die Tesla-Piloten indes nicht verraten. Hackett und Prelgauskas beschränken sich auf Andeutungen: Ihre jahrelange Erfahrung als Segelflieger komme ihnen sicherlich zugute, wenn es darum gehe, ihren Elektro-Sportler mit höchstmöglicher Effizienz zu fahren. Auch darf man davon ausgehen, dass die beiden Rallye-Fahrer auf spektakuläre Kick-downs mit Suchtfaktor, die den Elektro-Roadster in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bringen, verzichtet haben. Tesla selbst gibt die Reichweite seines elektrisierenden Zweisitzers mit etwa 320 Kilometern pro Batterieladung an. Daran haben auch die lautesten Bedenkenträger der Elektromobilität nicht mehr viel auszusetzen. Was schwerer wiegt, ist die lange Ladepause, die der flotte Roadster für eine frische Ladung seiner 450 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie einlegen muss. An einer normalen Steckdose saugt der Sportwagen bis zu 16 Stunden, um sein Vorratspäckchen zu füllen. An einem Starkstrom-Anschluss reduziert sich die Prozedur zwar auf 3,5 Stunden - aber für alle, die mal eben schnell für ein Wochenende von München in die Toskana brausen wollen, ist auch dieser Tankstopp noch reichlich lang.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Skeptiker befürchten zudem, das Batteriepaket könnte schneller altern als das Auto selbst. Auch die Lithium-Ionen-Akkus von Handys versagen schließlich nach einer gewissen Zeit den Dienst. Der kalifornische Hersteller, der seine 118.000 Euro teuren Sportwagen per Internet an die Kundschaft bringt, garantiert allerdings eine mindestens 80-prozentige Batterieleistung über eine Laufleistung von 160.000 Kilometern – oder sieben Jahre lang. Die Tesla-Entwickler wissen, dass es Hitze und Kälte sind, die der Lithium-Ionen-Batterie vor der Zeit den Garaus machen. Deshalb wird der Akku-Block ihres abgasfreien Traumautos permanent von wohl temperierter Flüssigkeit umspült. Was das bringt, wird sich mit der Zeit zeigen. Noch sind die ersten Serienexemplare aus der Avantgarde-Schmiede ja nicht einmal zwei Jahre auf den Straßen.

Susanne Kilimann/Press-Inform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?