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"Ihr wisst, dass Frauen auch Autofahren dürfen?" – ADAC erntet Kritik nach Vorstandstweet

Der ADAC veröffentlicht ein Bild des neuen Vorstands: Der besteht ausschließlich aus Männern in gehobenerem Alter. Auf Twitter löst das einen Sturm der Kritik aus. Auch die nachgeschobene Begründung lassen die Kritiker nicht gelten. 

Stau auf einer Autobahn

Zahl der Staus in Sommerferienzeit laut ADAC stark zurückgegangen

Der Zapfhahn von vorne an einer Tankstelle

Spritpreise steigen weiter

ADAC-Pannenhilfe

Falsche Verträge

Abmahnung vom Verbraucherschutz: ADAC lockte Jugendliche in Abo-Falle

NEON Logo
Garteh Bale schlägt die Hände über dem Kopf zusammen

Gareth Bale

Zu oft verletzt: Real-Madrid-Star soll keinen Sportwagen mehr fahren

Die grundlegende Reform des ADAC verzögert sich

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ADAC-Reform kommt nur schleppend voran

Kampf um Mitglieder

ADAC plant millionenschwere Imagekampagne

Skandal um ADAC

Funktionäre reisten öfter per Rettungshubschrauber

Pläne der Großen Koalition

ADAC und Grüne vereint gegen PKW-Maut

Insolvente Rennstrecke

ADAC will Nürburgring kaufen

Forderung des Automobilclubs

ACE will Infotainment im Auto beschränken

Benzinpreis

Premiumkraftstoffe bringen laut ADAC keine Vorteile

EU-Pläne zur Verkehrssicherheit

Alte Autos sollen jedes Jahr zum TÜV

Der ACE hat die Winterreifen unter realistischen Bedingungen getetest

Winterreifen-Test des ACE

Teurer ist (fast) immer gut

Hauptreisewelle voraus

Der ADAC erwartet Superstaus am Wochenende

ADAC-Forderung

Pannenhilfe aus Flensburg beim E10-Chaos

"Blitzer"-Studie

Hohe Fehlerquote bei Radarmessungen

Tankstellen

Ölkonzerne bestreiten Benzin-Abzocke

Mosley bleibt im Amt

Empörung nach FIA-Beschluss

Mosley-Affäre

Erdrückendes Misstrauen

EU-Vorschriften

Energiespar-Reifen für alle

Hohe Spritpreise

Neue Debatte über Pendlerpauschale

Sex-Skandal

Automobilclubs fordern Mosleys Rücktritt

Bußgelderhöhungen

"Autofahrer sind keine Verbrecher"

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.