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Gareth Bale: Zu oft verletzt: Real-Madrid-Star soll keinen Sportwagen mehr fahren

Der walisische Fußball-Superstar Gareth Bale ist Mitglied in einem exklusiven Automobilclub. Außerdem hat er seit Monaten immer wieder Verletzungsprobleme. Jetzt stellt sich heraus: Hier besteht ein Zusammenhang.

Garteh Bale schlägt die Hände über dem Kopf zusammen

Gareth Bale hat ein bisschen zu fest in die Pedale getreten

Erst im Juli dieses Jahres wird Gareth Bale eine große Ehre zuteil: Der exklusive "Auto Vivendi Super Car Club" nimmt ihn auf - was für den Star von Real Madrid bedeutet, dass er bei jedem Besuch auf der Insel einen adäquaten Sportwagen der Spitzenklasse zur Verfügung gestellt bekommt. Dieses Luxus lassen sich Liebhaber rund 40.000 Euro jährlich kosten.

Wie "Wales Online" berichtet, kann Bale sich den stolzen Betrag aber in Zukunft sparen. Das Problem des walisischen Nationalspielers: Er plagt sich seit Monaten mit Oberschenkelproblemen herum, ist immer wieder verletzt - und genau aus diesem Grund hat er jetzt seine Mitgliedschaft im Club der schnellen Flitzer gekündigt, denn die tiefliegenden Sitze haben seine Oberschenkelmuskulatur zu sehr in Mitleidenschaft gezogen. Auf Anraten seines Vereins und des walisischen Fußballverbandes soll er den Lamborghini in Zukunft in der Garage lassen.

In Zukunft wird Gareth Bale also wieder ausschließlich auf dem Rasen Gas geben - bei der Europameisterschaft 2016, für die sich die Nationalmannschaft von Wales erstmals in der Geschichte qualifiziert hat. Und natürlich für die "Königlichen" aus Madrid, bei denen er mit seinem sensationellen Antritt schon für Geschwindigkeitsräusche ganz anderer Art gesorgt hat - zum Beispiel im Copa-del-Rey-Finale 2014 beim Laufduell mit Barcelonas Marc Batra.

tim

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?