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Tipps zum Thema: Parken, schlafen, fliegen

Wer mit dem Flugzeug verreisen will, etwa in den Herbsturlaub, und deshalb am Flughafen einen Parkplatz braucht, der kann viel Geld sparen: Hotels in Airportnähe bieten häufig Parkplätze für längere Zeit zu günstigen Preisen an, sofern man wenigstens eine Nacht dort schläft.

Manche Hotels stellen ihren Gästen sogar einen kostenlosen Stellplatz zur Verfügung - für bis zu drei Wochen. Angesichts der zumeist horrenden Parkplatzpreise an deutschen Flughäfen lohnt sich ein Blick auf die Angebote. Einige Beispiele:

Berlin: Für den Airport Schönefeld bietet sich das Holiday Inn (www.holidayinn-berlin.de) an. Das Doppelzimmer (DZ), 14 Tage Parkplatz und Transfer zum Flughafen kosten für zwei Personen ab 98 Euro; Tel.: 030/63 40 18 10. Im Dorint Airport-Hotel Berlin-Tegel (www.dorint.com/de/hotel-berlinflughafen- tegel) kostet das DZ 95 Euro, Parkplatz für 14 Tage inklusive; Tel.: 030/49 88 45 18.

Bremen

Im Hotel Mercure Hanseatic kostet das DZ 99 Euro, inkl. 14 Tage Parken. Ein Kind bis elf Jahre übernachtet kostenlos bei den Eltern. Der Transfer zum Flughafen ist nach Voranmeldung inklusive. Tel.: 0421/ 52 26 80, Buchung unter www. abcholidayplus.de.

Dresden

Das Best Western Airport Hotel (www.airporthoteldres den.com) bietet ein DZ mit Frühstück und acht Tage Parken für 146 Euro an, Kinder bis zwölf Jahre frei. Zum Flughafen gibt es einen kostenlosen Shuttle-Service (nach Verfügbarkeit). Tel.: 0351/883 30.

Düsseldorf

Im Innside-Hotel Düsseldorf Airport (www.innside.de) kostet das DZ inklusive eines Parkplatzes für 14 Tage ab 79 Euro. Zwei Kinder bis zwölf Jahre übernachten bei ihren Eltern umsonst. Die Benutzung der Wellnessanlage ist im Preis inbegriffen. Tel.: 02102/42 70.

Frankfurt

Etwa 15 Autominuten vom Airport entfernt liegt das Steigenberger Hotel (www.frankfurtlangen. steigenberger.de) in Frankfurt- Langen. Das DZ kostet ab 89 Euro, Shuttlebus und Stellplatz für 15 Tage inklusive. Tel.: 06103/97 20.

Hamburg

Das Steigenberger Hotel Treudelberg (www.treudelberg. com) liegt etwa 15 Minuten vom Flughafen entfernt. Der Shuttlebus (mit Voranmeldung) ist gratis. Die Übernachtung für zwei Personen im DZ kostet ab 99 Euro inklusive Wellnessoase und 15 Tage Parken. Tel.: 040/60 82 20.

Hannover

Direkt am Terminal liegt das Maritim Airport Hotel (www.maritim.de). Das DZ kostet 115 Euro inklusive Pkw-Stellplatz für eine Woche. Zwei Kinder bis 14 Jahre dürfen umsonst im Zimmer der Eltern schlafen. Zum Hotel gehört ein großer Wellnessbereich. Tel.: 0511/97 37 56 65.

Köln/Bonn

Im Holiday-Inn (www. koeln-bonn-airport-holiday-inn.de) kostet ein Zimmer, in dem eine Familie mit bis zu vier Personen schlafen kann, 120 Euro. Darin enthalten sind ein Parkplatz für drei Wochen sowie der Transfer zum Flughafen. Tel.: 02203/561-230.

Leipzig/Halle

Der Breitenfelder Hof (www.breitenfelderhof.de) liegt etwa zehn Autominuten vom Flughafen entfernt. Das DZ kostet 89 Euro, darin enthalten sind drei Wochen freies Parken, der Shuttle-Service zum Airport sowie die Benutzung des externen Fitnesscenters. Kinder bis 18 Jahre schlafen im Zimmer der Eltern umsonst. Tel.: 0341/465 10.

München

Der Eingang zum Kempinski Hotel München Airport (www. kempinski-airport.de) befindet sich quasi direkt am Terminal. Das DZ kostet 129 Euro pro Nacht, inklusive einem kleinen Frühstück. Ein Kind bis zwölf Jahre ist frei, ebenso der Parkplatz für eine Woche und der Eintritt in den Wellnessbereich. Das "Park, Sleep & Fly"-Angebot gilt nur von Fr.–So., Tel.: 089/97 82-25 30.

Stuttgart

Das Mövenpick Hotel Stuttgart Messe (www.moevenpickhotels. com) liegt zwei Minuten vom Flughafen entfernt, das DZ kostet ab 115 Euro. Darin enthalten sind der Parkplatz für eine Woche und der Zutritt zum Wellnessbereich. Kinder bis 16 schlafen im Zimmer der Eltern gratis. Tel.: 0711/790 70.

Garantie für Gebrauchtwagen

Neuwagenkäufer sind in der Regel durch die Herstellergarantie zwei bis drei Jahre lang vor Mängeln sicher. Auch Gebrauchtwagen vom Händler haben meist eine einjährige Garantie auf Schäden am Auto. Nach Ablauf dieser Zeit muss sich der Besitzer selbst um eine Versicherung kümmern, sofern er es will. Wer seinen Gebrauchtwagen privat gekauft hat, muss ohnehin für jede Verschleißreparatur selbst aufkommen, denn meistens schließt der Verkäufer eine Haftung für Sachmängel vertraglich aus.

Wer seinen Gebrauchten also vernünftig versichern will, sollte zunächst einmal prüfen, ob noch die Neuwagengarantie greift. Finanziell lohnend, so die Einschätzung von Fachleuten, ist eine Police für den Gebrauchten bis zu einem Alter von etwa zehn Jahren. Folgende Versicherer bieten Policen dafür an:

Rekoga

, https://www.rekoga.de, Tel.: 0231/442 21 10.

German Assistance

, www.germanassistance.de , Tel.: 02541/80 20.

Car Garantie

, www.cargarantie.com , Tel.: 0761/454 80.

Garantie Direkt

, www.garantiedirekt.de, Tel.: 01805/52 05 00. Die Bedingungen sind bei allen nahezu gleich: Das Fahrzeug darf ein bestimmtes Alter und/oder eine festgelegte Laufleistung bei Versicherungsbeginn nicht überschritten haben. Außerdem beinhalten alle Policen eine Selbstbeteiligung. Die Angebote liegen preislich weit auseinander: zwischen etwa 100 und 500 Euro pro Jahr, abhängig vom Garantieumfang. So schließt die "Classic"-Police von Rekoga (ab 109 Euro/Jahr) lediglich Schäden an Motor, Getriebe, Zylinderkopfdichtung und Zahnriemen ein. Im "Spezial"- Paket (ab 209 Euro) werden auch Reparaturen an Lenkung, Elektrik, Kühlsystemen und Bremsen übernommen. Und die "Super"-Versicherung (ab 289 Euro) deckt nahezu alle Schäden ab (auch an Fahrwerk oder Kupplung). Welche Versicherung infrage kommt, hängt vor allem vom Alter und Zustand des Autos ab.

Promillegrenzen in Europa

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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