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Mikro-Mobilität: Warentest prüft E-Scooter – bis auf zwei Modelle fallen alle durch

Scooter-Fans können viel Geld sparen, wenn sie einen E-Roller kaufen, anstatt immer Miete zu bezahlen. Leider sind die meisten Scooter einfach Schrott.

E-Scooter sind nicht leicht zu beherrschen. Wer so fahren will, muss lange üben (Symbolbild).

E-Scooter sind nicht leicht zu beherrschen. Wer so fahren will, muss lange üben (Symbolbild).

Getty Images

Das war wohl nichts: Sieben klappbare E-Scooter wurden von Warentest überprüft und fünf waren mangelhaft. Ein teures Modell schnitt mit "Gut" ab, ein Schnäppchen kam immerhin auf die Note "Befriedigend". Alle anderen Modelle fielen mit Sicherheitsproblemen oder wegen Schadstoffen durch – darunter auch Geräte zum Preis von über tausend Euro.

E-Scooter sind seit dem letzten Sommer in Deutschland erlaubt. Die Diskussion drehte sich meist um die Leihgeräte, aber es gibt auch Geräte zum Kauf – mit der notwendigen Straßenzulassung. Weil der E-Scooter auch ohne Muskeleinsatz fährt, wird er anders als ein E-Bike behandelt. Man benötigt wie beim Moped eine extra Versicherung und ein Kennzeichen.

Kauf auf Dauer billiger

Ein Kaufroller kann sich durchaus lohnen, denn die Leihgeräte sind bei täglichem Gebrauch sehr teuer. Vor allem für diejenigen, die zwar eine gute Nahverkehrsanbindung haben, aber ein gutes Stück zum Bahnhof oder zur Haltestelle zurücklegen müssen, kann sich ein E-Scooter für die "letzte Meile" lohnen. Denn er kann anders als ein Fahrrad zu jeder Zeit in Bus und Bahn mitgenommen werden.

Der Einsatzzweck muss beim Kauf bedacht werden. Der Pendler sollte ein leichtes, nicht zu großes und vor allem zusammenklappbares Modell wählen, dass er es zwischendurch tragen kann. Wer einen Scooter als Kurzstreckenfahrzeug ohne Zwischenstation in Bus und Bahn benutzt, ist mit einem größeren und komfortableren Scooter besser bedient.

Im Test waren ausschließlich klappbare Scooter. Sie kosten zwischen 350 und 1170 Euro, fahren wie vorgeschrieben bis zu 20 km/h und wiegen zwischen 11 und 17 Kilogramm.

Muss man das Gerät tragen?

Zwei Geräte gingen bei den Belastungstests zu Bruch. Bei dreien wurden die Bremsen bemängelt. Fahren ließ sich mit den Scootern ganz gut, solange der Boden perfekt war. Bei Unebenheiten machen sich die Mini-Räder bemerkbar. Je kleiner, umso stärker reagieren sie auf Schlaglöcher. "Insgesamt wirken die getesteten Klapp-Modelle etwas weniger robust als E-Scooter zum Mieten", so Nico Langenbeck von Warentest. Wer seinen Roller nicht tragen und transportieren muss, kann sich nach einem Leihscooter umsehen, einige Firmen bieten ihre Modelle auch Privatkunden an.

Die Akkus der Testkandidaten besitzen eine Kapazität von 187 bis 461 Wattstunden. Meist lassen sie sich nicht zum Aufladen entnehmen. Die von den Warentestern ermittelte Reichweite liegt immer unter den angegebenen Werten. Was auch nicht verwundert, denn hier wurde mit satten 100 Kilogramm Belastung und Spitzengeschwindigkeit gemessen. Die meisten Geräte schafften über 15 Kilometer, einige sogar über 30. Im Vergleich zu einem E-Bike ist das wenig, beim Scooter arbeiten die Beine eben nicht mit. Anderseits ist der Scooter nur für kurze Entfernungen gedacht. Mehr als 5 Kilometer in einem Stück machen damit keinen Spaß. Aber angesichts der kurzen Reichweite müssen die Geräte regelmäßig aufgeladen werden.

Nur zwei Geräte sind brauchbar

Da alle anderen durchgefallen sind, können die Tester nur zwei Scooter empfehlen. Testsieger wurde Walberg The-Urban #BRLN V3 für 950 Euro mit der Note "Gut". Zum ihm heißt es: "Fährt sich angenehm, auch bei Ausweichmanövern und auf holpriger Strecke – dank guter Federung und wohl dosierbarer Bremsen." Das Gerät wirkt robust und hat ein breites Trittbrett mit rutschfestem Belag. Der IO Hawk Sparrow-Legal kommt auf die Note "Befriedigend". Für ihn spricht sein Preis von nur 350 Euro. "Robuster Scooter mit breitem, rutschfestem Trittbrett. Schnitt beim Fahrverhalten und Fahrkomfort mittelmäßig ab," so das Urteil. Beim ihm gibt es Probleme mit der Fußbremse, und die Lenkerhöhe lässt sich nicht an die Körpergröße anpassen.

"The-Urban" wiegt 15 Kilogramm, der Sparrow-Legal 13,5 Kilogramm. Man sollte also nicht glauben, dass es beladen mit der Aktentasche ein Vergnügen ist, so ein Gerät die Treppe rauf und runter zu tragen. In der Praxis lernt man allerdings schnell, den Scooter wie einen Rollkoffer hinter sich her zu ziehen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?