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Wolf

Zwischen Angst und Resignation

Leben mit dem Wolf im Osten

In Deutschland gibt es immer mehr Wölfe. Über den Umgang mit dem Raubtier wird auch in der Bundesregierung gestritten. Die Betroffenen warten darauf, dass gehandelt wird - und berichten von unheimlichen Erlebnissen.

Wachpolizisten am Beginn ihrer Ausbildung an der Hochschule der Sächsischen Polizei - hier in der Außenstelle in Bautzen. Die Fachhochschule mit Hauptsitz in der Kleinstadt Rothenburg in der Oberlausitz wird von einem Schummelskandal erschüttert.

Hochschule der Sächsischen Polizei

Schummelskandal in Sachsen: Polizei-Studenten sollen Aufgaben vor der Prüfung bekommen haben

Tote Schafe der Herde der Naturschutzstation "Östliche Oberlausitz" liegen nach einem tödlichen Wolfsangriff auf einer Wiese

Sachsen

Wölfe fallen in Naturschutzstation über Schafsherde her und richten Blutbad an

Am Wochenende werden in der sächsischen Stadt Ostritz Hunderte Neonazis und Sympathisanten der rechten Szene erwartet - und Hunderte bis Tausende Gegner.

"Schild und Schwert"-Festival

Zu Adolf Hitlers 129. Geburtstag: Hunderte Neonazis wollen in kleinen sächsischen Ort einfallen

Vor Beginn der Hauptversammlung demonstrierten zahlreiche Siemens-Mitarbeiter gegen den geplanten Stellenabbau

Stellenabbau

Siemens-Chef Kaeser stellt Rettung für Görlitz in Aussicht

Homosexuelles Paar in einer Kirche

Dritte Landeskirche für Homoehe

Berliner Kirchen trauen künftig auch homosexuelle Paare

Was ist gutes Brot? Handwerksbäcker Stefan Richter bezweifelt, dass der Discounter Lidl diese Frage beantworten kann.

#lidllohntnicht

So macht ein Bäckermeister Lidl lächerlich

Von Denise Snieguole Wachter

"Schlag den Raab"

Das Ping-Pong-Debakel

Raubtier in Bedrängnis

Wolfsgeheul vor den Toren Berlins

"Maybrit Illner"

Smog über Berlin

Unwettergefahr

Tief "Jennifer" bringt Schnee und Sturm

Trauerfeier in Brandenburg

500 Menschen nahmen Abschied von Otto Graf Lambsdorff

Die Folgen der Entvölkerung (Teil 7 und Ende)

Die Rentner-Sause in Görlitz

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Die Rentner-Sause in Görlitz

Feiertagspost

Osterhase bekommt Zweitwohnung

Chronik

Neonazi-Gewalt seit dem 1. Januar 2007

"Schröders wunderbare Welt"

Sabotage im Tropenparadies

Öffentlicher Nahverkehr

In elf Städten wird das Handy zur Fahrkarte

Ostdeutschland

Lasst die Wölfe rein!

Image-Wechsel

"Lonsdale loves all colours"

Porsche

Sportwagen und andere Exoten

Peugeot

Platz 10 mit 1 145 535 Fahrzeugen

Toyota

Platz 9 mit 1 155 222 Fahrzeugen

Fiat

Platz 8 mit 1 331 040 Fahrzeugen

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.