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Ostdeutschland: Lasst die Wölfe rein!

Die Menschen gehen, die Natur erobert sich große Teile Ostdeutschlands zurück. Die einen sind entsetzt, die anderen freut's. Denn: Es hilft der Umwelt und spart Steuergelder.

Von Rolf-Herbert Peters

Kurz nach 20 Uhr und wie immer nichts los in Demmin. Die Straßen leer, die Rollläden heruntergelassen. Fast eine Geisterstadt. Nur die Total-Tankstelle leuchtet. Es dauert eine ganze Weile, bis ein Auto vorfährt, zwei Halbstarke in einem betagten Mitsubishi. Für 15 Euro Super Plus und dann "nischt wie weg" in die 25 Kilometer entfernte Landdisco "Erlebniswelt". Da wird "Mr. Popo" gewählt. Als das Dröhnen ihres Motors verhallt, stellt sich wieder Stille ein. Fast glaubt man, ein Heulen zu hören. Vor Kurzem wurden eine halbe Autostunde weiter östlich in der Grenzheide Wölfe gesichtet.

Der nächste Morgen bricht an, doch die Stadt will nicht recht erwachen. Dabei ist Markttag. Ein paar Greise ruckeln mit Rollatoren über das Pflaster zur Wurstbude "Der Pommeraner". Aus dem ersten Stock des Rathauses blicken Vizebürgermeister Kurt Kunze, 48, und Kämmerer Horst Witkowski, 58, mit Sorge auf die Grauschöpfe. Nischt wie weg, das ist ihr Hauptproblem: Fast 4000 meist junge Leute haben seit der Wende die Koffer gepackt, weil sie hier keine Arbeit und keine Freude mehr fanden. Nur die Alten und sozial Schwachen blieben. Babys kommen kaum noch zur Welt. Mit 45 Einwohnern pro Quadratkilometer ist der Landkreis Demmin inzwischen dünner besiedelt als die Fidschi-Inseln.

Investoren machen sich aus dem Staub

Was haben die Stadtoberen nicht alles versucht, um den Jungen Hoffnung zu geben? Million um Million Fördermittel beantragt, Gewerbeflächen erschlossen, Straßen ausgebaut. Selbst der kleine Peene-Hafen ist wieder betriebsbereit. Alles vergebens. Die paar Investoren, die kamen, steckten die Subventionen ein und machten sich schnell wieder aus dem Staub. "Wenn wir ehrlich rechnen", sagt Kunze, "haben wir heute mehr als 40 Prozent Arbeitslosigkeit." Ohne die Hilfszahlungen aus dem Westen würde Demmin sterben. "Das ist frustrierend", sagt Witkowski.

Der Natur gefällt's. Rund um die Stadt gedeihen Tiere und Pflanzen. Nirgendwo in Deutschland tummeln sich mehr See-adler, Biber und Fischotter als hier in den Feuchtgebieten Vorpommerns. Störche staken stolz durch die Wiesen. Sträucher und Ranken wachsen verlassene Gebäude zu. Kunze und Witkowski freut das wenig. Sie haben "blühende Landschaften", aber ganz anders, als sie Einheitskanzler Helmut Kohl versprochen hatte.

Die Natur holt sich zurück, was der Mensch ihr abgerungen hat. Ein Grund zum Jammern? Im Gegenteil, sagt Joachim Ragnitz, Experte für den Strukturwandel am Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH). "Wir sollten das als Riesenchance und nicht als Problem begreifen." Solch blühende Landschaften brauche Deutschland dringend als ökologische Ausgleichsgebiete für den Klimawandel. Jeder Quadratmeter Natur könne schädliche Emissionen wie das Treibhausgas Kohlendioxid binden. Im Klartext: Mensch, zieh Leine - lasst die Wölfe rein! Was klingt wie eine Stammtischparole aus einer Westkneipe, ist in Wahrheit das Ergebnis jahrelanger Forschung. Der Versuch, die ehemalige DDR flächendeckend zu bewirtschaften, ist gescheitert, sagen die Wissenschaftler.

"Menschen stimmen mit Füßen ab"

Nicht nur in Vorpommern schrumpft die Bevölkerung unaufhaltsam, sondern auch in der Oberlausitz, der Uckermark, der Prignitz, der Altmark, dem Mansfelder Land und all den anderen verödenden Gebieten. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, sagt: "Die Menschen selbst stimmen seit der Wende mit den Füßen ab, wo die Zukunft solcher Landstriche liegt - in der Renaturierung." Rund ein Drittel der ehemaligen DDR könne getrost der Schöpfung zurückgegeben werden.

Über die Jahre ist auch klar geworden: Der Staat kann gleichwertige Lebensverhältnisse bis in den letzten Winkel der Republik bei drastisch sinkender Einwohnerzahl nicht garantieren, geschweige denn bezahlen. 1200 Milliarden Euro haben die ostdeutschen Länder und Kommunen seit der Wiedervereinigung als Aufbauhilfe bekommen - trotzdem verbrauchen sie noch immer rund 75 Milliarden Euro pro Jahr mehr, als sie erwirtschaften können. "Wir benötigen dringend eine neue Ehrlichkeit", fordert Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. "Fördern mit der Gießkanne hat keinen Sinn."

Die Zeit für den Rückbau Ost drängt, denn das Geld wird knapp. Seit Jahresbeginn erhält Deutschland fast ein Drittel weniger Ost-Subventionen von der EU. Ab 2009 werden auch die Solidarpakt-Gelder für die neuen Länder zurückgefahren. 2019 ist dann endgültig Schluss. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine menschenarme Provinz dann auch nur halbwegs selbst am Leben halten kann, ist gleich null. Die Bürger im Abseits wollen dies nicht wahrhaben.

Wolfgang Koenen, 54, zum Beispiel. Der Bürgermeister von Artern steht auf einem 200 Hektar großen Acker vor den Toren des nordthüringischen Städtchens und fabuliert von einer Fabrik, die in ein paar Jahren hier stehen soll, wenn die Autobahn A71 bis hierher reicht. Aber gibt es auch nur einen interessierten Investor? Koenen schüttelt den Kopf. Kein Wunder: Leere Gewerbegebiete hat Ostdeutschland reichlich. Artern liegt am Fuße des Kyffhäusergebirges, einer Naturlandschaft mit ausgedehnten Buchenwäldern, Salzquellen, Streuobstwiesen, Felsen und Höhlen. 30 verschiedene Orchideenarten blühen hier. Die Wildkatze ist wieder heimisch geworden.

Jeder Zweite ist ohne Job

Im Sozialismus war die Region künstlich proletarisiert worden - wie so viele Gebiete der ehemaligen DDR. Die SED erschuf eine ökonomische Scheinwelt, siedelte Industriearbeitsplätze an, weil es politisch opportun war. Ob ein Standort rentabel war, galt als zweitrangig. Viele Bürger Arterns schafften in der Kyffhäuserhütte, einer Landmaschinenfabrik, der Zuckerfabrik, den volkseigenen Möbel-, Schuh- und Knopfherstellern sowie in der kollektivierten Landwirtschaft. All diese Industrien konnten nach der Wende in der Marktwirtschaft nicht bestehen. Die Scheinwelt ging unter, und die Werktätigen blieben zurück. Nun ist jeder Zweite ohne Job.

Vor der alten Kyffhäuserhütte liegt ein gewaltiger Berg Bauschutt. Bürgermeister Koenen klettert hinauf und blickt über seine siechende Stadt. Als er sein Amt vor zehn Jahren antrat, hatte er den Bürgern Arbeit und Wohlstand versprochen. Kurz darauf musste er - ausgerechnet er, der PDS-Mann - mehr als die Hälfte der Mitarbeiter seiner Verwaltung entlassen. Er konnte nicht einmal mehr die Politesse bezahlen. 20 Prozent der Einwohner, vor allem die jungen, gut ausgebildeten, sind weggezogen nach Erfurt, Jena und Leipzig oder gleich in den Westen. Auf 100 Gestorbene kommen 50 Geburten. In 20 Jahren werden es nur noch 25 sein. "Ein starker Standort", gesteht Koenen ein, "wird Artern wohl niemals werden."

Sich an der blühenden Natur zu erfreuen, wenn der Alltag um ihn herum zusammenbricht, würde wohl jedem Menschen schwerfallen. Plötzlich macht die Post zu, die Polizeistation, die Metzgerei, die Arztpraxis. Am meisten tut es aber weh, wenn wieder eine Schule dichtmacht. Denn Schule heißt Zukunft, und keine Schule heißt keine Zukunft. Rund um die ehemalige Bergarbeiterstadt Benndorf, eine 2600-Seelen-Gemeinde im Mansfelder Land, sind schon 16 der ehemals 22 Realschulen geschlossen, von den einst fünf Gymnasien gibt es noch drei. Vorarbeiter Heiko Wagner, 42, hat Eltern mobilisiert, um wenigstens die Gesamtschule zu retten. Laut einer Studie der Robert Bosch Stiftung wird es schon 2020 in Sachsen-Anhalt ein Viertel weniger Schüler geben als noch 2003. "Wir müssen einfach besser sein als die anderen", feuert sich Schulleiter Frank Siebald an. Gemeinsam mit Wagner tingelt er durch die Grundschulen der Region, um Schüler zu rekrutieren.

Ortsvorsteher Mario Zanirato hat den Glauben verloren, dass Benndorf jemals wirtschaftlich reüssieren könnte. Fördern mit der Gießkanne hält er inzwischen für "Quatsch", Gewerbeflächen schreibt er nicht mehr aus. Die alte Schmalspurbahn, die einst Kumpel transportierte, kutschiert heute Touristen durch das Mansfelder Land. "Wir wollen eine schöne Wohnstadt sein in einer schönen Natur", sagt er.

So klare Worte sind von Politikern öffentlich selten zu hören. "Wir lassen niemanden im Stich", beteuert etwa Wolfgang Böhmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und - neben Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck (SPD) - der eifrigste Kannengießer. Glücklicher sind die Menschen so nicht geworden. Im Gegenteil: Laut der jüngsten Studie des Bundesverbandes Volkssolidarität ist die Stimmung im Osten so schlecht wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr.

Bürgertaxis für den Nahverkehr

Ungeachtet politischer Sonntagsreden arbeiten die Fachleute in den Ministerien der neuen Länder bereits an Plänen für den Rückbau Ost. Um Kosten zu sparen, sollen zum Beispiel schrumpfende Kommunen miteinander fusionieren oder Bürgertaxis den öffentlichen Nahverkehr ersetzen. Einsame Dörfer erhalten Brunnen und Sickergruben statt aufwendiger Leitungs- und Kanalnetze. Die verbliebenen Kinder kommen in Zwergschulen - wie zu Großmutters Zeiten. Hardo Kendschek, Geschäftsführer des Leipziger Instituts Komet-Empirica, begleitet im Auftrag der sächsischen Landesregierung Städte und Gemeinden bei der Suche nach einer Perspektive. "Bis auf den Zugang zum Bildungs- und Gesundheitswesen stelle ich alles infrage", sagt er.

Thomas Straubhaar, Chef des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts, geht das noch nicht weit genug. Er plädiert dafür, den Prozess der Entvölkerung nicht zu stoppen, sondern noch zu beschleunigen: "Wer etwa nach Leipzig oder Berlin zieht, sollte für die Kinder im ersten Jahr schulische Anpassungshilfen vom Staat bezahlt bekommen." Die Zweidrittelmehrheit der Großen Koalition böte außerdem die Gelegenheit, den Anspruch auf die "Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Den Solidarpakt würde der Volkswirtschaftsprofessor auch gleich kündigen: "Wenn wir überhaupt noch Geld nach Ostdeutschland überweisen wollen, dann sollten wir die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in Kauf nehmen und gezielt die Mobilität der Menschen fördern."

Andere Nationen haben schon die Erfahrung gemacht, dass man wirtschaftlich schwache Gebiete nicht mit Geld hochpäppeln kann. Im Mezzogiorno etwa, wie die Italiener ihren strukturschwachen Süden nennen, ist eine Blühende-Landschaften-Strategie in den 50er Jahren gescheitert. In den Vogesen gibt es viele verlassene Weiler, aber die Region ist die grüne Lunge Ostfrankreichs. "Auch in abgelegenen Gebieten wie der Uckermark oder der Lausitz werden kleine Dörfer über kurz oder lang einfach von der Landkarte verschwinden", prognostiziert IWH-Forscher Ragnitz.

Radikale Schrumpfkur

Im sächsischen Weißwasser haben die Stadtoberen entschieden, dem drohenden Tod durch eine radikale Schrumpfkur zu entkommen. Im Büro des Stadtvereins hängt eine unscheinbare Vorher-nachher-Computergrafik an der Wand. Sie zeigt, wie der Ort in den kommenden Jahren zurückgestutzt und weitgehend renaturiert werden soll. Wälder machen sich dann breit, wo heute Plattenbauten stehen, Füchse bauen ihre Höhlen, wo jetzt Autos parken.

"Wir werden wieder eine Kleinstadt wie in den 40er Jahren", sagt Frank Schwarzkopf, 50, der Vereinsvorsitzende. Zu DDR-Zeiten war Weißwasser ein Kunstprodukt der Planwirtschaft. An die 39 000 Menschen lebten hier, arbeiteten im Bergbau und der Glasherstellung. Der Eishockey-Club SG Dynamo Weißwasser triumphierte in der Oberliga. Nach der Wende brach die Industrie zusammen. Fast die Hälfte der Einwohner packte die Koffer, und die "Lausitzer Füchse", wie sich die Eishockey-Profis heute nennen, krebsen unten in der zweiten Liga herum.

Oberbürgermeister Hartwig Rauh, ein parteiloser Wessi, stürmt in das Vereinsbüro. Wie auf Knopfdruck verströmt er beste Laune. Dabei ist der Stadtsäckel derart leer, dass er nicht einmal mehr den notwendigen Eigenanteil aufbringen kann, um Fördermittel zu beantragen. Mit seiner guten Stimmung will er den Stadtverein motivieren. Er braucht ihn dringend. Denn die mehr als 70 Mitglieder - Vereine, Firmen und Privatpersonen - übernehmen immer mehr kommunale Aufgaben. Ehrenamtlich und damit kostenfrei.

Solidarität aus Zahlungsunfähigkeit: Der Verein "Miteinander e. V." etwa betreut Aussiedler, die Galerie Kunstschmiede organisiert Ausstellungen, und Rentner Hanns-Eberhard Grunert kümmert sich als Seniorenbeauftragter um die vielen Alten der Gemeinde. Selbst für das Eisstadion, das pro Jahr 500 000 Euro kostet, hat ein Verein die Verantwortung übernommen. "Wir leisten uns sogar den Luxus, hauptamtliche Trainer zu beschäftigen", sagt Bernard Stefan, Klempner und Schatzmeister des Eissport Weißwasser e. V. - auch wenn er nicht weiß, wer das auf Dauer bezahlen soll. Die Menschen hier brauchen das Eis - für das Selbstwertgefühl.

"Wölfe sind Räuber"

Eine halbe Stunde südöstlich von Weißwasser liegt Daubitz, ein Nest im Nirgendwo der Lausitz. Hier haben die Mitglieder des Karnevalvereins eine Westernstadt errichtet, die "Forest-Village-Ranch", und bevölkern sie mit der Entschiedenheit amerikanischer Siedler. Ober-Cowboy Johannes Lehmann, 58, ist stolz auf die 16 schnaubenden Bisons, die der Verein angeschafft hat. Und Tilmann Havenstein, 38, ist stolz auf sich, weil er einen Job als hauptamtlicher Ranch-Verwalter gefunden hat. Voller Sorge schauen beide hinüber zum angrenzenden Wald. Dort haben sich drei Wolfsrudel niedergelassen - die Lausitzer Wölfe. Lehmann, der wochentags im 60 Kilometer entfernten Schulamt Bautzen schafft, würde die Beutegreifer am liebsten in die ewigen Jagdgründe befördern. "Wölfe", sagt er und schiebt den Stetson aus dem Gesicht, "sind Räuber, durch und durch." Gesehen hat er die vermeintlichen Bestien allerdings noch nicht.

"Lasst die Wölfe rein, und freut euch über sie", sagt Berlin-Institut-Leiter Klingholz. "Sie sind ein Zeichen für eine mögliche, neue, friedliche Koexistenz von Mensch und Natur." Wessi-Häme ist dabei nicht angebracht. In wenigen Jahren wird Isegrim auch weite Teile der alten Bundesländer durchstreifen, in denen die Einwohnerzahl schrumpft. In Friesland, im Emsland oder der Oberpfalz wird es immer einsamer werden. In manchen Dörfern Nordhessens, des Hunsrücks und Oberfrankens kommen schon keine Kinder mehr zur Welt.

St. Andreasberg, ein 2040-Einwohner-Ort im niedersächsischen Harz. In der evangelischen Kindertagesstätte gibt es heute Kartoffelpüree zum Mittag. Nur ein Dutzend Mädchen und Jungen schaufelt Brei in sich hinein. Anfang der 90er Jahre war es noch richtig laut hier: 70 Kinder tollten in drei Gruppen. Dann blieb der Nachwuchs aus. 1997 wurde die Nachmittagsbetreuung eingestellt, 2004 die erste Gruppe geschlossen. 2008 ist die nächste dran. Kaum zu glauben, dass dieses Bilderbuchdorf auf 600 Meter Meereshöhe mit eigenem Skigebiet ausblutet. Marion Bremer, die Kita-Chefin, ist ratlos: "Wir wissen auch nicht, warum die jungen Leute davonlaufen."

"Warum sollten sie bleiben, wenn keine Arbeitsplätze da sind?", sagt Michael Henheik, der Pfarrer von St. Andreasberg. Größere Industriebetriebe haben längst dichtgemacht, jetzt schließt auch noch die Rehberg-Klinik. 120 Arbeitsplätze, einfach futsch! St. Andreasberg hat seit den 70er Jahren die Hälfte der Bevölkerung verloren. Bis 2020, sagen die Demografen, wird die Einwohnerzahl noch einmal um mindestens 20 Prozent schrumpfen. Täuflinge sind jetzt schon rar. Auf der Decke, die das Taufbecken schmückt, ist ein Bibelspruch eingestickt: "Lasst die Kindlein zu mir kommen!" Er klingt wie ein Hilferuf.

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