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ADAC-Test Winterreifen: Finger weg von Ganzjahresreifen

Acht Reifen haben die Note "gut" im Winterreifen-Test des ADAC und der Stiftung Warentest erhalten, 23 waren "empfehlenswert". Die getesteten Ganzjahresreifen konnten allerdings nicht überzeugen.

Mit reinen Winterreifen fährt es sich sehr viel sicherer in der kalten Jahreszeit als mit Ganzjahresreifen. Von den getesteten Winterreifen erhielten acht die Note "gut" und 23 die Note "empfehlenswert" - nur vier schnitten mit "mangelhaft" ab.

Insgesamt wurden nur vier Ganzjahresreifen geprüft. Davon erreichten zwei Modelle die Gesamtnote "ausreichend", die beiden anderen fielen mit "mangelhaft" durch. Gut oder auch nur empfehlenswert war kein Ganzjahresreifen. Der Verkehrsclub rät daher vom Kauf von Ganzjahresreifen ab. Die Kompromisse, die Ganzjahresreifen eingehen müssen, führten zu einer deutlichen Verschlechterung der Sicherheit für den Fahrer, so die Tester des ADAC.

Winterreifen wurden für Fahrzeuge der Mittelklasse und Kompaktklasse getestet. In der größeren Dimension 195/65 R15T erhielten der Conti WinterContact TS850 und der Bridgestone Blizzak-LM 001 ein "Gut".

"Sie sind ausgewogen und in einzelnen Kategorien Spitzenreiter: Während Continental mit Bestnoten auf Schnee, im Kraftstoffverbrauch und im Verschleiß überzeugt, landet Bridgestone auf nasser Fahrbahn auf Platz eins", so der ADAC. Der Dunlop SP Winter Sport 4 D und der Semperit Speed-Grip 2 erreichten zwar keine Bestleistungen, sind aber insgesamt ausgewogen und erhielten somit ebenfalls die Testnote "gut".

In der kleineren Dimension 175/65 R14T wurden der Continental Conti WinterContact TS850, der Dunlop SP Winter Response 2, der Michelins Alpin A4 und der Firestone Winterhawk 3 mit der Note "gut" bewertet.

In der detaillierten Auswertung kann man die Noten der Reifen in den Einzeldisziplinen überprüfen. Die Preisangaben des ADAC zeigen, dass gute Reifen nicht teuer sein müssen. Die Testsieger der Mittelklasse gibt es ab 50 Euro pro Reifen, den Sieger in der Kleinwagenklasse ab 45 Euro.

Gernot Kramper

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?