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"PlanMaker": Die Excel-Alternative

Mehrere Jahre hat es gedauert, bis das Nürnberger Software-Haus SoftMaker seine beliebte Tabellenkalkulation "PlanMaker" überarbeitet hat. Jetzt liegt endlich die neue Version 2004 vor. Sie präsentiert sich als echte "Excel"-Alternative.

Viele PC-Anwender greifen automatisch zur Tabellenkalkulation "Excel", weil sie weltweit als Standard gilt. Doch das führende Programm muss nicht immer die erste Wahl sein. Der "PlanMaker" pirscht sich in seiner neuen Version 2004 dichter an Excel heran, um dem Marktführer Anteile streitig zu machen. Die neue Version belegt deutlich weniger Speicherplatz auf der Festplatte als der Konkurrent - und ist beim Start auch schneller geladen und auf dem Bildschirm präsent.

Vielfältig kompatibel

Der "PlanMaker 2004" kann Arbeitsblätter in den Formaten "Excel" 5.0, 95, 97, 2000, XP und 2003 problemlos öffnen und schreiben. Sogar Dateien im Format "Excel für Apple Macintosh" lassen sich verarbeiten. Aus diesem Grund besteht kein Grund, allein wegen der Kompatibilität auf den "PlanMaker" zu verzichten.

Eine "PlanMaker"-Datei darf aus bis zu 256 Arbeitsblättern bestehen. Jedes Arbeitsblatt ist bis zu 16.384 Zeilen und 256 Spalten groß. Alle wichtigen Funktionen lassen sich über zwei eingeblendete Symbolleisten und natürlich über die Menüs aufrufen.

Der "PlanMaker" bietet mehr als 320 Rechenfunktionen an, die sich beim Anfertigen eigener Kalkulationen bestens verwenden lassen. Dabei können nicht nur finanzmathematische, sondern auch statistische Berechnungen durchgeführt werden. Das Programm beherrscht den Umgang mit komplexen Zahlen und bietet auch Funktionen zum Umgang mit Matrizen. Datums- und Zeitrechenspiele lassen sich natürlich ebenfalls absolvieren.

Mustergültig

Wie effektiv sich die verschiedenen Rechenfunktionen einsetzen lassen, zeigen die vielen Musterdateien, die bereits der Demo beiliegen und die sich sehr gut für den eigenen Bedarf übernehmen lassen. Neben einem Stundenplan, einer Telefonliste und einem Jahreskalenderblatt gibt es hier etwa ein Fahrtenbuch, eine Umsatzanalyse und eine Zeiterfassung.

PlanMaker 2004

System

ab Windows 98

Autor

SoftMaker

Preis

49,95 Euro

Sprache

Deutsch

Größe

15,7 MB

Umfangreiche Zahlenkolonnen lassen sich auf einen Blick nur schwer lesen und verstehen. Viel besser ist es, wenn die Zahlen-Bleiwüsten in ein buntes Diagramm umgewandelt werden. Der "PlanMaker" bietet deswegen ein eigenes Diagramm-Modul an, das mit seinem Vorgänger aus der alten Version der Tabellenkalkulation nichts mehr gemein hat und komplett neu programmiert wurde. Es orientiert sich stark an "Excel" und übernimmt dessen Diagrammtypen und Variationen. Insgesamt lassen sich mit dem "PlanMaker" über 70 verschiedene Graphen in die Tat umsetzen. Auch nachträglich ist es kein Problem, die Diagramme per Doppelklick noch einmal zu editieren oder sie an die veränderten Zahlen in der Ausgangstabelle anzupassen. Die Testversion arbeitet nach der Installation 30 Tage lang ohne Einschränkungen.

Download beim Hersteller: www.softmaker.de

Carsten Scheibe
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.