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"Race Driver: Grid": Freude am Fahren

Heizen im Sommer: Das puristische Rennspiel "Race Driver: Grid", der neueste Ableger der "Race Driver"-Reihe von Codemasters, erweist sich als packende Raserei, die sich kaum Schwächen leistet.

Keine Tuning-Optionen, kein Qualifying, kein unnötiger Story-Ballast, keine Klischees, kein DTM-Zusatz - "Grid", der neueste Ableger der "Race Driver"-Reihe von Codemasters, ist ein puristisches Rennspiel geworden, das sich vollends der Freude am Fahren verschrieben hat. Und das mit einer Technik, die begeistert ...

Wie hoch Codemasters mit diesem Multiplattformtitel (PC, PS3, Xbox 360) hinaus will, zeigt sich schon beim Start des im Mittelpunkt stehenden Karrieremodus: Vom Weltall geht's über eine rasante Kamerafahrt direkt ins Cockpit. Ein Aufwärmrennen, man soll nur ankommen - was mit einer 500 PS starken und ziemlich nervösen Dodge Viper GTR gar nicht so einfach ist. Schnell ist ein Bremspunkt verpasst, der erste Totalschaden die Folge. Aber: Alles halb so wild! Als Mittel gegen die Katerstimmung nach dem Geschwindigkeitsrausch haben die Entwickler eine Art Rückspulfunktion eingebaut, wie sie bereits 2005 im Rennspiel "Scar" verwendet wurde. Dadurch lässt sich das Geschehen um ein paar Sekunden zurückdrehen.

Das Flashback-Feature kommt vor allem Einsteigern zugute, was allerdings nicht bedeutet, dass "Race Driver: Grid" leicht zu bewältigen wäre. Im Gegenteil: Bereits der "Anfänger"-Modus ist kein Zuckerschlecken, zumal die Zeitsprungtickets begrenzt und die gegnerischen Fahrer äußerst aggressiv sind. Profis und Puristen können das Ganze auch von vornherein deaktivieren - ebenso etliche Fahrhilfen. Das erhöht nicht nur die Herausforderung, sondern im Falle einer Podestplatzierung auch den Kontostand und das Ansehen.

Rubel und Ruhm

Geld und Ehre - darum dreht sich alles in "Grid". Das Ziel des Spielers ist es, vom Nachwuchspiloten unter fremder Flagge zum Besitzer eines erstklassigen Rennstalls aufzusteigen. Doch bis man sich über die Verpflichtung neuer Fahrer, Fuhrparkerweiterung und Sponsoren den Kopf zerbrechen muss, ist es ein langer Weg, der über zig Wettbewerbe in den USA, Europa und Japan führt. Die Events könnten abwechslungsreicher nicht sein: Von normalen Rennen über Verfolgungsjagden in den Bergen bis hin zu Crash-Derbys und Drift-Schlachten, bei denen acht Autos gleichzeitig um die Kurven schlittern, reicht die Palette.

Das alles findet auf rund 74 Strecken(variationen) statt - meist mit jeder Menge fieser Schikanen gespickt. Einmal pro Saison stehen zudem die 24 Stunden von Le Mans auf dem Programm, der einzigen lizenzierten Meisterschaft. Zum Glück wurden die Marathon-Rennen auf rund zwölf Minuten komprimiert, inklusive Tag- und Nachtwechsel. Nur auf unterschiedliche Wetterbedingungen muss man in "Grid" verzichten.

Schön zerlegen

Ansonsten lässt das Game technisch keine Wünsche offen. Die Bildwiederholungsrate von "Grid" dreht konstant im oberen Drehzahlbereich, die knapp 45 Marken-Boliden wurden unglaublich detailverliebt ins Spiel übertragen und lassen sich - dank eines ausgefeilten Schadensmodells - vor hunderten von Zuschauern ebenso spektakulär zerlegen. Hinzu kommen schöne Licht-, Glanz- und Raucheffekte sowie eine Steuerung, die sich wie bei "Colin McRae Dirt" (ebenfalls von Codemasters) irgendwo zwischen Simulation und Arcade ansiedelt.

Race Driver: Grid

Hersteller/Vertrieb

Codemasters

Genre

Rennspiel

Plattform

PC, Nintendo DS, PlayStation3, Xbox 360

Preis

ca. 70 Euro

Altersfreigabe

ab 6 Jahren

Was "Grid" jedoch am meisten auszeichnet, ist das eigentliche Renngeschehen. Intensiver, actionreicher und spannender geht's derzeit in keinem anderen Racing-Game zur Sache. Und wenn sich vor den Augen des Spielers die menschelnde KI einen üblen Schnitzer erlaubt und bei Tempo 200 gegen die Bande donnert, Blechteile durch die Luft gewirbelt werden und der Qualm der Reifen die Sicht vernebelt, bekommt der mehr als nur feuchte Hände.

Gerd Hilber/Teleschau / TELESCHAU
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(